SoftENGINE – Afterbuy-Schnittstelle in BüroWARE integriert

Hersteller der ERP-Lösung BüroWARE schafft „direkte Anbindung von Afterbuy aus der Warenwirtschaft“.

Softwarehersteller SoftENGINE treibt die Verzahnung von Warenwirtschaft und E-Commerce bei seiner ERP-Lösung BüroWARE systematisch voran. Neben einer jüngst vereinbarten Kooperation mit PayPal und der direkter Anbindung an das PayPal-System gehört die jetzt geschaffene Afterbuy-Integration zu den neuen E-Commerce-Highlights der BüroWARE Produktlinien. „Es gibt nunmehr eine direkte Anbindung aus der BüroWARE Warenwirtschaft an Afterbuy“, erläutert SoftENGINE Firmensprecherin Corinna Müller. „Somit können BüroWARE Anwender Artikel und Daten über Afterbuy auf den gewünschten Plattformen bereitstellen, Verkaufs- und Käuferdaten importieren und alle Belege automatisiert erstellen.“ Auf der CeBIT 2009 vom 3. bis 8. März in Hannover 2009 stellt SoftENGINE am Messestand Halle 5/E04 diese und weitere Neuheiten rund um BüroWARE und E-Commerce vor.
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Best of Swiss Web kürt herausragende Webauftritte

Beliebte Schweizer iPhone-Applikation gewinnt Hauptpreis

Die Best of Swiss Web Association hat im Züricher Kongresshaus die besten Internetauftritte der Schweiz zum neunten Mal mit Awards ausgezeichnet. Eine Fachjury hat 45 herausragende Einreichungen in acht verschiedenen Kategorien wie Creation, Online Marketing und Usability mit Gold- Silber- und Bronzesiegeln geehrt. Der Master of Swiss Web 2009 heißt Gottago. Diese von der Firma Liip AG entwickelte Fahrplan-Applikation für das iPhone hat Jury wie Saalpublikum gleichermaßen überzeugt. "Es stellt eine tolle Auszeichnung für unser Team dar, die mit Abstand wichtigste Fachauszeichnung in unserer Branche zu gewinnen", sagt Hannes Gassert im Gespräch, geschäftsführender Partner der Liip AG. Das auf das iPhone zugeschnittene …

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Medien übernehmen Aprilscherz Meldung ungeprüft

54 Prozent der Deutschen zweifeln an wahrheitsgemäßer Berichterstattung

München/Köln (pte/02.04.2009/11:58) – Die Meldung der Leipziger Internetfirma Unister http://www.unister.de über den Rekordverkauf der deutschen Domain preisvergleich.de sorgte gestern, Mittwoch, für einiges Aufsehen in der Medienlandschaft. Ein anonymer Investor aus Dubai habe die Webadresse für die unglaubliche Summe von 15 Mio. Dollar erworben, verkündete Unister. Als sich herausstellte, dass es sich bei der Verlautbarung lediglich um einen Aprilscherz handelte, war es bereits zu spät. Unzählige renommierte Online-Nachrichtenseiten wie etwa die „Zeit“, die „Welt“ oder ZDnet hatten die Neuigkeiten bereits übernommen und weiterverbreitet. „Eine umfassende Recherchetätigkeit ist ein zentraler Punkt der journalistischen Arbeit. Beim aktuellen Fall haben einige Journalisten ihren Job offenbar nicht gemacht und nicht ausreichend geprüft, ob die betreffende Meldung auf tatsächlichen Fakten beruht“, stellt Martin Welker, Professor für Journalistik an der Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation http://www.macromedia-fachhochschule.de.

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