Steigt Twitter ins eCommerce-Geschäft ein?

Blogging-Dienst auf der Suche nach brauchbarem Geschäftsmodell

San Francisco (pte/22.06.2009/11:40) – Der Micro-Blogging-Dienst Twitter http://twitter.com ist auf der Suche nach einem geeigneten Geschäftsmodell, um Profit aus den mittlerweile mehr als zehn Mio. Nutzern des Portals zu schlagen. Dessen Gründer Evan Williams, Biz Stone und Jack Dorsey verdienen mit der populären Webseite, die derzeit vor allem wegen ihrer politischen Rolle im Zuge der Protestausschreitungen im Iran die Schlagzeilen füllt, bislang keinen Cent. Nachdem Biz Stone im Mai angekündigt hatte, dass es bis Jahresende kostenpflichtige Zusatzdienste auf der Plattform geben könnte, die speziell für Firmen gedacht sind, die Twitter kommerziell nützen, sind nun die neuesten Pläne der Seitenbetreiber an die Öffentlichkeit gesickert. So soll das Micro-Blogging-Portal in Zukunft vor allem verstärkt im E-Commerce-Bereich Fuß fassen und seinen Nutzern unter anderem auch die Möglichkeit bieten, direkt über die Seite Einkäufe zu tätigen. "Der E-Commerce-Sektor, insbesondere Links zu verschiedenen Produkten …"

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Produktmarketing – Videos feiner und besser mit neuer Software

Profi-Technik soll auch Consumer-Markt ansprechen

Mit immer handlicheren mobilen Geräten wird es immer einfacher, Momente auf Video festzuhalten. Die Qualität der Aufnahmen lässt dabei jedoch oft zu wünschen übrig. Private Videos auf Plattformen wie YouTube sind oft verschwommen oder verpixelt. Durch spezielle Software kann die Qualität von Videos jedoch sehr effektiv verbessert werden. Bislang kommt die Technik hauptsächlich im professionellen Bereich zum Einsatz, um zum Beispiel Autokennzeichen oder andere Details auf Polizeivideos sichtbar zu machen. Vereinfachte Versionen der Profi-Software sollen nun jedoch auch für den Consumer-Markt interessant und leistbar gemacht werden. Das kalifornische Unternehmen MotionDSP Inc. bietet …

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YouTube entpuppt sich als Goldesel

Strukturkosten werden bei weitem überschätzt

Googles Videotochter YouTube ist gar kein so großer Verlustbringer wie bislang weithin angenommen. Das Portal soll sogar dem "Break Even" nahe sein, ab dem es kostendeckend arbeitet, wie das IT-Beratungsunternehmen RampRate http://www.ramprate.com aufzeigt. "Wir wissen über unsere Kostenposition Bescheid – sonst aber niemand", heißt es von Google-CFO Patrick Pichette. Der bisher als weit erachtete Spagat zwischen Rentabilität und Verlust der weltgrößten Videoplattform ist mittlerweile Gegenstand unzähliger Berichte, Analysen und Einschätzungen. Nun verweist RampRate auf verschiedene Kostenfaktoren, die andere Berichte übersehen hätten. So habe etwa ein Report der Credit Suisse Sparpotenziale bei Breitbandverträgen, Peering Traffic oder günstigen Standorten von Rechenzentren nicht berücksichtigt. Damit seien YouTubes anfallende IT-Kosten bislang "gewaltig überschätzt" worden. Dem Google-Finanzchef zufolge ist…

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