Mehr Online-Werbung trotz Krise 2009

Usability, SEO, SEM, eMail und Web-Controlling

Neben Usability, SEO, E-Mail und Web-Controlling gehört nun auch SEM zum Pflichtprogramm des Online-Marketing 2009 für Shopbetreiber und Firmenwebsites

Im Jahr 2005 investierten Unternehmen insgesamt 850 Mio. € in den deutschen Online-Werbemarkt. Davon entfallen allein 180 Mio. € auf den Pay-per-Click-Bereich der drei Marktführer Google, Miva (ehemals espotting) und Yahoo! (ehemals Overture). Das entspricht einem Anstieg um 46% gegenüber dem Vorjahr. Im Jahr 2008 wurde 1,3 Milliarden Euro geschaltet für Banner am Bildschirmrand, Pop-ups, gesponserte Webseiten oder kurze Filme. Gegenüber 2007 ist das ein Plus von 29%. Die Netto-Werbeumsätze mit grafischer Online-Werbung betrugen im Vorjahr 976 Millionen Euro. Das gab der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) auf Basis einer exklusiven Untersuchung des Marktforschungsinstituts Thomson Media Control bekannt. bitkom-Pressemeldung Dezember 2008 absolit Studie Online-Marketing-Trends 2009 von Dr. Torsten Schwarz

Web 2.0 steigert Effizienz für Onlineshops

Völlig neuer Aufbau der internen Kommunikation möglich

Hannover (pte/06.03.2009/13:40) – Arbeitnehmer bereiten ihren Chefs zumeist keine Freude, wenn während der Arbeitszeit Social Networks besucht und Instant Messenger benutzt werden. Businessplattformen wie Xing und LinkedIn, aber auch Facebook haben sich jedoch mittlerweile ihren Weg in die Büros gebahnt und werden dort von Mitarbeitern aktiv genutzt. Nicht immer sind sie ausschließlich für private Zwecke im Einsatz, sie erfüllen auch in der effizienteren Organisation innerhalb eines Unternehmens ihren Dienst. Geht es nach Frank Schönefeld, Geschäftsführer von T-Systems Multimedia Solutions, soll das Web 2.0 generell in Unternehmen zur Geschäftsprozessoptimierung Einzug halten. „Die Technologien ermöglichen einen völlig neuen Aufbau der Kommunikation im Enterprise 2.0“, sagt Schönefeld im Interview mit pressetext auf der CeBIT.

Bei Online-Shops könnte das die angebotenen Produkte betreffen, über die Kunden direkt auf der Shopseite diskutieren und Bewertungen abgeben können. Vor allem bei negativen Meinungen sei es besser, diese auf der eigenen Seite zu haben und darauf reagieren zu können, als dass sie irgendwo im Netz zu finden sind, meint Schönefeld.

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YouTube startet Video-Download-Verkauf

Plattform soll mit kostenpflichtigen Angeboten rentabel werden

Die Videoplattform YouTube offeriert ihren Nutzern künftig Videos zum Download. Eigenen Angaben zufolge will die Google-Tochter ihre Inhalte sowohl gratis wie auch in Form kostenpflichtiger Downloads zur Verfügung stellen. Der Internetkonzern strebt damit offenbar an, das meistbesuchte Videoportal rentabel zu gestalten. Bislang waren die über YouTube generierten Einnahmen eher bescheiden, weshalb Google vermehrt Initiativen zur Ertragssteigerung startet. So ist es Nutzern mit Partner-Status etwa gestattet, Werbeeinblendungen in Homevideos zu integrieren, um an den Einnahmen mitzuverdienen (wallaby.de berichtete). Nach ähnlichem Muster läuft nun der Verkauf von Videos über die Plattform an. "In Deutschland sind über YouTube nur … 

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