Online-Shops – Markenhersteller vergeuden Millionen

Ran an den Speck Existenzgründer!
Einbindung in Nischenplattformen zaghaft – Kundenwahrnehmung wichtig

Hamburg/Weiterstadt (pte/15.04.2009/06:00) – Markenhersteller vergeuden noch immer Millionen an Umsätzen, weil sie ihre Produkte nicht auf Marktplätzen im Internet vertreiben. Dass sich ein breit aufgestelltes Vertriebsnetz, das auch Online-Angebote in sich vereint, für viele Unternehmen jedoch auszahlt, bestätigt sich in den aktuell erhobenen Zahlen der Branchenuntersuchung „Marktplatzsortimente“ des deutschen Softwareanbieters novomind http://www.novomind.de . Demnach bringen rund zwei Drittel der Konsumenten bereits etablierte Online-Auktionshäuser wie eBay oder Versandanbieter wie Quelle oder Otto mit einer großen Angebotsvielfalt in Verbindung. Laut Experten sollten Markenhersteller diese Beispiele als Vorbild zur Überarbeitung interner Vertriebsstrukturen nutzen.

Welche Produkte möchten Sie vertreiben? Markenprodukte sind für Schnäppchenjäger immer wichtiger und sind im Netz noch rar besetzt. Welche Überlegungen sollten Sie zu Beginn auf jeden Fall nicht vergessen:

  • ein Business-Plan
  • ein gutes Konzept mit den richtigen Produkten und Infoseiten zum Produkt
  • der richtige Hosting-Partner mit der passenden Shop-Software
  • die wichtigsten Zahlungsarten
  • einsetzen eines Bewertungsportal oder eines Forums
  • ein passender Distributor mit guten Preisen
  • ein Marketing-Konzept (SEO, Keywords usw)

Viele dieser Fragen beantworten wir Ihnen in unserem Buch „Der Online Shop – Handbuch für Existenzgründer“ 3. Auflage erscheint im Mai 2009 oder benötigen Sie eine persönliche Beratung?
Wir bieten auch Shop-Hosting, Installationsservice und Beratung für Shopbetreiber

„Viele Markenhersteller in Deutschland haben den Trend zu Online-Shops verschlafen. Erst weil…

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Datensicherheit – Verhaltensorientierte Werbetechnologien Weiterhin umstritten

EU-Kommission pocht auf europäische Datenschutzrichtlinien

London/Brüssel/Wien (pte/15.04.2009/13:55) – Nach Ansicht der EU-Kommissarin für Informationsgesellschaft und Medien Viviane Reading verletzt der Gebrauch des Werbesystems Webwise europäisches Datenschutzrecht. Diese Software erlaubt es Providern, das Verhalten ihrer Kunden im Web anhand der jeweiligen IP-Adressen nachzuvollziehen. Werbung kann anhand der gesammelten Daten individuell an potenzielle Kunden angepasst werden, heißt es von Seiten der Befürworter. US-Senat und Repräsentantenhaus haben schon im Herbst 2008 über zielorientierte Werbetechnologien beraten, wenngleich keine gesetzgeberischen Maßnahmen getroffen worden sind.

„Das europäische Recht ist klar und eindeutig. Informationen über eine Person können nur mit …

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IT-Sicherheit – Datenmissbrauch 2008 mit rund 285 Mio. Daten

Hauptursache für Datenlecks ist Fehlverhalten der einzelnen User

Und wieder sind es wieder mal die User, bzw. die Mitarbeiter. Wie schon mal berichtet, gehört endlich eine richtige Aufklärung über Datensicherheit auf den Büro-Tisch. Chefs und Manager sollten endlich Nägel mit Köpfen machen und Ihre Mitarbeiter darin aufklären. Dabei ist auch ein Sichereits-Konzept geknüpft, indem alle relevanten Verhaltensweisen deklariert sein sollten. Ich würde sagen, Unternehmer handlen hier sogar vorsätzlich und fördern somit mehr und mehr den Datenmissbrauch. Jeder Ladenbesitzer sperrt seinen Laden ordentlich zu und bringt sein Geld in Sicherheit. Erst wenn der Schaden wieder mal entstanden ist, ist das Geschrei groß und es werden Verantwortliche gesucht…

San Francisco (pte/15.04.2009/13:49) – Im Jahr 2008 ist es Cyber-Kriminellen gelungen, sich mit insgesamt 285 Mio. elektronisch gespeicherten Einträgen aus dem Staub zu machen und diese für eigene Zwecke zu missbrauchen. Das ist ein neuer Rekordwert, der sogar höher liegt, als jener der vergangenen vier Jahre zusammengenommen. Zu diesem ernüchternden Ergebnis kommt der aktuell vorgelegte „2009 Data Breach Investzigations Report“ (DBIR) von Verizon Business http://www.verizonbusiness.com . Der Anbieter von Kommunikationslösungen hat 90 aufgetretene Sicherheitslücken in Unternehmen analysiert und dabei herausgefunden, dass rund 93 Prozent der durch Hacker-Angriffe kompromittierten Daten aus dem Finanzsektor stammen. Ausschlaggebend für den bedrohlichen Anstieg der kriminellen Übergriffe seien sowohl die immer ausgeklügelteren Methoden der Hacker als auch das noch immer nicht ausreichend ausgeprägte Gefahrenbewusstsein in den Unternehmen, heißt es im DBIR-Bericht.
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