﻿{"id":88,"date":"2006-05-08T21:01:18","date_gmt":"2006-05-08T20:01:18","guid":{"rendered":"http:\/\/wallaby.at\/news\/statistik\/pago-report-2006-zeigt-trends-im-epayment-88.html"},"modified":"2013-01-25T15:01:13","modified_gmt":"2013-01-25T14:01:13","slug":"pago-report-2006-zeigt-trends-im-epayment","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wallaby.de\/news\/statistik\/pago-report-2006-zeigt-trends-im-epayment-p88.html","title":{"rendered":"Pago-Report 2006 zeigt Trends im ePayment"},"content":{"rendered":"<div class=\"entry-content\" itemprop=\"text\">\n<h2>Erfolgreiche Betrugsabwehr erh&ouml;ht die Akzeptanz des Online-Handels<\/h2>\n<p>Bereits im f&uuml;nften Jahr in Folge hat der Acquiring &amp; Payment Service Provider Pago eTransaction Services Kaufvorg&auml;nge in europ&auml;ischen Online-Shops ausgewertet und die Ergebnisse in einer einzigartigen E-Commerce-Studie unter dem Titel &quot;Trends im Kauf- und Zahlverhalten in den relevanten E-Commerce-Branchen im Jahr 2005&quot; zusammengefasst. Einzigartig deshalb, da der Pago-Report 2006 die weltweit einzige Untersuchung &uuml;ber den Online-Handel darstellt, die auf der Auswertung tats&auml;chlicher Transaktionen, nicht auf Umfragen, beruht. Mit einem Umfang von &uuml;ber 170 Seiten, rund 100 Tabellen und fast 100 Grafiken ist der Pago-Report 2006 im Vergleich zu seinen Vorg&auml;ngern deutlich detaillierter geworden. Basis des Pago-Reports 2006 bildet die Analyse von rund 50 Millionen echten Kaufvorg&auml;ngen, die &uuml;ber die Pago-Plattform zwischen dem 1. Oktober 2004 und dem 30. September 2005 abgewickelt wurden. Damit konnten im Vergleich zum Pago-Report 2005 mehr als doppelt so viele Transaktionen ausgewertet werden. Im Mittelpunkt der Untersuchungen stehen das Kauf- und Zahlverhalten deutscher und internationaler K&auml;ufer in europ&auml;ischen Online-Shops sowie das Zahlungsausfallrisiko der Online-H&auml;ndler. Im Detail betrachtet werden die typischen E-Commerce-Branchen Retail, Online-Gambling, Health, Telecommunications und Travel.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<h2>Chargeback-Quoten deutlich gesunken<\/h2>\n<p>&quot;Das erfreulichste Ergebnis aus Sicht der Online-H&auml;ndler ist sicher, dass die Chargeback-Quoten deutlich zur&uuml;ckgegangen sind&quot;, sagt Dr. Markus Weber, Managing Director Pago, &quot;w&auml;hrend f&uuml;r das Jahr 2004 noch eine Rate von 0,83 Prozent zu verzeichnen war, haben wir im Beobachtungszeitraum zwischen Oktober 2004 und September 2005 eine Chargeback-Quote von nur noch 0,48 Prozent festgestellt.&quot; Das spreche, so Weber weiter, f&uuml;r eine erheblich verbesserte Wirksamkeit von Betrugsabwehrmechanismen im Card-not-present-Bereich. Ebenfalls erfreulich ist die Entwicklung im europ&auml;ischen Online-Handel. Die Stabilisierung der E-Commerce- und E-Payment-Strukturen und die damit gewachsene Akzeptanz des Online-Handels bei den Konsumenten f&uuml;hren zurzeit zu einem wahren Boom im E-Commerce. &quot;Das rasante Wachstum des E-Commerce war im Beobachtungszeitraum des Pago-Reports 2006 allerdings nur in seinen ersten Ausl&auml;ufern zu erahnen. So ist die Anzahl der Kaufvorg&auml;nge im dritten Quartal 2005 im Vergleich zum Vorjahrsquartal bereits sp&uuml;rbar angestiegen.&quot;<\/p>\n<h2>Weitere Ergebnisse des Pago-Reports 2006<\/h2>\n<p>Der Pago-Report enth&auml;lt au&szlig;erdem die folgenden Kernaussagen zum Kauf- und Zahlverhalten sowie zum Zahlungsausfallrisiko im Online-Handel:<\/p>\n<ul>\n<li>Nach wie vor gilt: Deutsche Konsumenten kaufen vorwiegend in deutschen Online-Shops.<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>Der Anteil nicht-europ&auml;ischer K&auml;ufer in europ&auml;ischen Online-Shops ist um drei Viertel gesunken.<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>Es gibt keine ausgepr&auml;gte Saisonalit&auml;t im B2C-E-Commerce; die Abweichungen der Kaufvorg&auml;nge pro Monat vom statistischen Durchschnitt sind relativ gering.<\/li>\n<li>Der verkaufsschw&auml;chste Monat im Beobachtungszeitraum war der Oktober 2004, der verkaufsst&auml;rkste war der Mai 2005.<\/li>\n<li>Die verkaufsst&auml;rksten Wochentage sind der Donnerstag und der Freitag. An den Wochenenden wird am wenigsten online eingekauft.<\/li>\n<li>Deutsche Shopper kaufen am h&auml;ufigsten w&auml;hrend der Arbeitszeit ein; allein bis zum Nachmittag (10:00 bis 14:00 Uhr) fallen mehr als ein Viertel aller Kaufvorg&auml;nge an.<\/li>\n<li>Der Anteil der Frauen am Online-Shopping ist mit rund einem Drittel an allen Kaufvorg&auml;ngen im Vergleich zum Vorjahr stabil geblieben, aber im Vergleich zu 2003 deutlich gesunken.<\/li>\n<li>Der durchschnittliche Warenkorbwert ist insgesamt um 13,21 EUR gesunken. Die Ver&auml;nderungen des durchschnittlichen Warenkorbwerts ergaben sich haupts&auml;chlich durch die unterschiedlichen Entwicklungen in den E-Commerce-Branchen mit ihren jeweils typischen Warenkorbwerten.<\/li>\n<li>Weibliche Shopper erzeugen wertvollere Warenk&ouml;rbe als M&auml;nner. Das gilt unabh&auml;ngig von der geografischen Herkunft.<\/li>\n<li>&Uuml;ber alle Shop-L&auml;nder und Konsumenten aus allen L&auml;ndern hinweg betrachtet hat die Kreditkarte als Online-Zahlart scheinbar verloren. Tats&auml;chlich ergibt sich dieser Gesamteindruck dadurch, dass deutsche K&auml;ufer mit ihrem hohen Anteil an Kaufvorg&auml;ngen in der Telecommunications-Branche und ihrer starken Pr&auml;ferenz f&uuml;r das elektronische Lastschriftverfahren einen &uuml;berproportionalen Anteil an allen Kaufvorg&auml;ngen haben.<\/li>\n<li>Die Anteile an den Kaufvorg&auml;ngen von Kunden aus UK und dem nicht-europ&auml;ischen Raum, bei denen eine Kreditkarte eingesetzt wird, liegt immer noch bei ann&auml;hernd 100%.<\/li>\n<li>Deutsche Konsumenten setzen noch st&auml;rker auf das elektronische Lastschriftverfahren (ELV) &#8211; der ELV-Anteil liegt jetzt bei &uuml;ber 60% der Kaufvorg&auml;nge.<\/li>\n<li>Der Anteil der Offline-Zahlarten bei Kaufvorg&auml;ngen deutscher K&auml;ufer ist wider Erwarten, wenn auch nur minimal, gestiegen. Deutsche Frauen haben immer noch eine Vorliebe f&uuml;r die Offline-Zahlarten und setzen sie bei &uuml;ber 13% der Kaufvorg&auml;nge ein.<\/li>\n<li>Der durchschnittliche Warenkorbwert bei Kreditkartentransaktionen ist mit knapp 48 EUR geringf&uuml;gig gesunken.<\/li>\n<li>Im Vergleich der beiden gro&szlig;en Kreditkarten-Brands, Visa und MasterCard, zeigt sich ein leichter Zuwachs bei MasterCard. Auch der Anteil der anderen Karten (u.a. American Express, Diners) ist gr&ouml;&szlig;er geworden.<\/li>\n<li>Die Erfolgsquoten bei Kreditkartentransaktionen sind durchweg angestiegen, bei Shoppern aus dem nicht-europ&auml;ischen Raum sogar deutlich.<\/li>\n<li>Die durchschnittliche Chargeback-Quote ist insgesamt auf den erfreulichen Wert von 0,48% gesunken.<\/li>\n<li>Die Chargeback-Quote deutscher Shopper ist gestiegen, allerdings relativ geringf&uuml;gig auf 0,42%.<\/li>\n<li>Die h&ouml;chsten Chargeback-Quoten findet man in der Warenkorbwertgruppe zwischen 100 EUR und 500 EUR, die geringsten im Segment &uuml;ber 500 EUR.<\/li>\n<li>Der Anteil des Retail an allen Kaufvorg&auml;ngen ist deutlich zur&uuml;ckgegangen. Der Anteil des Online-Gambling ist in ann&auml;hernd gleichem Ma&szlig;e gestiegen.<\/li>\n<li>Die Verschiebung der Anteile zwischen Retail und Online-Gambling fand fast erdrutschartig in den Monaten Februar und M&auml;rz 2005 statt.<\/li>\n<li>Die Telecommunications-Branche ist auf gleichem Niveau geblieben, das Health-Segment konnte leicht zulegen.<\/li>\n<li>Die Travel-Branche entwickelt sich bei nicht-deutschen Shoppern sehr positiv, bei deutschen Konsumenten allerdings noch z&ouml;gerlich.<\/li>\n<li>Online-Gambling ist bei deutschen Konsumenten erheblich popul&auml;rer geworden, der Anteil der Branche ist um mehr als 2% gestiegen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Der Pago-Report 2006 ist bis zum 30. Mai 2006 zum Subskriptionspreis in H&ouml;he von 375 EUR (zzgl. 19% USt.) im <a href=\"http:\/\/www.pago.de\/shop\" target=\"_blank\" title=\"Zum Shop von Pago\">Pago-Shop<\/a> zu beziehen (Quelle: <a href=\"http:\/\/www.pago.de\/\" target=\"_blank\" title=\"Zur Website von Pago\">Pago<\/a>, K&ouml;ln, 08.05.2006).<\/p>\n\n\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"entry-summary\" itemprop=\"text\">\n<p>Bereits im f\u00fcnften Jahr in Folge hat der Acquiring &#038; Payment Service Provider Pago eTransaction Services Kaufvorg\u00e4nge in europ\u00e4ischen Online-Shops ausgewertet und die Ergebnisse in einer einzigartigen E-Commerce-Studie unter dem Titel &#8222;Trends im Kauf- und Zahlverhalten in den relevanten E-Commerce-Branchen im Jahr 2005&#8220; zusammengefasst. 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