OpenLimit mit neuer E-Invoicing-Lösungen

Die elektronische Rechnung verspricht große Einsparpotenziale

Jährlich werden in Deutschland sechs Milliarden Rechnungen per Post versandt. Doch wozu Papier und Porto zahlen, wenn es auch elektronisch geht? Vom 15. – 17. September 2009 zeigt OpenLimit auf der DMS Expo in Köln in Halle 7.1 Stand I061 seine praktischen E-Invoicing-Komplettlösungen. Ein medienbruchfreier Prozess von der Rechnungserstellung über den Versand bis hin zur Archivierung verspricht für alle Unternehmen hohe Einsparpotenziale. So ermittelte PricewaterhouseCoopers in einer durch die EU beauftragten Studie jüngst, dass die elektronische Rechnung im Schnitt gerade mal 30 % so viel kostet wie eine herkömmliche Papierrechnung.

E-Invoicing lohnt sich ab der ersten Rechnung
"Auch kleine und mittelständische Unternehmen…

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mobilkom austria investiert 500 Millionen Euro

Intelligenter Technologie-Mix sichert Netzqualität bei Internet-Zugang langfristig

Aus einer aktuellen Studie zu mobilem Breitband geht hervor, dass mobilkom austria bei den Dimensionen Netzqualität und Schnelligkeit mit Werten von 90 % das Ranking der österreichischen Netzbetreiber klar anführt.*. Mit Investitionen von rund 500 Millionen Euro und einer intelligenten Verknüpfung der jeweils aktuellsten Mobilfunktechnologien ist diese Qualität langfristig für die mittlerweile mehr als 4,6 Millionen Kunden gesichert und wird parallel zum Kunden- und Nutzungswachstum auch dem neuesten technologischen Stand angepasst. mobilkom austria bietet ihren Kunden mit HSPA+ als einziger Netzbetreiber die derzeit schnellste kommerziell nutzbare Netztechnologie quer durch Österreich.

Mobiler Internet-Zugang wird sowohl…

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Malware auf dem Firmenrechner ist der Super-GAU

G Data informiert mit Whitepaper, wie sich Unternehmen schützen können

Wie kommen Viren, Trojaner und Würmer auf Firmenrechner? Wozu wird Malware verbreitet? Wer entwickelt Schadcode und wer verdient daran? Diese und viele andere Fragen beschäftigen nicht nur gewöhnliche PC-Nutzer. Insbesondere Sicherheitsexperten und Administratoren, die für den reibungslosen Ablauf des Unternehmens-Netzwerks verantwortlich sind, interessieren sich für die Arbeitsweise von Cyber-Kriminellen, um sich und die ihnen anvertraute IT-Umgebung bestmöglich vor Angreifern schützen zu können. Antworten darauf enthält das G Data Whitepaper "Wie kommt Schadcode auf Firmenrechner?"

Wie brisant die IT-Sicherheitspolitik im Umfeld großer Unternehmen ist, möchten wir Ihnen anhand einiger rechtlicher Beispiele zeigen. Sehr heikel ist das Thema Datenschutz. Geschäftsführer und IT-Verantwortliche haften persönlich für mangelnde IT-Sicherheit, z.B. bei einer fehlenden Datensicherung, da diese laut Datenschutzgesetz vorgeschrieben ist.
Deutschland sicher im Netz e.V. (Portal zu IT- und Internet-Sicherheit)
Wir zeigen Ihnen ein übersichtliches siebenstufiges Sicherheitskonzept, in unserem Forum das an den Vorschlag vom eBusiness-Kompetenzzentrum KECoS angelehnt ist.
 

Online-Kriminelle agieren schnell, hinterlassen keine Fingerabdrücke und gehen bei ihren..

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