Zehn erstaunliche Fakten über Apples iPod

Der iPod ist unbestritten der am meisten verkaufte MP3-Player bisher. Doch wer hat ihn erfunden? Wie kam er zu seinem Namen? Und was hat Madonna mit dem teuersten aller iPod-Modelle zu tun? (Quelle: www.zehn.de/Andreas Hentschel)

  • Erfinder
  • Namensgeber
  • teuerste iPod
  • Verkaufszahlen
  • Fehler im Gerät
  • 100 Millionen Songs verkauft
  • Farbe Weiß
  • Lärmpegel
  • Patentverletzung
  • Produktionsfehler

1) Der Erfinder

Nein, ..

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Die Zukunft des iPhone

Letzte Woche fand in Cupertino ein Treffen von einer Reihe von Investoren und Analysten statt, an dem neben Vorständen von Synaptics, Trimble Navigation, Zoran, Cypress Semiconductor auch Apples Finanzchef Peter Oppenheimer teilnahm, berichtet Appleinsider.

In einer Bericht für seine Klienten beschrieb der Analyst Yair Reiner, dass Apple direkte Antworten auf seine Nachfragen nach einem neuen Produkt vermied, aber auf große Chancen für Wachstum in zwei seiner drei Hauptsegmente hinweist: Macs und iPhones.

Mit den Macs konnte Apple im letzten Monat in Europa ein stärkeres Wachstum als auf dem US-Markt verzeichnen. Während die Umsätze im Vorjahresmonat in Europa um acht Prozent zurückgingen und in Nord- und Süd-Amerika um acht Prozent stiegen, kann Apple nun solides Wachstum um fünf und achtzehn Prozent melden.
Apple spricht zum ersten Mal von einer iPhone-Modellreihe

Das iPhone hingegen „steckt immer noch in seinen Kinderschuhen“, beschreibt Reiner. Die Entwicklung hat …
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Teure Updates für Windows Mobile Entwickler

Microsofts Gebührenstruktur im Kreuzfeuer der Kritik

Das Privileg, Anwendungen für den kommenden "Windows Marketplace for Mobile" zu schreiben und zu aktualisieren, wird für Entwickler teuer. Nicht nur das erste Einreichen eines Programms wird meist 99 Dollar kosten, sondern in der Regel auch jedes Update einer bereits veröffentlichten Software. Diese Tatsache sorgt bei Programmierern teils für erhebliche Irritation, könnte aber auch als Qualitätssicherungsmaßnahme gedacht sein. "Ich fasse das so auf, dass Microsoft sicherstellen will, dass keine Anwendungen verkauft werden, die nicht korrekt funktionieren. Denn das wäre noch schlechter, als weniger Programme zu haben", meint Gartner-Analystin Carolina Milanesi. Allerdings sei die Frage, ob Microsoft nicht über das Ziel schießt.

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