Web 2.0 steigert Effizienz für Onlineshops

Völlig neuer Aufbau der internen Kommunikation möglich

Hannover (pte/06.03.2009/13:40) – Arbeitnehmer bereiten ihren Chefs zumeist keine Freude, wenn während der Arbeitszeit Social Networks besucht und Instant Messenger benutzt werden. Businessplattformen wie Xing und LinkedIn, aber auch Facebook haben sich jedoch mittlerweile ihren Weg in die Büros gebahnt und werden dort von Mitarbeitern aktiv genutzt. Nicht immer sind sie ausschließlich für private Zwecke im Einsatz, sie erfüllen auch in der effizienteren Organisation innerhalb eines Unternehmens ihren Dienst. Geht es nach Frank Schönefeld, Geschäftsführer von T-Systems Multimedia Solutions, soll das Web 2.0 generell in Unternehmen zur Geschäftsprozessoptimierung Einzug halten. „Die Technologien ermöglichen einen völlig neuen Aufbau der Kommunikation im Enterprise 2.0“, sagt Schönefeld im Interview mit pressetext auf der CeBIT.

Bei Online-Shops könnte das die angebotenen Produkte betreffen, über die Kunden direkt auf der Shopseite diskutieren und Bewertungen abgeben können. Vor allem bei negativen Meinungen sei es besser, diese auf der eigenen Seite zu haben und darauf reagieren zu können, als dass sie irgendwo im Netz zu finden sind, meint Schönefeld.

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Raus aus der Krise – Der Online Shop

3. Auflage erscheint im Mai 2009 auch für Nebenberufler zu empfehlen

Unser Buch wird diesmal eine Überraschung mit sich bringen… Mehr verraten wir an dieser Stelle noch nicht… Wie immer überarbeiten wir sämtliche Links, Neuigkeiten in Existenzgründung, Businessplan, Onlinemarketing. Besonders Onlinerecht, SEO (Suchmaschinenmarketing) und Google-Dienste sind stark überarbeitet.  Da die drei letzten Kapitel uns besonders ans Herz gewachsen sind online shop handbuch existenzgründer

Wir empfehlen wärmstens allen Shopbetreiber intensiv diese Kapitel zu studieren. Entwickeln Sie passend für Ihren eigenen Shop dazu ein Konzept und setzen Sie auch wirklich Ihren Plan in die Tat um. Bestellen bei Amazon Denn nichts ist schlimmer als eine Abmahnung ins Haus zu bekommen wegen Mißachtung der Widerrufsbelehrung, falschen AGB, fehlerhafter Preisauszeichnung usw. Oder auch wenn der Shop nicht im Netz gefunden wird von Kunden. Wie suchen denn Kunden? Wie verwende ich die richtigen Keywords? Wie finde ich diese? Wie steigere ich mein Ranking bei Google, der heiligen Suchmaschine im WWW? Denn nichts ist schlimmer als keinen Umsatz zu generieren? Wenn schon SEO, dann doch am Besten gleich für Google… Denn nichts ist schlimmer als dort nicht auf den vordersten Rängen mit dabei zu sein. Mit den Google-Diensten geht es leichter: Google Base, Google AdSense, Google Sitemap und Google Analytics sind wichtige Werkzeuge für Shopbetreiber. Letzteres ist zwar immer noch nicht datenschutzrechtlich einwandfrei aber bringt Ihnen viele Erkenntnisse über Ihre Website… Auch wenn über Google viel gewettert wird, sind wir doch im Grunde alle froh, so tolle Werkzeuge kostenlos an die Hand zu bekommen. Gerade in der Anfangsphase eines Shopbetreibers ist das Budget nicht besonders groß.

Fazit Denn nichts ist schlimmer als die Finanzkrise über die alle gerade sprechen. Steuern Sie gegen… Machen Sie etwas daraus und nehmen Sie Ihre Zukunft mal mehr in die eigenen Hand. Sie sind am Zug und können es auch schaffen, wie viele andere!! Mit den richtigen Werkzeugen, hoher Motivation und starken Durchhaltevermögen. Unser Buch begleitet Sie und hilft Ihnen durch die Krise, denn aller Anfang ist schwer. Amazon-Titel: Der Online-Shop Business-Plan, eShop-Systeme, ePayment, Behörden, Online-Recht, Marketing u.v.m (Gebundene Ausgabe)

  • Gebundene Ausgabe: 800 Seiten
  • Verlag: Markt und Technik; Auflage: 3.Auflage. (20. Mai 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3827244773
  • ISBN-13: 978-3827244772

Preis 39,95 EUR incl. USt Bestellen bei Amazon Unsere Pressemeldung auf OpenPR.de

Google Analytics – Datenschutzrechtlich noch unzulässig

Website-Betreiber und Onlineshop-Händler warten auf den Tag der Tage, an dem es endlich offiziell erlaubt ist, die eigene Website-Besucher unter die Lube nehmen zu dürfen mit Google analytics. Tun es nicht schon einige? Wie sieht es mit den PCs aus, die in Internetcafes stehen oder der Familien-PC mit dem 5 Mitglieder aus dem gleichen Haus damit sich ins Internet stürzen? Wie mit Smarthandys? Kann damit das persönliche Surfverhalten wirklich genau auf den einzelnen Nutzer bestimmt werden? Wenn doch so viele verschiedene Nutzer mit einem PC arbeiten? Es geht doch um das Persönlichkeitsrecht, habe ich schon richtig verstanden. Gut wäre eher ein besserer Schutz für Kinder im Netz… anstatt über dieses Thema ewig Gesetze zu überlegen.  Warum müssen  mal einige wieder über alles den Zeigefinger heben. Google vorhalten es würde uns kontrollieren wollen.. Wer will hier wen kontrollieren?

https://www.datenschutzzentrum.de/tracking/20090123_GA_stellungnahme.pdf