﻿{"id":944,"date":"2009-04-19T18:37:31","date_gmt":"2009-04-19T16:37:31","guid":{"rendered":"http:\/\/wallaby.at\/news\/?p=944"},"modified":"2009-04-19T18:37:31","modified_gmt":"2009-04-19T16:37:31","slug":"online-shops-markenhersteller-vergeuden-millionen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wallaby.de\/news\/marketing\/online-shops-markenhersteller-vergeuden-millionen-p944.html","title":{"rendered":"Online-Shops &#8211; Markenhersteller vergeuden Millionen"},"content":{"rendered":"<div class=\"entry-content\" itemprop=\"text\">\n<p><strong>Ran an den Speck Existenzgr\u00fcnder!<br \/>\nEinbindung in Nischenplattformen zaghaft &#8211; Kundenwahrnehmung wichtig <\/strong><\/p>\n<p>Hamburg\/Weiterstadt (pte\/15.04.2009\/06:00) &#8211; Markenhersteller vergeuden noch immer Millionen an Ums\u00e4tzen, weil sie ihre Produkte nicht auf Marktpl\u00e4tzen im Internet vertreiben. Dass sich ein breit aufgestelltes Vertriebsnetz, das auch Online-Angebote in sich vereint, f\u00fcr viele Unternehmen jedoch auszahlt, best\u00e4tigt sich in den aktuell erhobenen Zahlen der Branchenuntersuchung &#8222;Marktplatzsortimente&#8220; des deutschen Softwareanbieters novomind http:\/\/www.novomind.de . Demnach bringen rund zwei Drittel der Konsumenten bereits etablierte Online-Auktionsh\u00e4user wie eBay oder Versandanbieter wie Quelle oder Otto mit einer gro\u00dfen Angebotsvielfalt in Verbindung. Laut Experten sollten Markenhersteller diese Beispiele als Vorbild zur \u00dcberarbeitung interner Vertriebsstrukturen nutzen.<\/p>\n<p>Welche Produkte m\u00f6chten Sie vertreiben? Markenprodukte sind f\u00fcr Schn\u00e4ppchenj\u00e4ger immer wichtiger und sind im Netz noch rar besetzt. Welche \u00dcberlegungen sollten Sie zu Beginn auf jeden Fall nicht vergessen:<\/p>\n<ul>\n<li>ein Business-Plan<\/li>\n<li>ein gutes Konzept mit den richtigen Produkten und Infoseiten zum Produkt<\/li>\n<li>der richtige Hosting-Partner mit der passenden Shop-Software<\/li>\n<li>die wichtigsten Zahlungsarten<\/li>\n<li> einsetzen eines Bewertungsportal oder eines Forums<\/li>\n<li> ein passender Distributor mit guten Preisen<\/li>\n<li>ein Marketing-Konzept (SEO, Keywords usw)<\/li>\n<\/ul>\n<p>Viele dieser Fragen beantworten wir Ihnen in unserem Buch &#8222;Der Online Shop &#8211; Handbuch f\u00fcr Existenzgr\u00fcnder&#8220; 3. Auflage erscheint im Mai 2009 oder ben\u00f6tigen Sie eine pers\u00f6nliche Beratung?<br \/>\nWir bieten auch <a title=\"Zur Website von wallaby IT-Systems\" href=\"http:\/\/www.wallaby.de\">Shop-Hosting, Installationsservice und Beratung f\u00fcr Shopbetreiber<\/a><\/p>\n<p>&#8222;Viele Markenhersteller in Deutschland haben den Trend zu Online-Shops verschlafen. Erst weil&#8230;<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Mitbewerber langsam aufholen und ihre Online-Angebote ausweiten, kommt man unter Druck, nun auch aufzur\u00fcsten&#8220;, sagt Kommunikationsberater und Markenexperte Rainer Witt von der gleichnamigen Kommunikationsberatung http:\/\/www.rwk.rainerwitt.de. Dem Fachmann nach sollten sich Markenhersteller st\u00e4rker um die technische Einbindung in die gew\u00fcnschten Partnerplattformen k\u00fcmmern, um ihre Ums\u00e4tze zu steigern. &#8222;Unsere Gesellschaft wird immer \u00e4lter. Damit h\u00e4ngt logischerweise auch eine zunehmende Immobilit\u00e4t zusammen, wodurch viele \u00e4ltere Menschen ihre Produkte des t\u00e4glichen Bedarfs bequem online bestellen und sich bis vor die T\u00fcr liefern lassen wollen&#8220;, f\u00fcgt Witt hinzu.<\/p>\n<p>Dass Markenherstellern auf spezialisierten Plattformen enorme Absatzchancen winken, zeigt sich besonders am Beispiel des Drogerie-Discounters Schlecker http:\/\/www.schlecker.de . Bereits ein halbes Jahr nach der Einf\u00fchrung eines Online-Angebots hatte sich die Zahl der Besucher um 83 Prozent erh\u00f6ht. Dabei zeigt das Beispiel Schlecker, dass sich das B\u00fcndeln gro\u00dfer Konsumentenzahlen unter Verwendung des Internets mit Blick auf den Umsatz auszahlt. So identifizieren 85 Prozent der Online-Shopper die Drogeriekette inzwischen als Anbieter von Gesundheitsartikeln. Experten raten Markenherstellern &#8211; wie im Fall Schlecker insbesondere Produzenten von Gesundheitswaren &#8211; Marktpotenziale durch die Einbindung in solche Online-Nischenplattformen f\u00fcr sich nutzbar zu machen.<\/p>\n<p>Aber auch auf Seiten der Anbieter, die Markenware vertreiben, k\u00f6nnen sich mit World-Wide-Web-Angeboten lukrative Gesch\u00e4fte in bislang weniger beachteten Segmenten anbahnen. So zeigt das Beispiel Karstadt http:\/\/www.karstadt.de , dass &#8211; obwohl das Unternehmen bereits seit mehreren Jahren ein umfangreiches Nahrungsmittelsortiment f\u00fchrt &#8211; nicht einmal jeder dritte Eink\u00e4ufer damit rechnet, im Karstadt-Online-Shop Lebensmittel erwerben zu k\u00f6nnen. Bei Schlecker hingegen zeigt sich ein \u00fcberraschend anderes Bild, da inzwischen jeder zweite Online-Kunde davon ausgeht, dort seinen virtuellen Warenkorb mit Fertiggerichten, M\u00fcsli oder Konserven best\u00fccken zu k\u00f6nnen. Beide Beispiele verdeutlichen, dass es sich f\u00fcr den Vertrieb der Markenhersteller lohnt, einen gesonderten Blick auf die Kundenwahrnehmung zu legen.<\/p>\n\n\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"entry-summary\" itemprop=\"text\">\n<p>Ran an den Speck Existenzgr\u00fcnder! Einbindung in Nischenplattformen zaghaft &#8211; Kundenwahrnehmung wichtig Hamburg\/Weiterstadt (pte\/15.04.2009\/06:00) &#8211; Markenhersteller vergeuden noch immer Millionen an Ums\u00e4tzen, weil sie ihre Produkte nicht auf Marktpl\u00e4tzen im Internet vertreiben. 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