Teliad – Blog und Websitenvermarkter

Teliad – Blog und Websitenvermarkter

teliad-relaunchImmer wieder hört man von "Teliad", einem weltweit verbreitetetem Blog- und Webseitenvermarkter. Mit 16.000 Domains zählt es zu den größten deutsprachigen Textlinkvermarkter und bietet nun eine neu überarbeite Website. Auch international mit Kunden aus 180 Ländern in fünf Sprachen steht es zur Verfügung. Doch was genau bietet diese seit 2005 bestehende Firma Teliad Internetmarketing GmbH? Im Groben ist es eine Plattform auf der man mit dem Kauf und Verkauf von Text- und Blog/Websitelinks handelt. D. h. jeder der einen Blog oder Website betreibt kann einen HTML-Link (Backlink) einbauen, den ein Kunde über Teliad gebucht hat und somit gezielt einen höheren Traffic generieren möchte. Neben diesen reinen Links kann man über Teliad auch Textlinks incl. dazu passendem Content als kompletten Artikel buchen und einiges mehr.

 

Ein Blogbetreiber kann dadurch simple Geld verdienen

Einfach einen Account auf Teliad anlegen und darin die eigene URL mit Beschreibung zur Seite anlegen. Später noch die gewünschten Daten die Teliad abfrägt angeben, fertig. Jetzt unter dem Menüpunkt "Verkaufen" die jeweils passende Art des Produktes wählen. Folgende Produkte stehen zur Auswahl:

  • Blogpost (Artikel mit vorgegebenen Thema incl. Keyword und Ziel-Adresse)
  • Advertorial (vorgegebener Artikel des Kunden – Gastartikel, bzw. Kennzeichnung des Artikels)
  • Video Marketing (Platzierung von Videos mit oder ohne kurzen Text und/oder drei Linkzielen)
  • Infografik (incl. Artikel, Images und Linkziel und img-alt-Text)
  • Pressemitteilung (auf dem Blog veröffentlichte Pressemeldung incl. Linkziele)
  • Textlink (mit und ohne Artikelinhalt. In Sidebar, Header oder Footerbereich)
  • Postlink (Links in bereits vorhandenen Artikel)
  • Presell Page (feste neue Unterseiten auf einer Website, zu denen der Käufer Meta-Tags oder bis zu drei Images vorgeben kann incl. drei verlinkte Keywords mit vorgegebenen Zielen. Eignet sich gut für da)

Auszahlung

Betreibt der Blogbetreiber ein sehr hochwertiges Blog, so kann er einen eigenen Preis festlegen. Ansonsten ermittelt Teliad.de drei Preisspannen aus verschiedenen Faktoren (wird je nach steigendem oder sinkendem Rankingscore auch nachträglich angepasst), aus denen der Blogbetreiber selbst wählen kann. Welcher dann für einen Monat gilt, jedoch mit 6 monatiger Preisgarantie für den Käufer. Die Auszahlung läuft einmal im Monat automatisch an den Anbieter entweder über Paypal, Banküberweisung oder Skrill. Teliad zahlt minimum 4 EUR aus. Somit gehört Teliad mit seinem weitreichendem Kundenstamm zu einen der größten und fairsten Anbietern für Blogmarketing und genießt eine hohe Popularität, was gute Aussichten auf Geldverdienen mit dem eigenen Blog verspricht. Je hochwertiger der Blog desto höher die Preise. 😉

 

Möbelbranche im Netz boomt

Möbelbranche im Netz boomt

segmueller - quelle: heisler-online.deMöbelhändler wagen sich aus dem stationären Handel auf die ecommerce Plattform

Bisher war der klassische Möbelhandel im Internet kaum denkbar, aber mittlerweile steht fest: die Möbelbranche im Web boomt. Obwohl Möbel lange als ungeeignet für den Online-Verkauf galten, scheinen sie jetzt das Internet zu erobern. Das belegen auch aktuelle Forschungsergebnisse, denn laut IFH Köln soll der Online-Möbelmarkt im Vergleich zu 2012 in 2013 um mehr als 40 Prozent zulegen. Da aktuell immer neue Online-Möbelhändler an den Start gehen, müssen auch die stationären Händler im Netz nachziehen und online aktiv werden. Doch wer hat über einen Online-Shop hinaus auch bereits die optimale SEO und SEA-Strategie entwickelt? Searchmetrics, der Pionier und führende Anbieter digitaler Marketing-Dienstleistungen, hat die zehn umsatzstärksten Unternehmen im Möbelhandel in Deutschland* (Statista) unter die Lupe genommen.

Sichtbarkeit in den organischen Suchergebnissen: Klassische Möbel-Riesen haben deutlich Nachholbedarf. 

Die Project SEO Visibility einer Domain zeigt an, wie gut eine Website in den organischen, also nicht-werbefinanzierten, Ergebnissen von Google platziert ist. Je besser das Ergebnis, desto eher wird die Website auch von Usern wahrgenommen und wahrscheinlich auch öfter angeklickt – das Potenzial, dass Nutzer zu Kunden konvertieren, steigt also. Im Vergleich zu den klassischen Möbelhändlern haben die Allround-Online-Händler, die neben Möbeln auch andere Segmente bedienen, in Google Deutschland die Nase vorn: Absoluter Spitzenreiter ist Ebay.de, die die Bestenliste mit einem Wert von 3.219.550 Index-Punkten anführt. Erst mit deutlichem Abstand folgen Otto.de (533.932 Punkte), Roller.de (48.153 Punkte) und Daenischesbettenlager.de (29.874 Punkte) auf den Plätzen zwei, drei und vier. „Es ist deutlich zu sehen, dass die bekannten, eher im stationären Verkauf verhafteten Möbelhäuser Online-Anbietern in Sachen SEO das Feld überlassen. Die stärksten Impulse kommen von Online-Experten wie Ebay und Otto, wobei die Shops natürlich nicht nur durch den reinen Möbelverkauf punkten die klassischen Möbelhändler scheinen noch kein wirkliches Konzept für die Online-Präsenz gefunden zu haben“, erklärt Matthias Bachor, Director Marketing bei Searchmetrics. „Ein schönes Beispiel für diese Unsicherheit ist der Online-Shop von Möbel Höffner. Offensichtlich wurde professionelle SEO anfangs sehr vernachlässigt, aber seit etwa Mitte 2012 zeichnet sich ein deutlicher Kurswechsel ab. Seither scheint verstärkt in SEOAktivitäten investiert zu werden mit kontinuierlichem Aufwärtstrend.“

Bezahlte Suchmaschinenwerbung: Allround-Online-Händler wissen, wie es geht 

Auch hier bleiben die Möbelriesen in der Detailanalyse hinter den Online-Shops zurück: Otto.de hat mit 172.905 Index-Punkten die Nase vorn, dicht gefolgt von Ebay.de (159.370 Punkte). Weit abgeschlagen landen Roller.de (12.307 Punkte) und Daheim.de (5.227 Punkte) auf den Plätzen drei und vier. „Daheim.de, der Online-Shop von Segmüller, wurde erst im August 2013 gelauncht – der vierte Platz ist also keine schlechte Leistung. Für den Anfang scheint hier der Fokus auch ausdrücklich auf einer umfangreicheren SEM-Strategie zu liegen. Ob Segmüller seine Chance ergreifen wird, wird sich mit der Zeit zeigen – aber Potenzial ist auf jeden Fall da. “Der umsatzstärkste Möbelhändler in Deutschland – Ikea – spielt bei Google nur eine untergeordnete Rolle und taucht in der Paid Visibility gar nicht erst auf. „Ikea ist das perfekte Beispiel für ein Unternehmen, dass von einer starken Markenreputation außerhalb von Google profitiert und sehr stark auf andere Werbemittel wie TV-Spots und Kundenbindungsprogramme setzt“, so Bachor weiter.


*http://de.statista.com/statistik/daten/studie/249995/umfrage/die-10-groessten-moebelhaeuserin-deutschland-nach-umsatz/ (Nach Umsatz 2012, veröffentlicht: Mai 2013)

Erklärung der Kenngrößen
Die Project SEO Visibility zeigt, wie sichtbar eine Website auf der Basis einer bestimmten Keyword-Menge in den organischen Suchergebnissen von Google ist – an welcher Position diese URL also platziert ist. Searchmetrics durchsucht dafür den Google-Index nach Millionen von Keywords. Für den Wert wird die Anzahl der Suchbegriffe zur Anzahl der Suchanfragen für die definierten Keywords und der Platzierung für jeden Suchbegriff in Beziehung gesetzt. Die Project Paid Visibility zeigt die Sichtbarkeit einer eingegeben Internetadresse im Anzeigenbereich bei Google in Bezug zu einem festgelegten Keyword-Set. Das Suchvolumen und die Anzeigepositionen werden in Relation gesetzt und je nach Position mit einem entsprechenden Faktor gewichtet. Project SEO Visibility ist eine sehr gute Alternative zum bekannten Google Keyword Tool, dass bekanntlich durch Google Keyword Planner ersetzt wurde. Dieses neue Google-Tool ist nur mit einen Account von Google Adwords zu verwenden.

Buchrezension Facebook-Commerce

Buchrezension Facebook-Commerce

Social Media Marketing für Shopbetreiber kommt langsam in Schwung

Ich bin immer wieder auf der Suche nach neuen Infos, Trendanalysen und Berichten über das Thema "Verkaufen über Social Media Kanälen" und neue Fans gewinnen auf Facebook. Es ist schon ein sehr packendes Thema. Man findet im Netz ständig neue Studien, Analysen und Berichte zu E-Commerce-Marketing.

Speziell Facebook geben viele keine großen Chancen, wohingegen andere wiederum darüber eine neue Richtung erschnuppern. Mit Facebook liegt meines Erachtens mehr der Trend zur Kundenbetreuung als zum Verkauf. Für Social Media Marketing ist ein wichtiger Baustein die Fangewinnung, egal ob auf Facebook oder Google+. Denn aus jenen neu gewonnenen Fans gehen auch neue Kunden hervor. Doch wie kommt man jetzt zu neuen Fans? Diese Frage stellt sich ein Einsteiger wie ein Fortgeschrittener, der bereits eine Social Media Seite betreibt und diese pushen möchte. Dazu möchte ich heute ein Buch vorstellen, welches weitere Tipps und Anregegungen für diesen Bereich enthält:

facebook-ecommerce-buchrezensionFacebook-Commerce Erfolgreich auf Facebook verkaufen: Marketing, Shops, Strategien, Monitoring von Mathias Kernpowski

Es besteht aus 18 Kapiteln, die von den ersten Schritten auf Facebook über Inhalte auf Facebook, Gruppen auf Facebook, Facebook Apps bis zum Facebook-Monitoring handeln. Der Autor beschreibt auch Facebook Ads, Fangewinnung und Facebook-Shops. Diese drei Kapitel steigerten meine Neugierde für dieses Buch und wählte ich als erstes beim Lesen. Aus fast all drei Kapiteln konnte ich Neues hinzugewinnen.

Gerade aus dem Kapitel Fangewinnung erfuhr ich weitere wertvolle Ideen und Links, wie zum Beispiel "Blogmarketing" für Facebook-Seiten. Wie aus dem Buch zu lesen ist, kann man mit einfachen Mitteln seine Fanseite auf anderen Blogs vorstellen. Dazu schreibt man einen Artikel zu einem passenden Thema und verweist darin auf die Fanseite. Diesen Artikel verfasst man entweder selbst oder der werbende Blogbetreiber. Für diese Art des Marketing bringt die Plattform blogads Werbetreibende und Blogger zusammen.

Im Kapitel Facebook Ads beschreibt der Autor einfach und übersichtlich die Basics. Alle Schritte sind bebildert. Man möchte am liebsten dies gleich ausprobieren.

Im Buch findet sich ein weiteres interessantes Kapitel, auf das ich sehr gespannt war: Facebook Shops. Der Autor stellt darin zwei Varianten der Shopintegration vor. Zum einen den vollintegrierten Facook-Shop, mit dem sich der Kauf innerhalb Facebook abwickeln lässt, ohne das der Nutzer von Facebook auf eine externe Seite wechseln muss. Dazu nennt er als Beispiel das ShopPaket Ondango. Zum anderen nennt er die bekanntesten Shopsoftwarepakete, wie Magento, XT:Commerce und ePages, die eine Facebook-Schnittstelle von Haus aus mitbringen oder Plugins dazu anbieten. Auf diesen Seiten fehlte mir eine Liste über weitere Möglichkeiten, bzw. Anbieter von vollintegrierten Facebook-Shops. 

Gesamtwertung (4 von 6 gummibaerle)

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Im Großen und Ganzen liest es sich kompakt vom Inhalt und der Schreibweise her. An manchen Stellen wünschte ich mir persönlich weitere Infos bzw. Links zum jeweiligen Thema, falls man in das Thema tiefer einsteigen möchte. Was Einsteigern und auch Fortgeschrittenen gleichermaßen hilft. Das Buch ist vom Inhalt her 5 Gummibaeren wert, jedoch zog ich eines ab für den Preis. Der Preis ist meines Erachtens etwas zu hoch angesetzt für das Buch. Es ist erstens ein Taschenbuch und zweitens "nur" 270 Seiten stark, die (wenn man es genau nimmt 😉 ) durch die vielen Bilder auch noch stark reduziert werden.