print24 feiert millionste Bestellung

Onlineprinting als europäisches E-Commerce-Erfolgsmodell

Radebeul/Wien/Zürich (pts/17.06.2009/11:00) – Europas Marktführer im Bereich web to print feiert mit seiner Topmarke http://www.print24.de die 1 Millionste Bestellung. Ein riesiger Erfolg, der vor allem auf das sehr gute Preis-/Leistungsverhältnis und den hervorragenden Service zurückzuführen ist. Kürzeste und penibel eingehaltene Lieferfristen, Spitzenqualität sowie vollkommene Kundenorientierung sichern dem Unternehmen damit eine Top-Position im europäischen E-Commerce.

„Das Internet bietet eine hervorragende Möglichkeit, unsere anspruchsvollen Expansionspläne in ganz Europa voranzutreiben. Heute haben wir in fast allen EU-Staaten eigene Landesbüros, um unsere Kunden direkt vor Ort umfassend betreuen zu können. Perfekter Service, absolute Zuverlässigkeit und unser kompromissloser Qualitätsstandard sichern uns auch weiterhin eine erfolgreiche Entwicklung“, so Klaus Sauer, COO von print24. ..
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YouTube entpuppt sich als Goldesel

Strukturkosten werden bei weitem überschätzt

Googles Videotochter YouTube ist gar kein so großer Verlustbringer wie bislang weithin angenommen. Das Portal soll sogar dem "Break Even" nahe sein, ab dem es kostendeckend arbeitet, wie das IT-Beratungsunternehmen RampRate http://www.ramprate.com aufzeigt. "Wir wissen über unsere Kostenposition Bescheid – sonst aber niemand", heißt es von Google-CFO Patrick Pichette. Der bisher als weit erachtete Spagat zwischen Rentabilität und Verlust der weltgrößten Videoplattform ist mittlerweile Gegenstand unzähliger Berichte, Analysen und Einschätzungen. Nun verweist RampRate auf verschiedene Kostenfaktoren, die andere Berichte übersehen hätten. So habe etwa ein Report der Credit Suisse Sparpotenziale bei Breitbandverträgen, Peering Traffic oder günstigen Standorten von Rechenzentren nicht berücksichtigt. Damit seien YouTubes anfallende IT-Kosten bislang "gewaltig überschätzt" worden. Dem Google-Finanzchef zufolge ist…

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Microsoft gibt YouTube-Verfolgung auf

35 Mio Unique users bei Soapbox

Engagement für eigene Videoseite Soapbox wird zurückgeschraubt

San Francisco (pte/17.06.2009/11:54) – Microsoft wird sein Engagement für das hauseigene Online-Video-Portal Soapbox http://soapbox.msn.com in den kommenden Monaten deutlich zurückschrauben. Der 2006 als potenzieller „You-Tube-Killer“ gestartete Service, der als Teil des MSN-Video-Angebots positioniert werden sollte, setzt ähnlich wie die Google-Seite hauptsächlich auf nutzergenerierte Inhalte. Wie Microsoft Vice President Erik Jorgensen laut Cnet-Bericht in einem aktuellen Interview bestätigt, sei der Betrieb der Video-Sharing-Plattform im derzeitigen schwierigen Wirtschaftsumfeld einfach zu teuer geworden. „Wir sehen in Soapbox aber definitiv noch immer etwas, das einen wichtigen Beitrag zu unserer ganzheitlichen Videostrategie darstellt“, erklärt Jorgensen.

„Wir haben gegenwärtig keine spezifischen Ankündigungen in Bezug auf Soapbox zu vermelden“, stellt Microsoft-Pressesprecher Herbert Koczera. Man werde sich aber im derzeitigen schwierigen…

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