eMail-Marketing entpuppt sich als Erfolg in der Krise

Händler schätzen Kosten-Effizienz und Messbarkeit
New York/Wien (pte/11.05.2009/13:45) – E-Mailmarketing erweist sich in Zeiten der Krise als großer Direct-Marketing-Hit. Viele Händler haben die Kosten-Effizienz sowie die gute Messbarkeit von E-Mails vor dem Hintergrund der Rezession zu schätzen gelernt und diesem Marketingkanal zu einem wahren Höhenflug verholfen. Wie Advertising Age berichtet, liegt das E-Mailmarketing nun mehr im Trend als je zuvor. „Die Wirtschaft hat diesen Kanal voran gebracht“, sagt Ryan Deutsch, zuständig für Strategien und Marktentwicklung bei StrongMail http://www.strongmail.com . E-Mails seien für viele Händler zum Rockstar im Direct-Marketing geworden. Laut Experten arbeiten die Unternehmen derzeit ganz besonders kostenbewusst. Während bei vielen Marketingbereichen eingespart wird, gebe es im Bereich E-Mail-Marketing jedoch nur wenig Budgetkürzungen.

Auch hierzulande war die Entwicklung bei E-Mail-Marketing durchaus zufriedenstellend – vor einigen Jahren war noch eine generelle Zurückhaltung zu erkennen“, sagt Louise Böhringer, Geschäftsführerin vom Dialog Marketing Verband Österreich (DMVÖ) http://www.dmvoe.at. Derzeit liege E-Mail-Marketing mehr denn…

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Wall Street Journal plant Micropayment-Modell

Nutzer sollen „angemessenen Betrag“ für einzelne Online-Inhalte zahlen

New York (pte/11.05.2009/10:40) – Das Wall Street Journal (WSJ) http://online.wsj.com wird noch in diesem Jahr damit beginnen, Gebühren für einen Teil des Angebots der eigenen Webseite einzuheben. Wie Robert Thomson, Managing Editor der US-Finanztageszeitung, gegenüber der Financial Times erklärt, soll im Herbst 2009 ein „ausgeklügeltes Micropayment-System“ eingeführt werden, das den Nutzern gegen einen kleinen Geldbetrag Zugang zu einzelnen Artikeln verschaffen soll. „Es steht noch nicht genau fest, wie diese Preise für einzelne Beiträge aussehen werden“, erklärt Thomson. Ihre Höhe werde aber „angemessen und gerecht“ sein. Die aktuelle Ankündigung ist ein wichtiger Schritt für die angeschlagene US-Nachrichtenbranche. Setzt das Wall Street Journal seine Pläne in die Tat um, ist sie die erste größere Tageszeitung in den Vereinigten Staaten, die auf ein derartiges Bezahlmodell für Online-Inhalte setzt.

Hintergrund der aktuell bekannt gewordenen Pläne ist vor allem die dramatische wirtschaftliche Situation der US-amerikanischen Zeitungslandschaft. Nachdem die Kombination aus Finanzkrise und dem deutlich schwächelnden Werbegeschäft zahlreiche renommierte US-Nachrichtenmedien…

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Altersüberprüfung – Jugendschützer kritisieren Onlinehändler

Briten fordern rigide Altersüberprüfung

London (pte/11.05.2009/06:20) – Britische Organisationen zum Schutz von Minderjährigen werfen Online-Händlern vor, Kindern den Zugang zu gefährlicher Ware zu leicht zu machen. So sei es für die Kinder zum Beispiel kein Problem, über das Netz an Messer, Alkohol oder gewalttätige Videospiele heranzukommen. Nach Berichten der BBC soll ein Gesetzesvorschlag im House of Lords nun die Online-Händler dazu zwingen, die Alterskontrollen zu verschärfen. Der Test von zwölf unterschiedlichen Websites habe gezeigt, dass keine gründlichen Überprüfungen stattfinden würden.

Die neuen Alterskontrollsysteme müssten „robust“ sein, soweit sind sich die Initiatoren einig. Ein einfaches Kästchen anzukreuzen soll zukünftig nicht mehr reichen. Bei insgesamt 20 Produkten wären die Auflagen verpflichtend, darunter sind Messer, Alkohol, Tabak, nicht-jugendfreie Videospiele und DVDs, Lösungsmittel und Farbspraydosen. In einem überwachten Test hatte zuvor ein 16-jähriger Teenager erfolgreich auf zwölf unterschiedlichen Websites versucht, Messer, Alkohol und nicht-jugendfreie DVDs und Spiele zu kaufen, obwohl seine Pre-Paid-Kreditkarte mit seinem richtigen Alter registriert war.

Die Händler selbst geben sich durchaus kooperativ. Man nehme das Thema ernst …
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