Produktinformationsmanagement- und Contentmanagement-Systeme unter einem Dach

Neue Version der infolox-Katalogfabrik mit Integrationsmöglichkeit für die beiden führenden Open-Source Contentmanagement-Systeme TYPO3 und eZ Publish

Mit der neuesten Version der Katalogfabrik – der Crossmedia-Publishing-Gesamtlösung der infolox GmbH – wachsen die Welten des Produktinformationsmanagments sowie des Contentmanagements weiter zusammen.

TYPO3, das führende Open-Source CMS, oder eZ Publish, die führende OS-Kombination aus CMS und Shop-System, werden zusammen mit dem PIM-System auf dem Katalogfabrik-Server des Kunden installiert und via XML-Schnittstelle miteinander verbunden. Durch die Integration sind die Katalogfabrik-Kunden nun in der Lage, aktuelle Produktinformationen auf Knopfdruck direkt aus dem PIM-System sowohl in das CMS als auch in das Shop-System zu importieren.

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billiger.de – versteckt monatliche Grundgebühr?

Keine Ahnung warum, aber bei billiger.de sind unsere monatlichen Abrechnungen seit Anfang Januar stetig nach oben gestiegen. Der Umsatz der aus diesem Portal geniert wird, sollte sich dazu aber dann auch nach oben anpassen. Was ist wenn nicht?
Hier ist Kontrolle durch den Shop-Betreiber dringend nötig. Nicht vergessen: Jeder Shop-Betreiber sollte ganz genau mal die Klickliste ansehen. Woher kommen denn nun die Shop-Besucher, wie oft klickt dieser und kauft er dann auch etwas? Vorsicht ist geboten, wenn mal in der Liste fünf Klicks hintereinander von der gleichen IP-Nummer auf fünf verschieden Artikel stehen, und das innerhalb von 1-5 sec. Welcher Shop-Besucher schafft dies schon? In dieser Zeit den Artikel erstmal im Such-Feld eintippen – klicken – Browser baut Fenster baut – klick zurück zu Billiger und dann nochmals einen neuen Artikel eintippen. Wer das in 3 sec. schafft, der ist echt „Weltklasse Klicker“ und möge sich bei mir melden. Er bekommt dann einen echten Fast-Klick-Price.

Google rüstet sich zum TV-Werbebroker

Personalisierte TV-Werbung noch Zukunftsmusik

Nach Internet und Print peilt Google in seiner Funktion als Werbemakler das 54 Mrd. Dollar schwere Fernsehwerbesegment an und möchte Fernsehkonsumenten und Werbekunden die Platzierung personalisierter Werbespots anbieten. Der Internetkonzern hat kürzlich einen Testlauf im kalifornischen Concord gestartet, in dessen Rahmen Kabelkunden von Google vermittelte Werbespots sehen. Außerdem steuert Google seit dem vergangenen Jahr die TV-Werbespots des Kabelsenders Astound Broadband, berichtet das Wall Street Journal. „Wir glauben, wir können der TV-Werbung einen Mehrwert verleihen, indem wir dieses Medium für die Verbraucher noch relevanter gestalten und für vorhandene und zukünftige Werber messbarer und profitabler machen“, so ein Google-Sprecher im Wall-Street-Journal. Der Schritt in Richtung Fernsehen ist Teil von Googles Strategie, sich als Werbemittelsmann für jedes erdenkliche Medium zu positionieren.

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