Urlaubszeit – Fotografierzeit – Cloud-Speicher Zeit

Wie jedes Jahr packe ich neben meinem Smartphone zusätzlich zwei DSLR-Kameras ein. Ich will ja schließlich wieder einige Aufnahmen auf den Speicher und den Cloud-Speicher bringen, um den Zuhausegebliebenen zu zeigen, wie schön es war. Und ich drucke aus den besten Shoots einen Kalender als Weihnachtsgeschenk für meine Familie und mich.

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Neben den Kameras stellt sich die Frage wie viele und welche Speichermedien brauche ich denn, damit keine Aufnahme verloren geht? Einige SD-Karten, ein USB-Stick und auch schon mal eine externe Festplatte landen im Gepäck. Zusätzlich ist das Auswahlkriterium „kostenloses WLAN“ schon bei der Suche nach dem Hotel oder Ferienhaus immer aktiviert. Damit wir neben Surfen, Chatten und Mailempfang einige wertvolle Aufnahmen in den Cloud-Speicher hochladen können. So kann kein Bild verloren gehen, auch nach einem Speicherkarten-Crash.

 

Warum nur ausgewählte Aufnahmen in den Cloud-Speicher?

Ich beschränke mich im ausländischen Hotel-WLAN auf die wichtigsten und schönsten Aufnahmen. Denn leider ist das WLAN  und deren Netz oft ziemlich schwach für einen Upload der gesamten Anzahl an Fotos. Was einiges an wertvolle Urlaubszeit kostet. Eine WLAN-Funktion besitzt sogar meine neue Sony- Systemkamera. Somit lade ich direkt von der Kamera und spare mir den umständlichen Weg über das Smartphone. Letzteres kostet mich in der Vergangenheit schon sehr viele Nerven.

 

Welchen Cloud-Speicher verwende ich dieses Jahr?

Dieses Jahr überlegte ich lange, welche Cloud-Speicher-Lösungen ich dieses Jahr verwende.  Es sollte auch eine Cloud-Speicher sein, den ich nach dem Urlaub für Dokumente etc. weiter verwende. Daher war für mich klar, kein Flickr & Co.

Die  Images von meinem Smartphone lade ich vorwiegend, wie gewohnt auf Google Fotos in Google Drive hoch. Meinen Account auf dem Smartphone habe ich so eingestellt, dass sobald ich mich in ein sicheres WLAN  eingeloggt habe, die Images voll automatisch hochgeladen werden. Diese Einstellung ist für mich persönlich die einfachste, damit ich nichts vergesse zu sichern.

Dieses Jahr wollte ich neben Google Drive eine weitere Lösung verwenden.

 

Wie finde ich einen passenden Anbieter für Cloud-Speicher?

Auf der Suche nach Anbietern für Cloud-Speicher war ich zu Anfang überrascht, wie viele Angebote es inzwischen gibt. Von kostenlos bis einigen Euros pro Monat finden sich so einige Anbieter im Netz, wie Microsoft mit Onedrive, Dropbox und auch einige Hoster bieten Cloud-Speicherung für ein paar Euro an.

Ich kann mich noch gut daran erinnern, als wir vor einigen Jahren ein eBook über Cloud Computing schrieben. In dieser Zeit kamen die ersten Anbieter auf den Markt und es war dementsprechend überschaubar. Heute ist daraus etwas sehr Mächtiges geworden. Es ist ganz normal geworden von jedem Ort mit jedem Gerät auf seine Daten und Bilder zugreifen zu wollen. Speichergröße, Sicherheit, Schnelligkeit und Verfügbarkeit sind dabei die wichtigsten Merkmale, die sich jeder für den persönlichen Cloud-Speicher wünscht.

Mit verschiedenen Vergleichs- und Testportalen zu Cloud-Speicher erhält man einen Gesamtüberblick und grenzt seine Suche ein.

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Fazit zu Cloud-Speicher

Dropbox hatte ich bereits in der Vergangenheit ausprobiert. Diese Lösung schied aus in Anbetracht meines voll ausgeschöpften, kostenlosen Kontingents.

 

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Einen Cloud-Speicher mit mtl. Kosten, wie Strato mit HiDrive es anbietet, kam dann auch in die engere Auswahl. Denn dieser Anbieter schnitt in vielen Tests zu Cloud-Speicher, wie auch bei Netzsieger ziemlich gut ab und die Server stehen sogar in Deutschland, was für Unternehmer eine wichtige Rolle spielt. Mit der angebotenen HiDrive Share Gallery, welche in allen Paketen inbegriffen ist, kann man sogar schnell Online-Fotoalben erstellen.  Was für meinen Fall im Urlaub nicht nötig ist, da ich nur ein Backup meiner besten Images im Urlaub machen möchte. Neugierig macht diese Cloud-Speicher Lösung allemal und mit einem 30-Tage-Test im Urlaub kann man nichts falsch machen. Den Rest der Bilder lade ich eben nach dem Urlaub hoch.

Klar, kann man sich auch seine eigene persönliche Cloud Zuhause auf dem heimischen Server einrichten. Vorausgesetzt man hat eine NAS am Laufen. Die über einen sicheren VPN-Zugang verfügt und man dazu selbst technisch versiert genug ist.

Was ich für den nächsten Urlaub vorbereiten werde. 😉

Was ist Dokumentenmanagement?

Immer mehr Unternehmen setzen in Ihrer Verwaltung auf Dokumentenmanagement. Anbieter von Dokumentenmanagementsystemen werben damit, dass damit die gesamte Arbeit leichter, schneller und besser zu erledigen ist. Doch was steckt überhaupt hinter dem Begriff?
Unter dem Begriff Dokumentenmanagement wird in erster Hinsicht die Verwaltung elektronischer Dokumente mithilfe einer Datenbank verstanden. Sämtliche Dokumente sind demnach digitalisiert und befinden sich somit auf EDV-gestützten Geräten, wie Computer, Laptop, Tablet oder Smartphone. Hierzu zählen auch die Dokumente, die ursprünglich papiergestützt waren und via Scanner oder ähnlichem digitalisiert wurden. Nähere Informationen hierzu gibt es auch bei der SER Group mit ihrem Dokumentenmanagementsystem

Vier Kernaufgaben eines Dokumentenmanagementsystems

Zu den Kernaufgaben eines Dokumentenmanagementsystems gehören neben der Verwaltung, die Erfassung, Ablage und Suche von Dokumenten.

Bei der Erfassung werden digitale Dokumente gesammelt oder aber, wie bereits erwähnt, Papiere gescannt. Diese Dokumente werden anschließend in der Ablage gesichert, archiviert, versioniert oder wiederhergestellt. Die Verwaltung kümmert sich hauptsächlich um Nutzerrechte, Meta-Informationen und die richtige Ablagestruktur. Zur Suche zählen neben Berücksichtigung der Zugriffskontrolle und der Gewichtung der Informationen nach individuellen Schwerpunkten auch die detaillierte Suchanfrage über eine Volltextsuche oder Meta-Informationen.

Papiergestützte versus elektronische Dokumente

Über viele Jahrzehnte war das papiergestützte Dokument das Nonplusultra in der Verwaltung. Das lag aber vor allem daran, dass es keinerlei Alternativen gab. Als Vorteile gelten vor allem die Verfügbarkeit, die technologische Unabhängigkeit und die Sicherheit aufgrund der Einmaligkeit. Im Laufe der Digitalisierung wurde allerdings im Laufe der letzten 20 Jahre eine Alternative erschaffen, die deutlich mehr Vorteile mit sich bringt: die elektronische Dokumentation. Sie deckt vor allem immer mehr Nachteile ihres Vorgängers auf. Zum Beispiel, dass Papier leicht verloren geht, falsch abgelegt werden kann, längere Zeit im Umlauf ist und langsam transportiert wird. Vier Argumente, bei denen das elektronische Dokument punktet. Denn in einer Cloud, auf einem Server oder ähnlichem sind die Dokumente sicher und gehen bei richtigem Schutz nur sehr schwer verloren. Die Ablage ist übersichtlich und einfach strukturiert und kann sehr schnell bearbeitet werden. Auf elektronische Dokumente können mehrere Personen zeitgleich zugreifen. Zudem sind sie via Mail oder mit Hilfe einer Cloud sehr schnell zu versenden.

Diverse Einsatzgebiete eines Dokumentenmanagementsystems

Neben dem Einsatz im kaufmännischen Bereich findet Dokumentenmanagement ebenfalls Einsatz in Bibliotheken, Behörden oder auch im Privathaushalt. Viele Unternehmen setzen bei ihren elektronischen Datenbanken mittlerweile auf Dokumentenmanagementsysteme. Sie fassen die Kernaufgaben in einer Software zusammen, was die Organisation noch einmal erleichtert. Diese Systeme versprechen unter anderem eine geringere Fehleranfälligkeit und eine höhere Transparenz.

Gastbeitrag 

Händlerbund und Ecommerce Europe launchen internationales Gütesiegel

Ein weiteres Gütesiegel für Shopbetreiber

Ab sofort bietet der Händlerbund seinen Mitgliedern das internationale Gütesiegel von Ecommerce Europe an. Alle mit dem Käufersiegel zertifizierten Shops können das „Ecommerce Europe Trustmark“ bis Ende 2016 kostenfrei nutzen. Somit vermitteln diese mehr Vertrauen an Verbraucher.

Das Ecommerce Europe Trustmarksteht in der Startphase Online-Händlern in 12 europäischen Ländern zur Verfügung. In Deutschland wird das internationale Gütesiegel ab sofort Käufersiegel-zertifizierten Händlerbund-Mitgliedern zur Verfügung stehen – mit dem Ziel, Verbraucher und Händler besser zu schützen und das Vertrauen der Verbraucher in den grenzüberschreitenden Online-Handel zu stärken. Dies wird möglich durch ein einheitliches europäisches Regelsystem und eine klare Kommunikation dieser Regeln.

Die Entwicklung des Ecommerce Europe Trustmarks

Das Ecommerce Europe Trustmark wurde in Zusammenarbeit mit nationalen und europäischen Verbraucher-Organisationen sowie nationalen E-Commerce-Verbänden entwickelt. Der Händlerbund war sowohl an der Konzeption als auch an der Koordination des Ecommerce Europe Trustmarks maßgeblich beteiligt. Annegret Mayer, Leiterin der Rechtsabteilung beim Händlerbund, engagiert sich dabei als Leiterin des Trustmark Committees. Diese eigens für das neue Gütesiegel geschaffene Arbeitsgruppe legt die Kriterien des Trustmarks fest, entwickelt sie weiter und richtet sie zukunftsweisend aus.


Vorteile für Händlerbund-Mitglieder

In der Startphase erhalten Händlerbund-Mitglieder, die bereits mit dem Käufersiegel zertifiziert wurden oder ihren Shop noch zertifizieren lassen, zusätzlich das Ecommerce Europe Trustmark und setzen damit ein starkes Zeichen für die Einhaltung europäischer Verbraucherrechte, für Grundsätze des Datenschutzes und garantieren ein Beschwerdemanagement für Verbraucher. Daher erhalten mit dem Käufersiegel zertifizierte Shops das internationale Gütesiegel bis Ende 2016 ohne zusätzliche Kosten.


Weitere Informationen zu dem neuen internationalen Gütesiegel von Ecommerce Europe und Händlerbund