Shops setzen zunehmend auf Remarketing

Bis zu dreimal höhere Erfolgsquote durch unmittelbare Kauf-Erinnerung

Andover (pte/18.05.2009/06:00) – Remarketing nennt sich ein junger Trend im Online-Handel. Dass Besucher eines Webshops, die die Website verlassen ohne etwas zu kaufen per E-Mail daran „erinnert“ werden, vielleicht doch etwas zu erwerben, ist nicht unbedingt etwas Neues. Ein neues Angebot soll das jedoch nun auch in Echtzeit ermöglichen. Die Gefahr, Kunden dauerhaft zu verschrecken, ist dabei aber nicht unerheblich. Der Ton und die Art, wie auf die Kunden zugegangen wird, sei hier entscheidend, so Charles Nicholls, Gründer des Marketing-Unternehmens SeeWhy http://www.seewhy.com , gegenüber der New York Times. Sein Programm Abandonment Tracker Pro soll im Juni starten und neue Möglichkeiten des Remarketing bieten.

Dabei soll das Programm unmittelbar nach dem Verlassen eines Shops die Arbeit aufnehmen. Zumindest die E-Mail-Adresse des potenziellen Kunden muss bekannt sein. Bei bekannter Telefonnummer sollen Menschen auch auf diesem Weg kontaktiert werden. Es sei jedoch am wichtigsten, …
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Scribd eröffnet neue Chancen für Autoren

Online-Store ermöglicht schnelle Veröffentlichung von Textdokumenten

San Francisco/Dresden (pte/18.05.2009/12:25) – Die Filesharing-Plattform Scribd http://www.scribd.com hat heute, Montag, einen neuen Online-Store für Textdokumente gestartet. So können Autoren ihre Arbeiten einem breiten Publikum zu sehr günstigen Konditionen zugänglich machen.
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WolframAlpha – Antwortmaschine statt Google-Killer

Konkrete Fakten anstelle Links zu ungeprüften Online-Quellen

Am Wochenende ist mit WolframAlpha  ein Webangebot online gegangen, das vorab in manchen Medien zum "Google-Killer" hochstilisiert wurde. "Wir versuchen gar nicht, das gleiche anzubieten wie Google. Unser Fokus liegt auf Fakten-basierten Inhalten", betont jedoch Jon McLoone, Senior Developer bei Wolfram Research, gegenüber pressetext. Denn WolframAlpha ist eher eine Antwortmaschine, die bei Anfragen konkrete Informationen zum Thema berechnet. Die wahllose Suche etwa nach Unterhaltungs-Content im Web bleibt Google und Co vorbehalten. WolframAlpha, das zunächst nur in englischer Sprache gestartet ist, dürfte also eher Wikipedia Konkurrenz machen. Das Projekt soll sich laufend weiterentwickeln, um in Zukunft etwa auch mit weiteren Sprachen umgehen zu können.

Prägnante, faktische Information ist das, was WolframAlpha dem Nutzer zu bieten sucht. Dazu wurden viele Keep reading →