PC-Markt schlägt Prognosen – steigende Zahlen erwartet

Notebooks polstern Zahlen – Analysten korrigieren nach oben

Der weltweite PC-Markt konnte sich im vergangenen Quartal erholen und hat die Erwartungen der Branche deutlich übertroffen. Zwar weisen die Verkäufe im Vergleich zum Vorjahr einen Rückgang um 3,1 Prozent auf. Damit entwickelt sich der Absatz der Hersteller jedoch doppelt so gut als ursprünglich erwartet. Wie IDC aufzeigt, muss der Tech-Sektor an Volumen nur einen halb so starken Rückschlag einstecken als prognostiziert. Drei Monate zuvor waren die Computer-Verkäufe noch um 6,8 Prozent geschrumpft. Im dritten Quartal dürfte sich der Aufwärtstrend nach Meinung der Analysten angesichts erwartet steigender Verbraucherausgaben weiter fortsetzen. Auch die Marktforscher von Gartner korrigierten ihre Gesamtjahresprognose von minus 9,2 Prozent im März auf minus sechs Prozent nach oben. „Die Talsohle dürften wir bereits hinter uns haben“, meint…

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Kindle eBook-Reader bröckelt auseinander

Kindle-Nutzer klagen gegen Amazon

Seattle (pte/16.07.2009/12:00) – Nutzer von Amazons E-Reader Kindle haben eine Sammelklage gegen den Onlinehändler eingereicht. Offenbar soll das 359 Dollar teure Gerät einen systematischen Gehäusefehler haben und auseinander bröckeln. Matthew Geise, Chef einer Immobilienverwaltung in Seattler, hatte im Februar dieses Jahres einen Kindle 2 für seine Frau gekauft. Nach nur drei Monaten habe es Risse im Gehäuse des Geräts gegeben und Teile seien zerbröselt. Im Laufe der Zeit wurden die Risse laut Geise immer größer und schließlich sei der Bildschirm des Kindle komplett eingefroren. Was genau den Schaden verursachte, ist…

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Googles eindeutige Absage für Hamburger Erklärung

„Wer nicht zu Google verlinkt werden will, kann jederzeit aussteigen“

Mountain View/Brüssel (pte/16.07.2009/11:06) – Der Internetkonzern Google hat dem Vorstoß der europäischen Verlagsbranche für eine Verschärfung des Schutzes von geistigem Eigentum im Internet eine klare Abfuhr erteilt. Insgesamt 166 Verlage hatten vor kurzem der EU-Kommission die „Hamburger Erklärung zum Schutz des geistigen Eigentums“ überreicht, in der sie die politischen Verantwortlichen dazu aufrief, das digitale Leistungsschutzrecht auszuweiten. Zentrale Forderungen waren dabei vor allem eine „faire Beteiligung“ an den Umsätzen derjenigen, die Verlagsinhalte vermarkten sowie „die Entwicklung eines Marktes für bezahlte Inhalte in der digitalen Welt“. „Die Wahrheit ist, dass die Nachrichtenverlage, wie alle anderen Content-Inhaber auch, die volle Kontrolle darüber haben, kontert Josh Cohen, Senior Business Product Manager bei Google, in einem offiziellen Blog-Statement. Wer kein Interesse daran habe, bei der Suchmaschine verlinkt zu werden, könne jederzeit aussteigen.

Das bedeutet auch gleichzeit Ausstieg aus dem Netz. Da Google mit einem Marktanteil von guten 80% die führende Suchmaschine im Netz ist.
Schauen wir mal und warten ab, wie sich Bing so entwickelt..

„Wir interessieren kontinuierlich ein immer größeres Publikum für unsere Inhalte. Aber …

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