3D-Internet ist der nächste Umbruch

Dreidimensionale Internetseiten werden zum Standard

Die nächste technologische Revolution im Internet kündigt sich an: dreidimensionale Welten, deren benötigte Software schon im Browser integriert ist. Schon heute gibt es Onlinespiele wie Second Life, wo sich Spieler in einer virtuellen 3D-Welt bewegen. Doch bald schon wird jede Webseite eine dreidimensional erfahrbare Welt sein, meint zumindest Ansgar Schmidt, Diplominformatiker bei IBM, der am Web 3D arbeitet. „Das Hinzufügen der dritten Dimension ist der nächste Umbruch im Internet“, meinte er in einem Interview mit der Schweizer Sonntagszeitung.

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Online und Print funktionieren komplementär

Michael Fleischhacker und Peter Krotky im Exklusiv-Interview

Das Internet und andere innovative Medien stellen klassische Zeitungsmacher vor immer neue Herausforderungen. Eine Tageszeitung ohne Online-Auftritt ist heute nur noch schwer vorstellbar und viele traditionelle Medienunternehmen betreiben inzwischen eigene Internetredaktionen. Anlässlich des Relaunches des Online-Angebots der Tageszeitung Die Presse sprach pressetext mit Chefredakteur Michael Fleischhacker und Online-Chef Peter Krotky über die Koexistenz der beiden Medienformen sowie Veränderung bei Arbeitsablauf und Berichterstattung.

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Hemmschuh Digitale Signatur – nach 6 Jahren immer noch kein Durchbruch

Neue Anstrengungen nach Vorgabe Finanzministerium www.economy.at

Die Erfolgsgeschichte der elektronischen Rechnungslegung muss erst geschrieben werden. Nach sechs Jahren ist noch kein Durchbruch in Sicht. Doch das soll sich in Zukunft dramatisch ändern. Zeit wird’s.

Kostensenkung für Unternehmen

„Die meisten Unternehmen drucken Rechnungen, die sie per E-Mail im PDF- oder Word-Format erhalten, einfach aus und legen sie ab“, weiß Gerhard Laga vom E-Center zu berichten. Weisen die elektronischen Rechnungen keine digitale Signatur auf, kann der Unternehmer jedoch keinen Vorsteuerabzug geltend machen. Nur die digitale Signatur soll die Echtheit der Herkunft und die Unversehrtheit des Inhaltes gewährleisten.

Der Vorteil von elektronischen Rechnungen liegt für Unternehmen auf der Hand: Durch die Ablösung der Papierrechnung durch einen elektronischen Prozess zwischen Lieferant, Kunde und Konto erspart man sich enorme Kosten. Während laut der Wirtschaftskammer Österreich (WKO) eine auf Papier gedruckte Rechnung eines Klein- oder Mittelbetriebs mit Versand auf drei bis sechs Euro kommt, kostet sie auf elektronischem Weg nur zwischen 30 und 50 Cent. Auch der Verwaltungsaufwand sinkt, Buchhaltungskräfte werden stark entlastet. Durch die elektronische Verarbeitung können Tippfehler oder die Eingabe falscher Rechnungsdaten grundlegend verhindert werden. Keep reading →