﻿{"id":3871,"date":"2012-02-21T06:41:56","date_gmt":"2012-02-21T05:41:56","guid":{"rendered":"http:\/\/wallaby.de\/news\/?p=3871"},"modified":"2012-03-04T11:36:15","modified_gmt":"2012-03-04T10:36:15","slug":"schleppender-ecommerce-bei-facebook","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wallaby.de\/news\/ebusiness\/schleppender-ecommerce-bei-facebook-p3871.html","title":{"rendered":"Schleppender eCommerce bei Facebook"},"content":{"rendered":"<div class=\"entry-content\" itemprop=\"text\">\n<h2>Gro&szlig;e Marken schlie&szlig;en Angebote &#8211; Werbeeinnahmen bei Facebook steigen trotzdem<\/h2>\n<p>Einige gro&szlig;e Marken haben ihre Facebook-Einkaufsm&ouml;glichkeiten nach kurzer Zeit wieder geschlossen. Gamestop, Gap, J.C. Pennery und Nordstrom sind nur einige der Firmen, deren hohe Erwartungen an das E-Commerce-Potenzial des sozialen Netzwerks nicht erf&uuml;llt wurden, wie Bloomberg berichtet. &quot;Ich glaube nicht, dass Facebook die Einkaufsplattform der Zukunft wird. <strong>Die User sehen Social Media nicht als Kauf-, sondern als Kommunikationsplattform.<\/strong> Die Leute wollen die Angebote privat nutzen und nicht mit Werbung und Kommerz bel&auml;stigt werden&quot;, sagt G&uuml;nter Jaritz von Social Media Consulting.<\/p>\n<h3>Shopbetreiber investieren lieber in eigene Shop-Plattformen<\/h3>\n<p>Noch vor einem Jahr waren sich viele Experten einig, dass Facebook aufgrund<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>seiner Gr&ouml;&szlig;e der neue Marktplatz der Zukunft sein w&uuml;rde. Mittlerweile ist die Stimmung nicht mehr so optimistisch. &quot;<strong>Es hat sich herausgestellt, dass Facebook-Commerce ist, als ob man versucht, Leuten Dinge anzudrehen, w&auml;hrend sie mit Freunden in einer Bar abh&auml;ngen&quot;, <\/strong>beschreibt Analystin Sucharita Mulpuru die Schwierigkeiten. Das Hauptproblem der meisten gescheiterten Facebook-L&auml;den ist, dass wenige Kunden bereit sind, die bequemen und gewohnten E-Commerce-Plattformen direkt auf den Internetseiten der Hersteller gegen deren Facebook-Auftritte einzutauschen.<\/p>\n<p>Sprecher der betroffenen Unternehmen f&uuml;hren die Misserfolge ebenfalls auf den fehlenden Mehrwert zur&uuml;ck. Deshalb &auml;ndern viele bei Facebook gescheiterte H&auml;ndler ihre Strategie. &quot;Viele Unternehmen investieren derzeit in ihre eigenen E-Commerce-L&ouml;sungen. Eigene Online-Shops erlauben zudem mehr Flexibilit&auml;t als Facebook-Filialen&quot;, so Jaritz. Trotzdem investieren viele Firmen nach wie vor viel Geld in Werbung, die Nutzer in ihre Facebook-L&auml;den ziehen soll. &quot;Die Menschen sind &uuml;berlastet mit der Werbung und blenden sie deshalb automatisch aus. Bei Usern, die mit Kaufabsicht auf die eigenen Plattformen der H&auml;ndler gehen, ist das nicht der Fall. Bei Facebook ist man aber privat&quot;, erkl&auml;rt Jaritz.<\/p>\n<h3>Trotzdem steigende Werbeeinnahmen bei Facebook<\/h3>\n<p>Facebook verdient derweil noch gutes Geld mit den Gesch&auml;ftsportalen. Die Werbeeinnahmen, die Nutzer in die Online-L&auml;den lotzen sollen, steigen trotz der prominenten Fehlschl&auml;ge an. F&uuml;r Facebook ist es aber noch aus einem anderen Grund wichtig, dass die Gesch&auml;fte langfristig erfolgreich sind. Das soziale Netzwerk muss Mittel und Wege finden, wie es seine Nutzer l&auml;nger auf der Plattform halten kann, damit mehr wirksamere Werbung verkauft werden kann. &quot;Facebook ist eine Reputationsplattform. Hier k&ouml;nnen Unternehmen ihre Marke pr&auml;sentieren. Dass das schwer in bare M&uuml;nze &uuml;bersetzbar ist, war von Anfang an klar&quot;, zeigt sich Jaritz skeptisch.<\/p>\n\n\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"entry-summary\" itemprop=\"text\">\n<p>Gro&szlig;e Marken schlie&szlig;en Angebote &#8211; Werbeeinnahmen bei Facebook steigen trotzdem Einige gro&szlig;e Marken haben ihre Facebook-Einkaufsm&ouml;glichkeiten nach kurzer Zeit wieder geschlossen. Gamestop, Gap, J.C. 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