Arbeiten als Selbstständiger – CoWorking?

Gründet man ein Start-Up ist anfangs das Kapital eher mau und muss damit gut haushalten, um liquide zu bleiben. Entweder gründet man alleine oder zu zweit oder zu dritt. Viele Jungunternehmer sind mit Ihrer Idee im digitalen Bereich unterwegs. Da bietet es sich auch an weltweit unterwegs zu sein und unter der Sonne zu arbeiten. Denn ein Laptop ist ja schnell überall aufgeklappt und oft ist dort das Leben etwas günstiger.

Oft ist schnell ausgeträumt mit dem Arbeiten aus der Hängematte raus. Schlechtes Netz, oft nicht ausreichend Strom, in eine weltweite Krankenkasse zahlen und eine passende Steuerklärung je nach Land braucht es auch, erzählen einige ehemalige sogenannte „Digitalnomaden“.

Viele beenden diese Art des Arbeitens nach ein bis zwei, drei Jahren wieder und suchen sich eine feste Bleibe für ihr Unternehmen. Entweder sie arbeiten von der eigenen Wohnung aus oder sie bilden sogenannte Coliving-Häuser. Sie wohnen und arbeiten in einer WG zusammen und leben weiterhin in fernen Ländern. Also eine perfekte Mischung aus Reise und Digitalworking – aber mit festem Wohnsitz und einer Festnetzrufnummer.

Ähnlich dem Gedanken des Coworkings oder fast schon eine Weiterentwicklung?  Welcher auch in Deutschland immer mehr Verbreitung findet, besonders in Großstädten. In der heutigen Zeit ist es Trend geworden ein großes Netzwerk aufzubauen, bzw. ist dies für ein erfolgreiches Unternehmen sogar ein Must-Have und ein großer Pluspunkt, was Coworking positiv unterstützt. Und nicht nur das! Coworking fördert Produktivität und man hat die Möglichkeit Wissen und Ideen auszutauschen.

Aber was genau ist Coworking? Unter Coworking versteht man einen Arbeitsplatz, denn man sich mit anderen in einem Bürokomplex teilt. Sogenannte offene Räume. Verschiedene Unternehmer sitzen enger zusammen und treffen sich auch mal in der Teeküche und tauschen sich aus.

Vor allem in Großstädten bieten viele CoWorking-Places an , wie SKEPP und bieten eine Infrastruktur und Events für Digitalarbeiter. Was aber nicht nur für Digitalarbeiter gedacht ist. Auch andere Branchen profitieren zum Start des Unternehmens vom anmieten von Büroräumen außerhalb des privaten Umfeldes. Zumal der Gedanke an Work-Life-Balance einen ausgeglichenen Tag mit Coworking-Places verspricht.

 

 

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Conversionrate steigern mit Newsletter-Templates

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E-Mail Marketing ist inzwischen einer der wichtigsten Kanäle, um aktiv auf Produkte aufmerksam zu machen und mit seinen Kunden in einen regelmäßigen Kontakt zu treten.
Mithilfe einer professionellen E-Mail Marketing Software können individuelle und
personalisierte E-Mails versendet werden – sowohl zu Verkaufs- als auch zu Informationszwecken. Um ein Mailing schön und übersichtlich zu gestalten, helfen
professionelle Newsletter-Templates. Was Shopbetreiber zu diesem Thema wissen sollten, erzählt Annemarie Lennicke von Newsletter2Go.

kostenlose Newslette-Templates
Quelle: Newsletter2Go

Die KPIs im E-Mail Marketing

Im E-Mail Marketing gibt es drei große KPIs (Key Performance Indicators):
Klickrate, Öffnungsrate und Conversionrate.
Auf diese Begriffe stößt letztendlich jeder, der sein E-Mail Marketing nachhaltig verbessern möchte.

  • Öffnungsrate:​ Die Öffnungsrate gibt an, wie viele Empfänger das versendete Mailing letztendlich wirklich geöffnet haben.
  • Klickrate:​ Die Klickrate gibt Auskunft darüber, wie viele Empfänger auf einen Link in dem Newsletter geklickt haben.
  • Conversionrate:​ Die Conversionrate zeigt, wie viele Empfänger letztendlich wirklich in den Onlineshop gekommen sind, um dort einen Kauf zu tätigen.

Die Optimierung der Conversionrate ist das Hauptziel jedes Shopbetreibers. Ein Empfänger erhält einen Newsletter, öffnet diesen und klickt auf einen Link. Dadurch wird er auf eine Webseite weitergeleitet und schließt dort im besten Fall einen Kauf ab. Somit ist die Hauptaufgabe eines Onlineshop-Newsletters, den Emppfänger effektiv in den Webshop weiterzuleiten. Um erfolgreiches E-Mail Marketing zu betreiben, sollte der Anteil potentieller Käufer, die im Prozess der Konvertierung abspringen, minimiert werden. Die Conversionrate erhöht man bereits mit professionellen Newsletter-Templates.

Die Vorteile eines Newsletter-Templates

Vorgefertigte Newsletter-Templates können Shopbetreibern das E-Mail Marketing sehr erleichtern. Eine professionelle Newsletter Software bietet oft
kostenlose Newsletter-Templates, so dass direkt ins erfolgreiche E-Mail Marketing eingestiegen werden kann. Inhalte wie Bilder, Texte oder Links können eingefügt und ganz nach
Wunschvorstellung angepasst werden. Natürlich sollte die Vorlage auch so gestaltet sein, dass auf einen Blick erkennbar ist, um welches Unternehmen es sich handelt. Hier empfiehlt es sich, mit der eigenen CI (corporate identity) zu arbeiten und Logos sowie die Unternehmensfarben zu integrieren.

E-Mails werden in den verschiedenen E-Mail-Programmen oft unterschiedlich dargestellt. Das kann zu Problemen und Missmut bei den Empfängern führen und sich erheblich auf die Conversionrate und den Umsatz auswirken. Hier kommt ein weiterer Vorteil einer professionellen E-Mail Marketing Software ins Spiel: die Newsletter-Templates werden in verschiedenen E-Mail-Clients getestet. Dadurch ist eine korrekte und gleiche Darstellung in allen gängigen Clients gewährleistet.

Immer häufiger rufen User ihre E-Mails von unterwegs über ihr Smartphone ab. Daher muss ein Newsletter auf kleineren Bildschirmen genauso überzeugen, wie auf einem großen Monitor. Damit eine korrekte Darstellung auf allen mobilen Endgeräten garantiert wird, werden die Newsletter-Templates in einem responsiven Design erstellt. Das Mailing wird somit immer abhängig vom jeweiligen Endgerät angepasst. Zu den Änderungen bei mobiler E-Mail-Öffnung zählen beispielsweise größere Schrift für bessere Lesbarkeit, breitere Buttons für leichteres Klicken oder die Anpassung der Bildgröße.

Gerade für diejenigen, die keine großen Programmierkenntnisse oder viel Zeit haben, ist ein vorgefertigtes Newsletter-Template gut geeignet.
In nur wenigen Schritten und mit wenigen Klicks können überzeugende Newsletter erstellt und versendet werden. Shopbetreiber sollten daran denken, dass ein Mailing nicht nur mit dem Inhalt, sondern auch mit Design und Aufbau überzeugt.

 

 

Kundenservice im Onlinehandel für kleine Shopbetreiber

Lt. einer Umfrage aus der ECC-Erfolgsfaktorenstudie 2017 geht hervor, dass die Bedürfnisse der Konsumenten nicht immer mit dem Service der Shopbetreiber übereinstimmen.

Letzte Woche flatterte eine News in mein Postfach, dass mich zum Nachdenken anregte. Hier erstmal das Ergebnis aus der ECC-Erfolgsfaktorenstudie 2017 in einem übersichtlichen Diagramm.

Image von ECC-Erfolgsfaktorstudie
Bildnachweis: ECC-Erfolgsfaktorstudie

So ist mir ein Bereich des Kundenservices besonders aufgefallen. Shopbetreiber bieten meist oder sagen wir immer Kaufempfehlungen für Alternativprodukte bzw. Zusatzprodukte auf der Produktseite an. Wobei der Konsument dies nicht als absolut wichtig erachtet. Und dort wo der Konsument mehr Informationen erwünscht, wie eine Anzeige zur Artikelverfügbarkeit im Ladengeschäft, haben Onlineshopbetreiber großen Nachholbedarf. Wenn sie denn auch ein Ladengeschäft betreiben. ;-)
Dieser Unterschied zieht sich sogar auf die Kundenservice-Möglichkeit der „Rüchrufmöglichkeit“. Zwar nicht so gravierend, doch mit 24,3 % der Shopbetreiber, die dies anbieten, gegenüber 51 % der Konsumenten, die es als wichtig erachten.

Somit sollten Shopbetreiber genau hier einsteigen, wenn nicht schon getan, um mehr für die Kundenbindung zu unternehmen. Durch meine persönlichen Shopping-Erlebnisse kann ich dies nur unterstreichen und kleinen Shopbetreibern dazu raten mehr in diesen Bereichen einzutauchen und anzubieten.

 

zur Studie EEC-Erfolgsfaktorenstudie