Mietshop, Kaufshop oder Opensourceshop

Für Sie als künftigen Shopbetreiber ist die Wahl der passenden Shopsoftware eine schwere Entscheidung. Die am Markt angeboten Softwareprodukte reichen von Mietshops, über fertige Kaufshops bis hin zu Individuallösungen (OpenSourceShop). Es sind immer Standardkomponten erforderlich. Davon ausgehend müssen Sie die richtige Software-Lösung finden und sehen, ob sie mit Ihren Vorstellungen über Preis und Bedienbarkeit vereinbar ist. Dazu benötigen Sie dringend vorab eine Ist-Aufnahme und eine Soll-Aufnahme:

  • Größe des Unternehmens: Start-Up, kleinerer Händler, Großunternehmer
  • Wissensstand: Welche technischen Voraussetzunge bringen Sie als Unternehmer mit? Benötigen Sie eine Agentur oder möchten Sie es selbst realisieren?
  • Online-Marketing: Wird bereits Online-Marketing betrieben?
  • Produkte/Systeme: Sind Ihre Artikel bereits digital aufbereitet? Und welches Warenwirtschaftssystem ist vorhanden? Besteht eine Website, die mit eingebunden werden soll?
  • Ziele: Wo sehen Sie sich als Händler im digitalen Ablauf? Wie sehen Ihre Ziele aus? Was wollen Sie erreichen?

Hinzu kommen für Sie die wichtigen Fragen zum Thema Administration und Rentabilität der Software:
•    Statistik: Lassen sich Erkenntnisse über die Kunden sammeln?
•    Integration: Lässt sich der Shop in Ihre Ist-Landschaft einbinden?
•    Schnittstellen: Unterstützt er Zahlungs-, Versand- und Exportmodule?
•    Administration: Ist der Backend-Bereich einfach bedienbar?
•    Erweiterbarkeit: Ist die Investition zukunftssicher?
•    Rentabilität: Was kostet die Software, die Realisierung (TCO) und der laufende Betrieb?


Kosten für eCommerce

Auch was die Anfangskosten für die Software anbelangt, haben Sie die Wahl. Möchten Sie nur wenige Produkte (>10) anbieten, ist zu Anfangs ein Einstieg ohne große Shopsoftware sogar sinnvoller. Auf Plattformen, wie eBay, Amazon & Co. machen Sie Ihre ersten Erfahrungen und steigen dann später auf eine eigene OnlineShop-Plattform um. Eine große eBusiness-Software-Lösung inklusive Einrichtung kann aber durchaus in den fünfstelligen Bereich rutschen. Es ist allerdings nicht nur relevant, wie viel Sie zu Anfang investieren wollen, sondern auch die Frage, wie die ideale Einstiegslösung aussieht, die sich langfristig für Sie rechnet. Für den größeren Einstieg bietet sich eher ein Kaufsystem an, wie OXID eSales. Diese Software richtet sich an B2C und auch an B2B Unternehmer. Damit der Einstieg in solch eine Software einfacher und effizienter voran geht, sollten Sie eine Agentur dafür beauftragen. Internetfabrik ist eine von vielen Partner von OXID eSales seit 2013. Die Mitarbeiter werden dort regelmäßig von OXID eSales Academy geschult. Sie helfen beim Einstieg in das System, Umstieg von einem anderen und Ausbau eines bestehenden OXID Systems.Ein weiteres empfehlenswertes Produkt im eCommerce-Segment ist Shopware. Es bietet Ihnen verschiedene Versionen, von der kostenlosen Community-Lösung bis zu Enterprise-Edition. 

Laufende Kosten für einen OnlineShop

Entscheidend sind nicht nur die Kosten für die Anschaffung, sondern auch die, die durch den laufenden Betrieb entstehen. Dazu gehören die Kosten für Marketing, Social Media, Internetzugang, Template-Design-Änderungen, mtl. Shophosting-Gebühren und regelmäßiger Support (Updates und Patches). Aber auch der zeitliche Aufwand für Planung, Umsetzung, Programmierung und Pflege durch Sie selbst ist ein nicht zu unterschätzender Faktor. Eine zentrale Rolle nehmen hier besonders die Schnittstellen ein: Zahlungs-, Versand- und Exportmodule (z. B. für den Export an Preisvergleichsportale oder Produkt-Suchmaschinen). Oftmals denken Online-Shop-Betreiber kaum darüber nach, doch gerade hier liegen enorme Einsparungspotenziale in Bezug auf Wartungskosten und Zeitgewinn durch effiziente Arbeitsabläufe.

Printbücher immer noch ein Renner

Heute ist mal wieder Privat-Time angesagt auf meinem Blog. 
Wenn ich zurückblicke auf die vergangenen Ferien so stelle ich fest, dass meine Teenager-Kids immer noch gerne Printbücher in die Hand nehmen. Bin ja so froh… irgendwie. Sitzen ja sonst so viel vor einem Screen, ob am TV, Smartphone oder Notebook/Tablet. Ich persönlich nehme auch noch eher ein Printbuch in die "Hand" als einen eBook-Reader. Klar, kann man darauf hunderte von Büchern speichern und somit einfach und leicht ein ganzes Bücherregal mal schnell in die Handtasche stecken.

Trotzdem! Erstens, ich liebe den Geruch von Papier – ja es ist wirklich so – und zweitens, ist das Gefühl ein Papierbuch in den Händen zu halten, als halte man die ganze Geschichte in Händen. Oder sagen wir, ich spüre so die Kopf-aufs-Papier-Arbeit des Autors besser, die er mit viel Zeit in sein Buch steckte. Klingt schon etwas eigenartig.. 😉 Auch find ich einige Buchcover so anziehend, da muss man bei manchen einfach mit den Fingern darüber wandern. Geht es Euch nicht auch manchmal so? Da geht es mir, wie meinem Kleinsten. Ein Fünfjähriger mag ja auch alles betatschen, umdrehen, riechen. Eine Bildergeschichte "be"-greifen. Ich glaube, ich werde dem Printbuch noch lange treu bleiben, aber auch hier und da schon mal ein eBook lesen/überfliegen

maengelexemplare-kaufen-arvelleTja, wer viel liest muss entweder tief in die Tasche greifen, denn Printbücher sind und bleiben in der Herstellung kostspielig und daher im Preis höher als der digitale Ableger. Oder wie wir, regelmäßig in die Bücherei gehen und sich dort sein "Fühl"-Buch ausleihen. Manchmal findet sich auch ein günstiges gebrauchtes Buch beim Online-Bücher-Riesen. Und nun hab ich eine andere Quelle ausfindig gemacht, bei der ich günstig Mängelexemplare kaufen kann. Dort finden sich Bücher (Taschenbücher, gebundene Ausgaben) und auch Hörbücher und CDs (Software, Musik) in verschiedenen Zuständen: von leichter Beschädigung bis sehr starke Beschädigungen. Im Schnitt sind die Mängelexemplare mit einer leichten bis mittleren Beschädigung deklariert. Aber es gibt auch neue Bücher oder Restauflagen zu einem vergünstigten Preis. Bei Letzteren muss man schnell zuschlagen, da oft nur noch ein Stück zur Verfügung steht.

Viele der 40.000 Bücher, egal ob Restauflage oder Mängelexemplar sind teilweise bis 50 – 90 % günstiger gegenüber dem Verlagspreis. Was mir sehr gefiel, sind die Aktionspakete. Dabei ergattert man gleich eine ganze Triologie zu einem sagenhaften Preis. Ab 19 EUR bestellt man versandkostenfrei und das Portal verfügt über die gängisten Zahlungsarten.

Mich hat dieses Portal neugierig gemacht und werde gleich mal dort einige Bücher bestellen. Bin gespannt und berichte Euch von meiner Erfahrung. Bis dann

SEM-Tool.com im Test

Tool zur Keyword-Recherche beim Einsatz von Adwords, SEO-Texte schreiben und vieles mehr

Oft sucht man beim Einsatz von Adwords passende Keyword Phrasen, die zu meinen bisherigen Keywords passen. Auch für den SEO-Bereich ist das Tool interessant, bspw. wenn man Texte schreibt und passende Keywords oder Kategorienamen für einen Online-Shop sucht. Oder Sie suchen ein Tool, dass Ihnen beim Erstellen von Marketing-Kampagnen hilft, um im Rahmen des Werbebudget zu bleiben bzw. vorab den Einsatz abzuschätzten. Dafür fand ich wieder ein für mich neues Werkzeug zur Analyse, ein SEM-Tool bzw. Keyword Tool.

Aber nicht nur alleine als Helfer im Bereich Kampagnen ist es ein wertvoller Begleiter. Daneben hilft es Ihnen auch, wenn Sie Content, also Texte für Ihre Website schreiben möchten, und Sie darin veschiedene Keywords-Phrasen verwenden möchten. Der Clou, bei der Suche nach Keywords wird nicht nur Google als Suchmaschine herangezogen, wie bei Google Keywordplaner, sondern auch Youtube, Bing, Yahoo und auch amazon. Oder auch ebay und Google Play. Einen übersichtlichen Vergleich zwischen Google und Bing erhält man pro Keyoword-Phrases in einer Zeile – perfekt.

sem-tool-com, keywordplaner

Zwar erhält man diese Infos erst mit einer Pro-Version, die durch eine einmalige Registrierung mit Mail-Adresse und einer SMS-Bestätigung schnell freigeschalten ist. Bei dieser kostenlosen Pro-Version kann man 2 Requests/Abfragen starten. Möchten man mehr ergattern, dann kann man wählen zwischen 5 Requests für 7 EUR, 30 Requests für 25 EUR oder 75 Requests für 50 EUR. Was mir jedoch fehlt auf der Seite sind Infos dazu im Voraus, also bevor ich mich kostenlos registriert habe. Die Infos zu den Requests und den gestaffelten Angeboten erhalte ich erst nach einem ersten Login.

Fazit zu SEM-Tool.com

Es gibt inzwischen schon sehr viele Tools in diesem Bereich, doch jedes hat für sich gesehen immer einen Pluspunkt was das andere nicht hat. Was mir persönlich, als visueller Typ, prima gefällt ist die Anzeige des Suchvolumens anhand eines Balkendiagramm. Damit arbeitet man zügig und verschafft sich schnell einen ersten Eindruck. Das ultimative Tool hab ich bisher noch nicht gefunden. Wenn es eines gibt, so schreibt mir im Kommentar welches, ich wäre sehr dankbar. 😉