Semantisches Web auf dem Vormarsch

Projekt „My Ontology“ entwickelt notwendige Standards

„Semantische Technologien werden sich in den nächsten zwölf bis 18 Monaten durchsetzen und für eine breite Masse von Internetusern nutzbar sein“, sagt Markus Linder, Geschäftsführer von Smart Information Systems, dem Pionierunternehmen im Bereich Semantic Web, im Gespräch mit pressetext. Das Start-Up aus Österreich launchte vergangenen Herbst seine intelligente Produktsuchmaschine Esolda und engagiert sich stark in der Entwicklung von Standards für maschineninterpretierbare Daten. „Esolda ist nun seit November problemlos online und das Feedback der User zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, meint Linder.

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Würmerflut aus dem Reich der Mitte

Chinesische Hacker bedrohen deutsche Firmenrechner

Dem Bundesamt für Verfassungsschutz zu Folge sind deutsche Firmen immer wieder Opfer chinesischer Hackerangriffe. Als eine neue Form der Industriespionage habe sich mittlerweile das Ausspähen fremder Rechner mittels sogenannter Schadprogramme etabliert, wie der Vize-Präsident des Verfassungsschutzes, Hans-Elmar Remberg, dem ZDF mitteilte. Die Spionageprogramme gelangen über E-Mail-Anhänge auf Firmencomputer und erlauben Eindringlingen den Zugriff auf wichtige Daten. Besonders aus China kommen immer mehr Hackerangriffe. Nach Beobachtung des Verfassungsschutzes geht China offensichtlich weltweit sehr aggressiv vor, um seine eigene Wirtschaft möglichst schnell aufzubauen. Das Mittel der Wahl sei dabei die Spionage auf elektronischem Wege. Die Vorteile gegenüber klassischen Methoden: weniger Aufwand, flächendeckender Einsatz und eine verschwindend geringe Gefahr entdeckt zu werden. Keep reading →

MySpace-Kläger vor Gericht abgeblitzt

Internetplattform nicht für Inhalte verantwortlich

Eine Klage gegen die Social-Networking-Plattform MySpace im Fall von sexuellem Missbrauch einer minderjährigen Nutzerin ist vor Gericht abgewiesen worden. Die Eltern des Missbrauchsopfers hatten das News Corp.-Unternehmen rechtlich belangen wollen, da der Täter die Tochter über MySpace ausgeforscht und Kontakt zu ihr aufgenommen hatte. In diesem und in einigen weiteren ähnlichen Fällen wurde der Vorwurf laut, dass die Plattform jugendliche User nicht ausreichend vor Sexualverbrechern schütze.

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