﻿{"id":355,"date":"2007-07-19T19:15:41","date_gmt":"2007-07-19T18:15:41","guid":{"rendered":"http:\/\/wallaby.at\/news\/marketing\/networking-webseiten-bremsen-onlinewerbung-355.html"},"modified":"2007-07-19T19:15:41","modified_gmt":"2007-07-19T18:15:41","slug":"networking-webseiten-bremsen-onlinewerbung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wallaby.de\/news\/marketing\/networking-webseiten-bremsen-onlinewerbung-p355.html","title":{"rendered":"Networking-Webseiten bremsen Onlinewerbung"},"content":{"rendered":"<div class=\"entry-content\" itemprop=\"text\">\n<h2>Nutzer verbringen zu viel Zeit auf MySpace &#038; Co<\/h2>\n<p>Die wachsende Beliebtheit von Social-Networking-Plattformen k\u00f6nnte sich negativ auf das Wachstum von Onlinewerbung auswirken. Zu diesem Schluss kommen Medienforscher des britischen Marketingunternehmens <a href=\"http:\/\/www.wpp.com\" title=\"Zur Homepage des Marketingunternehmens WPP\" target=\"_blank\">WPP<\/a> in einem aktuellen Bericht. Weil die Nutzer immer l\u00e4nger auf den Networking-Webseiten eingeloggt bleiben und dort immer mehr Zeit verbringen, d\u00fcrfte sich das bislang rasante Wachstum der Internet-Werbung etwas abschw\u00e4chen. Allerdings sei jegliches Abflauen des Online-Wachstums relativ zu sehen, vergleicht man die Entwicklung mit jener schlechten im Bereich von Fernseh- und Printwerbung, meinen die Experten.<br \/>\n<!--more--><br \/>\nWerbetreibende zeigen gro\u00dfes Interesse an den boomenden Social-Networking-Plattformen. Doch sie haben immer noch nicht den richtigen Zugang zu diesen gefunden. Zumeist finden sich auf den Netzwerkportalen weniger Anzeigen als auf anderen Webseiten, manche Plattformen wie zum Beispiel das Businessportal <a href=\"http:\/\/www.xing.com\" title=\"Zum Businessportal Xing\" target=\"_blank\">Xing<\/a> pfeifen sogar ganz darauf. &#8222;Unsere Plattform enth\u00e4lt weder bezahlte Werbung, noch sind Spam und Multi Level Marketing gestattet. Dank des beitragsfinanzierten Gesch\u00e4ftsmodells kann Xing auf bezahlte Werbung verzichten&#8220;, sagt Lars Hinrichs, CEO von Xing, gegen\u00fcber pressetext. Ob sich das in Zukunft vielleicht \u00e4ndern k\u00f6nnte, wolle das Unternehmen allerdings nicht kommentieren.<\/p>\n<p>Laut WPP werden die Online-Werbeausgaben in Gro\u00dfbritannien in diesem Jahr noch einmal um 34 Prozent zulegen, bevor sie sich aufgrund der Inflation im kommenden Jahr voraussichtlich nur noch um 30 Prozent steigern werden. Grund f\u00fcr das abflauende Wachstum in Internetsektor sei zudem die Breitbandpenetration, die nicht mehr sehr weit voranschreiten kann. Und gerade die \u00fcberaus wachstumsfreudigen Social-Networkingplattformen zeigen sich gegen\u00fcber Werbung auch als \u00fcberaus resistent.<\/p>\n<p>&#8222;54 Prozent unserer Basismitglieder und etwa 89 Prozent der Premiummitglieder (Anm.  zahlende Nutzer) haben sich im ersten Quartal 2007 pro Monat auf der Plattform eingeloggt&#8220;, best\u00e4tigt Hinrichs die generell hohen Nutzungszahlen von Online-Netzwerken. W\u00e4hrend sich die Betreiber von Portalen wie Xing \u00fcber den regen Verkehr freuen, geht den Werbetreibenden gleichzeitig eine Menge Potenzial durch die Lappen. Denn besonders die Nutzer von Networking-Plattformen zeigen sich wenig angetan von Anzeigenschaltungen, worauf infolge auch die Betreiber R\u00fccksicht nehmen und nicht riskieren, ihre Klientel zu ver\u00e4rgern. Wer sich bei MySpace &#038; Co herumtreibt, m\u00f6chte mit anderen kommunizieren, Musik und Videos austauschen und f\u00fchlt sich laut Experten sehr schnell durch Werbung gest\u00f6rt (<a href=\"http:\/\/www.pressetext.de\/pte.mc?pte=070712002\" title=\"Zur Pressenachricht \u00fcber die bremsende Onlinewerbung wegen Networking-Websites\" target=\"_blank\">pressetext.deutschland<\/a>, London, 12.07.2007).<\/p>\n\n\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"entry-summary\" itemprop=\"text\">\n<p>Nutzer verbringen zu viel Zeit auf MySpace &#038; Co Die wachsende Beliebtheit von Social-Networking-Plattformen k\u00f6nnte sich negativ auf das Wachstum von Onlinewerbung auswirken. Zu diesem Schluss kommen Medienforscher des britischen Marketingunternehmens WPP in einem aktuellen Bericht. 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