Deutsche Unternehmen kopieren Web2-Trends

Heimische Ideen haben kaum Chancen

Das so genannte Web 2.0 boomt, doch deutsche Unternehmen begnügen sich damit, innovative Konzepte aus den USA zu kopieren. Eigenständig entwickelte Ideen findet man in Deutschland nur selten, berichtet die Zeitung „Die Welt“. Social-Networking-Portale wie Facebook oder das VideoPortal YouTube werden fast eins zu eins übernommen und heißen dann in deutscher Version StudiVZ und MyVideo. Doch mit wenigen Ausnahmen bleiben die US-amerikanischen Originale beliebter als die heimische Kopie. Eine Studie des Münchner Beratungsunternehmens Aquarius Consulting zeigte, dass unter den zehn beliebtesten Web-2.0-Portalen, die von den Deutschen genutzt werden, nur drei deutsche Anbieter zu finden sind.

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Produktinformationsmanagement- und Contentmanagement-Systeme unter einem Dach

Neue Version der infolox-Katalogfabrik mit Integrationsmöglichkeit für die beiden führenden Open-Source Contentmanagement-Systeme TYPO3 und eZ Publish

Mit der neuesten Version der Katalogfabrik – der Crossmedia-Publishing-Gesamtlösung der infolox GmbH – wachsen die Welten des Produktinformationsmanagments sowie des Contentmanagements weiter zusammen.

TYPO3, das führende Open-Source CMS, oder eZ Publish, die führende OS-Kombination aus CMS und Shop-System, werden zusammen mit dem PIM-System auf dem Katalogfabrik-Server des Kunden installiert und via XML-Schnittstelle miteinander verbunden. Durch die Integration sind die Katalogfabrik-Kunden nun in der Lage, aktuelle Produktinformationen auf Knopfdruck direkt aus dem PIM-System sowohl in das CMS als auch in das Shop-System zu importieren.

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Hemmschuh Digitale Signatur – nach 6 Jahren immer noch kein Durchbruch

Neue Anstrengungen nach Vorgabe Finanzministerium www.economy.at

Die Erfolgsgeschichte der elektronischen Rechnungslegung muss erst geschrieben werden. Nach sechs Jahren ist noch kein Durchbruch in Sicht. Doch das soll sich in Zukunft dramatisch ändern. Zeit wird’s.

Kostensenkung für Unternehmen

„Die meisten Unternehmen drucken Rechnungen, die sie per E-Mail im PDF- oder Word-Format erhalten, einfach aus und legen sie ab“, weiß Gerhard Laga vom E-Center zu berichten. Weisen die elektronischen Rechnungen keine digitale Signatur auf, kann der Unternehmer jedoch keinen Vorsteuerabzug geltend machen. Nur die digitale Signatur soll die Echtheit der Herkunft und die Unversehrtheit des Inhaltes gewährleisten.

Der Vorteil von elektronischen Rechnungen liegt für Unternehmen auf der Hand: Durch die Ablösung der Papierrechnung durch einen elektronischen Prozess zwischen Lieferant, Kunde und Konto erspart man sich enorme Kosten. Während laut der Wirtschaftskammer Österreich (WKO) eine auf Papier gedruckte Rechnung eines Klein- oder Mittelbetriebs mit Versand auf drei bis sechs Euro kommt, kostet sie auf elektronischem Weg nur zwischen 30 und 50 Cent. Auch der Verwaltungsaufwand sinkt, Buchhaltungskräfte werden stark entlastet. Durch die elektronische Verarbeitung können Tippfehler oder die Eingabe falscher Rechnungsdaten grundlegend verhindert werden. Keep reading →