Google steigt ins Software-Geschäft ein

Als Google vor zwei Wochen die Software „Wave“ vorstellte, war klar: Der Suchmaschinenriese wird künftig einen Schwerpunkt im Softwaregeschäft setzen. Denn „Wave“ stellt einen neue und reizvolle Möglichkeit dar, im Internet sich zu unterhalten, Texte, Tabellen, Grafiken, Bilder und Videos zu bearbeiten und – wichtig für professionelle Anwender – in Teams zu kommentieren. Zudem will Google Schnittstellen (APIs) für diese quelloffene Software anbieten, so dass Entwickler sich darauf stürzen können. Und beispielsweise Wave und das Handy-Betriebssystem Android zu verbinden. Nun legte der Suchmaschinenanbieter nach: „Ich denke, wir werden Geld mit Anwendungen machen, mit Lizenzen für Google Mail oder unserem Kalender für Unternehmen und Institutionen“, kündigte Google-Chefökonom Hal Varian im Gespräch mit dem „Handelsblatt“ an. Google werde in den kommenden fünf Jahren dafür sorgen, dass die Lizenzierung von Softwarepaketen für Unternehmen eine der wichtigsten Einnahmequellen darstellen werde. Derzeit verdient das Unternehmen mit Software – darunter die Apps, zu deutsch Texte und Tabellen, „Android“ und Suchmaschinen in Unternehmen – rund 665 Millionen Dollar. Allerdings: 2007 steuerten die Lizenzeinnahmen mit Software nur 181 Millionen Dollar zum Umsatz bei.

2. Tag der IWK09 laut Twitter-Twiets

Chip Xonio: Werbung als Erlösmodell funktioniert,paid content nicht,getrennte organisationsformen für print + online sind erfolgreich

Umsatzsäulen chip xonio: tkp geschäft, performance (adsense und co) und neuerdings fullscreen videospot

Axel springer trennt im gegensatz zu chip xonio online und print nicht – plattformübergreifender journalismus, integrierter newsroom

Axel Springer: Alle Artikel gehen sofort online. Content distribution via web, Content Koop, RSS, Mobil, Newsletter, iPhone App

Dialog mit dem Leser via Kommentare, Community, Blog, Facebook, Twitter, Youtube

Axel Springer geht davon aus, dass Content Syndication an Bedeutung gewinnen wird und User für spezielle Inhalte bezahlen werden.

vortrag von daniela von heyl, head of online & community management, burda social brands:

Das konzept „garten-arkaden.de“: händler können auf der website einen eigenen shop betreiben, logistik liegt beim shopbetreiber

dresshoheit liegt bei burda, branding als „partnershop“, es gibt (bislang) keinen übergreifenden warenkorb

mein schöner garten / gartenakaden: produkte der partnershops werden contextsensitiv passend zu den redaktionellen inhalten angezeigt

Frers: Nutzer, die über thematisch spitze Facebookapp kommen, haben höhere Qualität. Involvement viel größer.

Der (Werbe-)Erfolg in Social Media ist nicht planbar

ist viralität messbar? früher war alles besser: 300 werbekontakte pro tag (1970) & heute? immerhin vertrauen 14 von 100 der werbung.

konsumenten sind heutzutage 4,5 werbebotschaften pro minute ausgesetzt.

wallaby Shophosting – Kundenservice vom Feinsten

Teure Kundenkommunikation: Unternehmen mit Optimierungsbedarf – wallaby ist auf dem richtigen Weg

Hamburg, 24. Juli 2009 – Neun von zehn Unternehmen beraten ihre Kunden über E-Mail, Telefon und Kontaktformular. Damit verschenken die Betriebe erhebliche Einsparungsmöglichkeiten: Denn diese Kommunikationsmittel sind im Vergleich zu stärker automatisierten Beratungskanälen pro Kundenanfrage zum Teil um mehr als fünf Euro teurer. Letztere werden allerdings deutlich seltener eingesetzt: FAQ-Seiten bietet nicht einmal jedes zweite Unternehmen an, Live-Chats nutzen sogar nur zwei Prozent. Das sind die Ergebnisse der novomind-Studie „Reality Check 2009“.

wallaby.de setzt auf viele Kommunikationskanäle und setzt diese bereits lt. Kunden bestens um: Telefon-Support, E-Mail, Live-Chat und FAQs sind persönlich, kompetent und schnell: www.wallaby.de. Lesen Sie welche Erfahrungen wir bisher sammelten ….

Keep reading →