Spammer nehmen Angriff auf URL-Verkürzungsdienste

Twitter-Freunde aufgepasst: Globale Spams verwenden zu fast zehn Prozent Kurz-URLs

Einem kürzlich von Symantecs MessageLabs  herausgegebenen Bericht zufolge machen sich professionelle Spammer zunehmend Dienste zur URL-Verkürzung zunutze, um ihre unerwünschten Botschaften unters Volk zu bringen. "Solche Dienste für Spam-Angriffe zu nutzen, ist keine neue Technik. Allerdings ist die Nutzungshäufigkeit dieser Methode im Juli geradezu explodiert. Wir führen das auf eine Evolution bei automatischen Techniken zurück, die den Captcha-Code knacken", sagt Matt Sergeant von den MessageLabs. Den Grund für die zunehmende Popularität solcher Dienste unter Spammern sieht Ralf Benzmüller, Sicherheitsexperte bei G Data, darin, dass die Chance, mit solchen Mails durch Spamfilter zu kommen, größer als sonst ist. "Antispam-Lösungen können Schwierigkeiten haben, weil solche Links zunächst aufgelöst werden müssen".

Zwar sind viele URL-Verkürzungsdienste bereits mit

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YouTube plant kostenpflichtigen Videoverleih

Verhandlungen mit Hollywoodstudios laufen mit Youtu

Die Videoplattform YouTube will einen Online-Videoverleih einführen. Wie aus Insiderkreisen bekannt wurde, befindet sich das Google-Portal derzeit in Verhandlungen mit den großen Hollywoodstudios, um künftig Filme in voller Länge gegen Bezahlung auf der Seite anbieten zu können. Eine offizielle Bestätigung seitens Google gibt es bisher nicht. "Im Moment handelt es sich um Gerüchte im Markt, zu denen wir keine Stellungnahme abgeben. Wir hoffen aber natürlich immer, unsere guten Beziehungen zu den Filmstudios ausbauen zu können und das Angebot für unsere Nutzer zu erweitern", so Google-Sprecher Stefan Keuchel auf Nachfrage von pressetext. Einzelne Filme in voller Länge hat Youtube bereits im Angebot. Kostenpflichtige Inhalte gebe es derzeit jedoch nicht, so Keuchel.

Sollten sich die Filmstudios und YouTube tatsächlich einigen, könnte…

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Verkauf von Facebook-Freunden?

uSocial bietet 5.000 Kontakte für 654 Dollar

Die US-Werbefirma uSocial wittert das große Geschäft mit dem Verkauf von Freunden und Kontakten auf Social-Media-Plattformen. Nachdem das Unternehmen bereits damit Schlagzeilen gemacht hatte, Twitter-Follower gegen Geld zu vermitteln, bietet uSocial nun auch Facebook-Freunde zum Verkauf an. Pro Kontakt verrechnet die Firma 7,6 Cent – somit käme eine Ladung von 5.000 "Freunden" auf 654,30 Dollar. Facebook-Fans für diverse Seiten von Organisationen, Promis oder Unternehmen sollen für 8,5 Cent pro Kontakt zu haben sein. In einer Pressemitteilung spricht uSocial davon, dass die Aussage "Man kann seine Freunde nicht kaufen" somit unrichtig sei – jedenfalls was Online-Plattformen wie Facebook betreffe.

Das Unternehmen argumentiert, jeder Facebook-Freund sei monatlich einen Dollar wert, wodurch die Käufer ihre Investitionen in kürzester Zeit wieder herein bekommen würden. "Facebook ist ein extrem effektives Marketing-Tool, was jeder mit einer großen Zahl an zielgerichteten Freunden oder Fans bestätigen wird", so uSocial-Gründer Leon Hill. Das einzige Problem sei, dass eine wirklich große Freundes- bzw. Follower-Basis nur sehr schwer ohne Hilfe aufzubauen sei. Genau das will das Unternehmen gegen Bezahlung übernehmen.

Puh, nur einen Dollar für ein Person? Wie stark sind wir alle gesunken, daß wir unser Privates doch so leichtfertig aufs Spiel setzen. Oder sollten wir alle etwas flunkern und uns aufwerten? Mehr Fantasie in unser Profil reinstecken und es damit aufwerten. Vielleicht bekommen wir irgendwann sogenannte Erfahrungspoints für einzelne Profile im Web, mit denen sich jeder sein Profil aufwerten kann. Sagen wir mal, wenn ich bei xing, facebook und Twitter bin, habe ich mehr social-Networking Erfahrungspoints, als jemand der nur bei twitter rumlungert. Somit bin ich gleich viel mehr wert….
"Es ist verdammt schwer, einen Menschen zu nehmen, wie er ist, wenn er sich anders gibt, als er ist." Ernst Ferstl

Das Geschäft mit den Online-Freunden wird von Branchenkennern allerdings auch äußerst …

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