Herausforderung eMail Marketing

Welche Bedeutung hat das Telemediengesetz (TMG) für professionelles E-Mail Marketing und wie können Unternehmen gesetzeskonform und effektiv E-Mail Marketing einsetzen?

Kürzeste Vorlaufzeit, Effizienz wie kaum ein zweites Instrument, null Medienbrüche und detaillierte Werbeerfolgskontrollen sind die entscheidenden Vorteile des professionellen E-Mail Marketings. Daher spielt der E-Mail basierte Kundenkontakt mit Newsletter & Co. eine immer größere Rolle im Marketing-Portfolio der Unternehmen.

Um dieses Instrument effektiv einsetzen zu können, ist es unerlässlich, die gesetzlichen Vorgaben zu berücksichtigen. Durch das Telemediengesetz vom 1. März 2007 haben sich die gesetzlichen Grundlagen geändert. Besonders die Gestaltung der Adress- und Betreffzeile unterliegt neuen Bestimmungen, denn laut TMG darf weder der Absender noch der kommerzielle Charakter der Mails verschleiert werden. Demzufolge ist von einer Verschleierung oder Verheimlichung auszugehen, wenn Kopf- und Betreffzeile bewusst so gestaltet sind, dass der Empfänger vor dem Öffnen der E-Mail keine oder irreführende Informationen über die tatsächliche Identität des Absenders oder den „kommerziellen Charakter“ der E-Mail erhält. Keep reading →

New Media Award – Web 2.0 setzt neue Maßstäbe

Moderatorin Katrin Bauerfeind ist Web-Persönlichkeit 2006

Am Donnerstagabend sind in Düsseldorf die New Media Awards 2007 verliehen worden. Die Veranstalter T-Com und InteractiveMedia zeichneten die besten Online-Werbekampagnen des vergangenen Jahres aus. Großer Gewinner des Abends war die Kampagne „Der Fall Ron Hammer – Heldengeburt im Web 2.0“ von der Agentur Crossmedia für die Baumarktkette Hornbach. Die Werbung gewann in der Kategorie „Online“ und erreichte den zweiten Platz beim „Sonderpreis Effizienz“. Insgesamt stand die Preisverleihung ganz im Zeichen des Web 2.0. Die Einreichungen spiegelten laut InteractiveMedia-Geschäftsführer Paul Mudter deutlich den Trend zur Einbindung des Nutzers wider.

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Google testet pay-per-action-Werbung

Werber zahlen nicht mehr für Klick allein

Google testet derzeit ein neues Preismodell für sein Werbesystem AdWords, bei dem Werber nicht mehr für das alleinige Anklicken einer Anzeige bezahlen müssen. Bei "pay per action" bittet Google den Werber erst zur Kasse, wenn die Werbung zu einem Ergebnis führt, also der Kunde das Produkt kauft, eine Software herunterlädt oder einen Newsletter bestellt. Bislang zahlt die Mehrheit der Werber für jeden Klick auf eine Anzeige, die neben den Suchergebnissen platziert ist. Nach dem neuen Modell kann der Werber auch selbst entscheiden, wie viel er bereit ist, für eine Aktion des Users zu bezahlen.

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