Werbetext für Autorenteam

Inhouse Werbeinformation zur Verteilung im Verlag

Texvorschlag vom Autorenteam

Für die Inhouse Werbeinformation im Verlag ist es erforderlich einen kurzen Text zu schreiben. Inhalt ist, warum gerade wir prädestiniert sind das Buchthema zu bearbeiten. Hier unser Textvorschlag:

Unser bisheriges Tätigkeitsfeld befasste sich überwiegend mit Planung, Koordination und Steuerung von ITK-Projekten. Für die bevorstehende Aufgabe fühlen wir uns aufgrund umfassender Projekterfahrungen, fundierter IT-Kenntnisse, sowie zahlreicher Aktivitäten im Online-Handel bestens gerüstet. Als Selbstständige durchlebten wir in den letzten Jahren einige Höhen und Tiefen.

Schon die Existenzgründung brachte viele überraschende Erkenntnisse. Allein schon wegen der Fülle an neuen Aufgaben in Buchhaltung und Management. Für mehrere Einzelprojekte testeten wir verschiedene Miet-, Kauf- und OpenSource-Shopsysteme. Vor allem die riesige Auswahl an ePayment-, Marketing- und Versandlösungen erschwerte die Auswahl. Viele der angebotenen Schnittstellen integrierten wir erfolgreich in Online-Shops. Erst dadurch entwickelt sich ein Shop zum richtigen eBusiness.

Besonders die negativen Erfahrungen machen uns für Existenzgründer und junge Unternehmer zu einem wertvollen Ratgeber. Inzwischen gehen wir mit einer gesunden Skepsis an neue Aufgaben und Projekte heran. Wir wollen unsere Leser aufmerksam machen, damit sie die typischen Fallen im Onlinegeschäft vermeiden. Anderseits erhalten sie das praktische Know-How für die Einführung eines erfolgreichen eShops. Parallel dazu versuchen wir aber immer wieder neue Dinge zu testen. Als marketingunterstützende Maßnahme zum Buch starteten wir bereits unser neues Weblog-Tagebuch.

Glücklicherweise bietet sich uns die Chance zu zweit an diesem Buch zu arbeiten. Wir ergänzen uns in idealerweise gegenseitig. Der Eine ist eher der ruhige Part, der bewaffnet mit Praxiswissen das Buch inhaltlich puscht. Der Andere ist eher der öffentliche Part, der besonnen kommuniziert und dem Buch den sprachlichen Schliff verleiht. Zusammen also ein unvergleichliches Team.

Steuertipps – Häufige Steuerfehler vermeiden

Die häufigsten Steuerfehler vermeiden

Aus den Steuerfehlern anderer lernen

Fehler macht jeder, der eine mehr, der andere vielleicht weniger. Am besten und weniger schmerzhaft ist es, aus den Fehlern der anderen zu lernen. Egal welche Entscheidungen Sie treffen, viele davon kosten Sie eine Menge Geld. Einige Fehleinschätzung betreffen vor allem steuerliche Belange. Ein paar unserer Anregungen regen Sie hoffentlich zum Nachdenken an und helfen Ihnen typische Steuerfehler vermeiden. Die wichtigsten Tipps sind aus unserer Sicht: Keep reading →

Unterschied zwischen Lektor und Korrektor?

Aufgaben eines Lektors und Korrektors

"Liegt das fertige Werk vor, kommt die Feinarbeit. Kleinere (und zu Teilen auch größere) Kanten werden ausgemerzt, der Sprachstil verfeinert, Alternativvorschläge werden gemacht. In vielen arbeitsreichen Stunden fräst sich der Lektor durch das Werk und läßt den Rotstift (oder: den Überarbeitungsmodus seines Schreibprogramms) rotieren. Ist er damit fertig, geht das Werk an den Autor zurück, der die Änderungen zur Kenntnis nimmt und nach Absprache einarbeitet oder überdenkt – und der schlägt nicht selten die Hände über dem Kopf zusammen. Alles rot – wie kann das sein? Ja, ist der Lektor denn noch ganz bei Sinnen?! Oft wird dabei von dem zürnenden Autor ein kleiner aber entscheidender Punkt vergessen: Viele Anmerkungen machen dem Lektor viel Arbeit. Er wird aber im Normalfall pro bearbeiteter Manuskriptseite (1800 Zeichen inklusive Leerzeichen) oder Normseite (1500 Zeichen inklusive Leerzeichen) bezahlt. Und zwar unabhängig davon, wie lange er an dieser Seite sitzt, feilt und brütet. Das fertige Buch ist nach Außen hin in erster Linie der Triumph des Autors. Der Name des Lektors erscheint – wenn überhaupt – in 8 Punkt im Impressum. Dem Ego des Lektors nutzt es also nichts, wenn er viele Anmerkungen macht. Seinem Geldbeutel auch nicht. Viele Anmerkungen zeugen von viel Einsatz des Bearbeiters. Und von seinem Wunsch, aus dem Text des Autors das Bestmögliche herauszuholen. Und das, obwohl ihm im Normalfall niemand dafür lobend auf die Schulter klopfen wird. Im Gegenteil – oft ist ihm stattdessen der Groll des Autors gewiß. Hat der Autor die Überarbeitungen eingelesen (und wenn nötig über strittige Punkte mit dem Lektor konferiert, wobei der Lektor in vielen Fällen für Alternativvorschläge des Autors mehr als ein offenes Ohr hat), geht das Werk ins Endkorrektorat. Der Korrektor schaut noch ein letztes Mal nach Grammatik-, Form- und Rechtschreibfehlern, ehe er es dem Setzer übergibt. Traurig aber wahr: Nicht jedem Werk wird so viel Aufmerksamkeit zuteil. Gerade bei für Reihen produzierte Werke oder "Low Budget" Publikationen bleibt oft so wenig Zeit, daß ein Lektor Wunder vollbringt, wenn er sich dennoch intensiv um Autor und Werk bemüht. Nicht selten ist nur ein Korrekturlauf möglich, und Lektor und Korrektor vereinen sich in einer Person und einem Arbeitsschritt." (Quelle: Federwelt, Zeitschrift für Autoren und Autorinnen, Nr. 43, 2004)

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