ad:tech – zanox präsentiert Video-Content-Möglichkeiten

Zanox, der weltweite Marktführer für erfolgsbasierten Multichannel-Commerce, präsentiert am 22. und 23. Mai auf der ad:tech Hamburg, der weltweiten Leitmesse für digitales Marketing, neueste Entwicklungen im Bereich Affiliate- und Online-Marketing. Hier feiert auch die neueste zanox Innovation Premiere: Unter dem Motto "Make more money with online videos" demonstriert zanox neue Möglichkeiten rund um das Thema Video-Content. Das Unternehmen ist im Congress Center Hamburg mit einem eigenen Stand (Stand Nr. 43) vertreten. Der zanox CEO und Mitbegründer Thomas Hessler nimmt zudem am ersten Messetag am Konferenzprogramm teil. Keep reading →

Wirecard Bank eröffnet erste Filiale in Second Life

Strategisches Gesamtkonzept soll Bekanntheitsgrad fördern

Im Wettlauf um die optimale Unternehmensvermarktung in der virtuellen, 3D-simulierten Computerwelt Second Life, eröffnete nun auch der deutsche Finanzdienstleister und Spezialist für elektronische Zahlungssysteme Wirecard eine eigene interaktive Filiale. „Mit diesem Online-Auftritt wollen wir im ersten Schritt den Bekanntheitsgrad erhöhen sowie unsere virtuelle MasterCard, mit der international in Echtzeit Geld empfangen oder versendet werden kann, potenziellen Kunden näher bringen“, erklärt die Wirecard-Sprecherin Iris Stöckl im Gespräch mit pressetext. Keep reading →

Geschäftliche eMails – Tausende Euro Strafe drohen

Rechtsexperte: „Abmahnwesen außer Rand und Band“

Mehrere Tausend Euro Strafe – dieser Betrag schwebt weiterhin wie ein Damoklesschwert über den Köpfen von Unternehmern, die ihre geschäftlichen E-Mails immer noch nicht mit den erforderlichen Pflichtangaben versehen haben. Wie bei Geschäftsbriefen vorgeschrieben, dürfen seit Jahresbeginn auch in E-Mails Angaben zum Unternehmen, wie Name, Rechtsform, Vorstand, Handelsregisternummer und Registergericht nicht fehlen. Ist ein Unternehmen säumig und wird von einem Konkurrenten oder dem betreffenden Gericht ausgeforscht, droht in Deutschland ein Bußgeld von bis zu 5.000 Euro. In Österreich kommt man aufgrund des geltenden Firmenbuchgesetzes mit 3.600 Euro Strafe etwas billiger davon. Keep reading →