Vodafone plant eigenen App-Store

Online-Angebot für Handy-Anwendungen soll im Herbst starten

London/Düsseldorf  – Der Telekommunikationskonzern Vodafone http://www.vodafone.com steigt in den Markt für Handy-Applikationen ein. Vodafone arbeitet derzeit an einem eigenen Online-Store für mobile Anwendungen und will damit in Konkurrenz zu Apple, Nokia und Google treten. Starten soll der App-Store voraussichtlich im Herbst dieses Jahres. Vodafone will sich externen Entwicklern öffnen und seine – vermutlich kostenpflichtige – Plattform für das Anbieten von Applikationen zur Verfügung stellen. Die Kosten für die einzelnen Anwendungen sollen in die Telefonrechnung der Kunden eingebunden werden. Vodafone wird 30 Prozent der jeweiligen Applikationen-Gebühr für sich einbehalten.

Der App-Store wird auch in Deutschland zur Verfügung stehen. „Der Zugangspunkt, den wir mit JIL (Joint Innovation Lab) schaffen, wird zunächst in …

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Hulbee positioniert sich als Google-Herausforderer

Begriffswolke hilft bei Eingrenzung und Spezifizierung der Ergebnisse

Kreuzlingen (pte/13.05.2009/12:30) – Mit Hulbee http://www.hulbee.de startet am 13.05.2009 eine Suchmaschine, die den Anspruch erhebt, dem User rascher und genauer die gewünschten Suchergebnisse zu liefern. Gelingen soll das durch die Integration einer Datenwolke, mithilfe derer die Ergebnisse verfeinert werden können. „Der Nutzer grenzt damit selbst das gewünschte Themengebiet ein und umgeht damit auch das lästige Blättern durch die Ergebnisseiten“, erläutert Andreas Wiebe, Geschäftsführer des Hulbee-Entwicklers Grossbay http://www.grossbay.com.

Nach Eingabe eines Suchbegriffs liefert Hulbee…

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eReader – Cool-er will Jugend ansprechen

Umfangreiches Web-Buchgeschäft als Ergänzung
Reading (pte/16.05.2009/06:00) – Das britische Unternehmen Interead http://www.interead.co.uk steht unmittelbar davor, mit dem „Cool-er“ http://www.coolreaders.com ein neues Gerät ins E-Reader-Rennen zu schicken. Der offizielle Start wird Ende Mai im Rahmen der BookExpo erfolgen, doch schon jetzt steht fest: Der Cool-er soll deutlich schneller als Amazons Kindle auch Europa erreichen. Das Gerät verspricht ein vergleichsweise geringes Gewicht und auch einen schlanken Preis, was angesichts der Zielgruppe wichtig ist. „Wir wollen nicht zuletzt auf die Jugend abzielen. Zumindest in den US und Großbritannien lesen junge Menschen nicht viel“, meint Gary Ling, Interead Operations Director, gegenüber pressetext. Auch ein attraktiverer Look und die Kombination mit einem eigenen Web-Buchgeschäft sollen Leser locken.

Das Sechs-Zoll-Gerät ist laut Interead 45 Prozent leichter als Konkurrenten vergleichbarer Größe, wie eben der Kindle oder auch Sonys PRS-505….

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