﻿{"id":548,"date":"2009-01-20T20:36:07","date_gmt":"2009-01-20T19:36:07","guid":{"rendered":"http:\/\/wallaby.at\/news\/?p=548"},"modified":"2009-01-20T20:36:07","modified_gmt":"2009-01-20T19:36:07","slug":"google-knol-100000-eintr%c3%a4ge-nach-sechs-monaten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wallaby.de\/news\/suchmaschine\/google-knol-100000-eintr%c3%a4ge-nach-sechs-monaten-p548.html","title":{"rendered":"Google Knol &#8211; 100.000 Eintr\u00e4ge nach sechs Monaten"},"content":{"rendered":"<div class=\"entry-content\" itemprop=\"text\">\n<h2><strong>Wissensplattform h\u00e4lt Beitr\u00e4ge in 59 Sprachen bereit <\/strong><\/h2>\n<figure id=\"attachment_550\" aria-describedby=\"caption-attachment-550\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/wallaby.at\/news\/wp-content\/uploads\/image\/google-knol.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-550\" title=\"google knol mit 100000 Beitraegen\" src=\"http:\/\/wallaby.at\/news\/wp-content\/uploads\/image\/google-knol-300x185.png\" alt=\"google knol mit 100000 Beitraegen\" width=\"300\" height=\"185\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-550\" class=\"wp-caption-text\">google knol jetzt mit 100.000 Beitr\u00e4gen<\/figcaption><\/figure>\n<p>Mountain View (pte\/20.01.2009\/13:47) &#8211; Die von Google ins Leben gerufene Wissensplattform Knol http:\/\/knol.google.com feiert in wenigen Tagen ihr erstes halbj\u00e4hriges Bestehen. Das Projekt, dem von Experten aufgrund der deutlichen Konkurrenzposition zur derzeit marktbeherrschenden Online-Enzyklop\u00e4die Wikipedia anf\u00e4nglich nur eher bescheidene Erfolgschancen einger\u00e4umt worden sind, entwickelt sich Google zufolge mittlerweile \u00e4u\u00dferst positiv. &#8222;Vor wenigen Wochen wurde der &#8230;<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>100.000te Knol-Eintrag ver\u00f6ffentlicht&#8220;, freuen sich der verantwortliche Product Manager Cedric Dupont und der Software Engineer Michael McNally im offiziellen Unternehmensblog. Seit dem Start Ende Juli 2008 seien sogenannte &#8222;Knols&#8220; zu allen nur erdenklichen Themen erschienen. Von der Sinus-Infektion und der Erkundung der Arktis bis hin zu Langstrecken-Motorradfahrten sei dabei alles vertreten.<\/p>\n<p>Laut Google soll Knol zur Wissensverbreitung und als Informationsquelle im Internet dienen. Im Gegensatz zu Wikipedia, das auf die &#8222;Weisheit der Massen&#8220; setzt, r\u00fcckt bei Knol aber eher der einzelne Autor in den Mittelpunkt. So sollen auf dem Portal vor allem Einzelautoren oder kleinere Gruppen von kooperierenden Autoren unter ihrem realen Namen Beitr\u00e4ge ver\u00f6ffentlichen. Unter dem Ansatz der sogenannten &#8222;Moderated Colalboration&#8220; kann jeder registrierte Nutzer \u00c4nderungsvorschl\u00e4ge zu einem bestimmten Text vorbringen. Der jeweilige Autor kann diese dann akzeptieren, ablehnen oder ver\u00e4ndern noch bevor die neue Fassung f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeit ersichtlich ist. Wie Dupont und McNatty im Blogeintrag feststellen, wird dieser Ansatz von der Knol-Autorenschaft bislang sehr gut angenommen.<\/p>\n<p>&#8222;Ein Knol ist ein ma\u00dfgeblicher Artikel \u00fcber ein bestimmtes Thema, der von Leuten verfasst worden ist, die sich mit der darin behandelten Materie sehr gut auskennen&#8220;, erl\u00e4utern die beiden Google-Mitarbeiter. Die erfolgreiche Entwicklung des Projekts erkl\u00e4re sich nicht zuletzt auch durch die kontinuierliche Weiterentwicklung der Funktionalit\u00e4t der Wissensplattform. &#8222;Wir haben versucht, die von unserer Autorenschaft meistgew\u00fcnschten Features so schnell wie m\u00f6glich zu integrieren&#8220;, schildern Dupont und McNally. Beispiele hierf\u00fcr seien etwa eine Statusanzeige, die Aufschluss \u00fcber das Ausma\u00df der Leseraktivit\u00e4t zu einem bestimmten Knol gibt, oder die inzwischen m\u00f6gliche Einbindung von Rich-Media-Formaten wie Videos, Tabellenkalkulationen oder Diapr\u00e4sentationen.<\/p>\n<p>Besonders erfreulich sei die ausgepr\u00e4gte Internationalit\u00e4t der von Nutzern auf Knol eingestellten Beitr\u00e4ge. &#8222;Wir sind sehr froh dar\u00fcber, dass mittlerweile Knols in 59 unterschiedlichen Sprachen existieren. Unserer Ansicht nach ist es enorm wichtig, die Leute gerade dort, wo nur ein sehr beschr\u00e4nkter Zugang zum Web m\u00f6glich ist, zu ermutigen, ihr Wissen online mit anderen in ihrer eigenen Muttersprache zu teilen&#8220;, betonen Dupont und McNally. Das Interface der Wissensplattform selbst sei zur Zeit bereits in acht verschiedenen Sprachen verf\u00fcgbar. &#8222;Mithilfe des &#8218;Google in Your Language&#8216;-Bedienfelds helfen uns die User dabei, das Knol-Interface in viele weitere Sprachen zu \u00fcbersetzen&#8220;, erg\u00e4nzen die Google-Mitarbeiter. Die Besucher der Plattform kommen dem Internetkonzern zufolge im Durchschnitt aus 197 unterschiedlichen L\u00e4ndern der Welt.<br \/>\nquelle: Pressetexte.de<\/p>\n\n\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"entry-summary\" itemprop=\"text\">\n<p>Wissensplattform h\u00e4lt Beitr\u00e4ge in 59 Sprachen bereit Mountain View (pte\/20.01.2009\/13:47) &#8211; Die von Google ins Leben gerufene Wissensplattform Knol http:\/\/knol.google.com feiert in wenigen Tagen ihr erstes halbj\u00e4hriges Bestehen. 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