Beliebteste Website des Jahres 2009: Preisvergleich.de

1,7 Mio. Europäer stimmten ab

Die Homepage preisvergleich.de wurde in der Kategorie "Beliebteste Vergleichsseite" (Preisvergleichsportale) für Deutschland zur "Beliebtesten Website des Jahres" gewählt. Das wurde in Rotterdam bekannt gegeben. Der Preis wird in Form eines "People's Choice Award" vergeben. In diesem Jahr waren 235 Websites in über 18 Kategorien nominiert. Rund 1,7 Mio. Stimmen wurden zwischen dem 3. November und 8. Dezember abgegeben. Die Websites wurden in zwei Kategorien nominiert:

a.) Die "Beste Website des Jahres", also die Website mit den höchsten Mittelwerten in den Kategorien Navigation, Inhalt und Design.

b.) "Die Beliebteste Website", also der Website, die die meisten Stimmen unter den 1,67 Mio. abgegebenen jeweils erhalten hat. In dieser Kategorie wurde www.preisvergleich.de ausgezeichnet.

Rüdiger Biebl, Portalmanager von preisvergleich.de, sagte angesichts der Preisverleihung: "Wir freuen uns sehr, dass preisvergleich.de sich bei den Verbrauchern so großer Beliebtheit erfreut."

Mehr unter: http://www.websitedesjahres.de/winners.php

Spamfilter voll mit Luxusmarken

Versender von E-Mail-Newslettern sollten aktuelle Spambegriffe meiden

Spammails versuchen, Menschen in Ihren grundeigenen Bedürfnissen zu treffen: Anfang des Jahres dominierten Begriffe in Zusammenhang mit der Krise wie 'Jobangebote', 'Mahnung' und ähnliche die Spamwelt. Vereinzelt sind diese Begriffe noch vorhanden, in Summe hat sich die Situation allerdings "normalisiert". Amüsantes Detail: Auf eine breit angelegte "Uhrenvertriebs-Spamkampagne" dürfte wohl das starke Aufkommen von Luxusmarken wie 'Rolex', 'Omega', 'Patek' und 'Cartier' zurückzuführen sein.

DI (FH) Martin Öller, Geschäftsführer von eworx: "Als Versender von E-Mail Newslettern sollte man …

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Freier Zugriff auf Nachrichten limiert Google

Verlage können Zahl gelisteter Artikel künftig nach Wunsch beschränken

Google geht ein Stückchen weiter auf die Zeitungsverleger zu und bietet ab sofort Beschränkungsmöglichkeiten für die Listung bei Google News. Die Medienunternehmen können nun ein Limit setzen, wie viele ihrer Artikel täglich über die Google-News-Suche gelesen werden können. Google hat den Schritt bekannt gegeben, nachdem einige Verlagshäuser sich zunehmend darüber beschwert hatten, das der Internetkonzern durch ihre Inhalte profitiere und für sie selbst nichts dabei abfalle.

First Click Free

Mit Einführung des Programms "First Click Free" können die Verlage…

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