HTC Vive – VRBrille du bist mein

Erste Eindrücke der HTC Vive aus Sicht eines Nerdweibs mit Familie

Gestern war es auch bei mir/uns soweit. Unsere bestellte VR-Brille aus dem Hause HTC kam an. Die Bestellung in den Staaten beim Hersteller lief für uns persönlich sehr reibungslos. Bestelldatum war der 8. April 2016 und etwas mehr als vier Wochen später trudelte das Paket per DHL-Express ein. Das Paket war nicht, wie zuerst gedacht, direkt aus USA sondern kam aus der Czech Republic. Die Versandbestätigung im Mailpostfach und einen Tag später war es schon hier. Genial!

Das Paket ist relativ groß und schwer, was ich auch schon mal im Netz gelesen hatte. Dann der große Augenblick: Auspacken.

Die Originalverpackung ist sehr hochwertig und die darin verstauten Teile sind bestens mit Schaumstoff und ebenso durch den hochwertigen Innenkarton bestens geschützt und stylisch voneinander getrennt.  Alle Teile sind meines Erachtens sehr angenehm in der Hand, egal ob Controller, Boxen oder die VR-Brille. Nach dem Auspacken derer entdeckten wir auch noch eine zweite Ebene im Karton, also unterhalb der einzelnen Kartonboxen weitere Einzelteile. Hui, was man nicht alles benötigt: Mehrere Netzteile, USB-Kabel, Säuberungstuch etc.

Da staunten wir nicht schlecht. Jeder meiner Kids wollte diese sogleich ausprobieren und einfach nur aufsetzen – ohne Anschluss an den PC. So ein Hype schon in unserer Familie um das Ding. 😉

 

Ganzheitlich Kommunikation im Unternehmen

In letzter Zeit lese ich vermehrt im Netz „Ganzheitliche Kommunikation“. Im ersten Moment musste ich schon mal überlegen, was damit eigentlich gemeint ist. Auf einigen Seiten erfahre ich welche hervorstechende Merkmale es hierzu gibt. Jede Art einer Marketing-Kommunikation gleich über welches Medium wird ganzheitlich kommuniziert im Einklang mit dem Unternehmen und deren Kunden.

Einige Agenturen, wie auch www.credia.de , entwickeln hierzu eigens erstellte Unternehmens-Analysen und Stratgien für PR, Marketing- und Vertriebskommunikation im Mittelstand. Dabei stehen Unternehmensziele, Kernkompetenzen, Produkte, Mitarbeiter, Wettbewerb usw. ganz klar im Fokus und sind eng verbunden mit den Werten und Vorstellungen des Unternehmens. Das so entwickelte „ganzheitliche“ Konzept, welches der Unternehmer an die Hand bekommt, ist klar strukturiert und übersichtlich. Somit erhält das Unternehmen aus einer Hand Unterstützung für verschiedene Bereiche des Marketing passend auf sein Unternehmen zugeschnitten.

Weitere Definition im Zusammenhang “ ganzheitliche Kommunikation „

„Ganzheitlich“ kennt man auch unter dem Begriff „holistisch“, der aus der Naturwissenschaft bekannt ist. In der Natur sind bestimmte ganzheitliche Sachverhalte für eine neue Enstehung notwendig. D. h. kommen getrennt von einander, verschiedene Faktoren zusammen und „kommunizieren“ untereinander, kann plötzlich eine Einheit entstehen  – ein einziges, neues Etwas. Dieses neue Etwas verfügt über Eigenschaften, die die einzelnen Faktoren zuvor nicht trugen.

Mietshop, Kaufshop oder Opensourceshop

Für Sie als künftigen Shopbetreiber ist die Wahl der passenden Shopsoftware eine schwere Entscheidung. Die am Markt angeboten Softwareprodukte reichen von Mietshops, über fertige Kaufshops bis hin zu Individuallösungen (OpenSourceShop). Es sind immer Standardkomponten erforderlich. Davon ausgehend müssen Sie die richtige Software-Lösung finden und sehen, ob sie mit Ihren Vorstellungen über Preis und Bedienbarkeit vereinbar ist. Dazu benötigen Sie dringend vorab eine Ist-Aufnahme und eine Soll-Aufnahme:

  • Größe des Unternehmens: Start-Up, kleinerer Händler, Großunternehmer
  • Wissensstand: Welche technischen Voraussetzunge bringen Sie als Unternehmer mit? Benötigen Sie eine Agentur oder möchten Sie es selbst realisieren?
  • Online-Marketing: Wird bereits Online-Marketing betrieben?
  • Produkte/Systeme: Sind Ihre Artikel bereits digital aufbereitet? Und welches Warenwirtschaftssystem ist vorhanden? Besteht eine Website, die mit eingebunden werden soll?
  • Ziele: Wo sehen Sie sich als Händler im digitalen Ablauf? Wie sehen Ihre Ziele aus? Was wollen Sie erreichen?

Hinzu kommen für Sie die wichtigen Fragen zum Thema Administration und Rentabilität der Software:
•    Statistik: Lassen sich Erkenntnisse über die Kunden sammeln?
•    Integration: Lässt sich der Shop in Ihre Ist-Landschaft einbinden?
•    Schnittstellen: Unterstützt er Zahlungs-, Versand- und Exportmodule?
•    Administration: Ist der Backend-Bereich einfach bedienbar?
•    Erweiterbarkeit: Ist die Investition zukunftssicher?
•    Rentabilität: Was kostet die Software, die Realisierung (TCO) und der laufende Betrieb?


Kosten für eCommerce

Auch was die Anfangskosten für die Software anbelangt, haben Sie die Wahl. Möchten Sie nur wenige Produkte (>10) anbieten, ist zu Anfangs ein Einstieg ohne große Shopsoftware sogar sinnvoller. Auf Plattformen, wie eBay, Amazon & Co. machen Sie Ihre ersten Erfahrungen und steigen dann später auf eine eigene OnlineShop-Plattform um. Eine große eBusiness-Software-Lösung inklusive Einrichtung kann aber durchaus in den fünfstelligen Bereich rutschen. Es ist allerdings nicht nur relevant, wie viel Sie zu Anfang investieren wollen, sondern auch die Frage, wie die ideale Einstiegslösung aussieht, die sich langfristig für Sie rechnet. Für den größeren Einstieg bietet sich eher ein Kaufsystem an, wie OXID eSales. Diese Software richtet sich an B2C und auch an B2B Unternehmer. Damit der Einstieg in solch eine Software einfacher und effizienter voran geht, sollten Sie eine Agentur dafür beauftragen. Internetfabrik ist eine von vielen Partner von OXID eSales seit 2013. Die Mitarbeiter werden dort regelmäßig von OXID eSales Academy geschult. Sie helfen beim Einstieg in das System, Umstieg von einem anderen und Ausbau eines bestehenden OXID Systems.Ein weiteres empfehlenswertes Produkt im eCommerce-Segment ist Shopware. Es bietet Ihnen verschiedene Versionen, von der kostenlosen Community-Lösung bis zu Enterprise-Edition. 

Laufende Kosten für einen OnlineShop

Entscheidend sind nicht nur die Kosten für die Anschaffung, sondern auch die, die durch den laufenden Betrieb entstehen. Dazu gehören die Kosten für Marketing, Social Media, Internetzugang, Template-Design-Änderungen, mtl. Shophosting-Gebühren und regelmäßiger Support (Updates und Patches). Aber auch der zeitliche Aufwand für Planung, Umsetzung, Programmierung und Pflege durch Sie selbst ist ein nicht zu unterschätzender Faktor. Eine zentrale Rolle nehmen hier besonders die Schnittstellen ein: Zahlungs-, Versand- und Exportmodule (z. B. für den Export an Preisvergleichsportale oder Produkt-Suchmaschinen). Oftmals denken Online-Shop-Betreiber kaum darüber nach, doch gerade hier liegen enorme Einsparungspotenziale in Bezug auf Wartungskosten und Zeitgewinn durch effiziente Arbeitsabläufe.