﻿{"id":340,"date":"2007-06-28T17:58:20","date_gmt":"2007-06-28T16:58:20","guid":{"rendered":"http:\/\/wallaby.at\/news\/statistik\/studie-email-am-handy-wird-standard-340.html"},"modified":"2009-08-22T23:45:24","modified_gmt":"2009-08-22T21:45:24","slug":"studie-email-am-handy-wird-standard","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wallaby.de\/news\/statistik\/studie-email-am-handy-wird-standard-p340.html","title":{"rendered":"Studie &#8211; eMail am Handy wird Standard"},"content":{"rendered":"<div class=\"entry-content\" itemprop=\"text\">\n<h2>Service sollte jedoch nicht mehr als drei Euro monatlich kosten<\/h2>\n<p>E-Mail am Handy wird in naher Zukunft vor allem in der Gesch&auml;ftswelt ein bedeutendes Kommunikationsinstrument sein. Das ist die Kernaussage einer aktuellen Studie des Unternehmensberaters <a target=\"_blank\" title=\"Zur Studie der Unternehmensberatung Eurospace\" href=\"http:\/\/www.eurospace.de\">Eurospace<\/a>. Demnach sind 67 Prozent der befragten Fach- und F&uuml;hrungskr&auml;fte aus der Telekommunikationsbranche der &Uuml;berzeugung, dass E-Mail per Mobiltelefon k&uuml;nftig an Bedeutung gewinnen wird. F&uuml;r 26 Prozent wird dies sogar eine Selbstverst&auml;ndlichkeit sein. Lediglich sieben Prozent halten mobiles E-Mail eher f&uuml;r eine Randerscheinung.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Als aktuelles Problem sehen die Befragten die Kompatibilit&auml;t vieler Mobiltelefone mit der Kommunikationsanwendung. 97 Prozent geben an, es sei w&uuml;nschenswert, dass der E-Mail-Empfang nicht nur auf Smartphones, sondern auf sehr vielen Handys m&ouml;glich ist. Hier setzt das deutsche Unternehmen <a target=\"_blank\" title=\"Zur Homepage des deutschen Internetdienstleisters Message\" href=\"http:\/\/www.message.de\">Message<\/a> mit seinem E-Mail-Client an. &quot;Unser Client arbeitet auf jedem Smartphone und unterst&uuml;tzt des Weiteren aktuelle Mobiltelefone mit Java-Client. Message ist damit auf nahezu allen mobilen Kommunikationsendger&auml;ten einsetzbar&quot;, erl&auml;uterte Message-Sprecher Helmut Blank gegen&uuml;ber mit pressetext. &quot;Mobile Mail wird in naher Zukunft ein bedeutender Bestandteil der Gesch&auml;ftswelt sein&quot;, unterstreicht Vincent Ohana, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer von Eurospace, den Trend. &quot;Mobilit&auml;t sowie der Faktor Zeit sind im globalen Zusammenspiel der wirtschaftlichen Kr&auml;fte gerade f&uuml;r die IT-Branche von immenser Bedeutung.&quot;  Vor allem im Unternehmenseinsatz ist jedoch auch das Thema Datensicherheit von Relevanz. 63 Prozent der Experten sind sich dar&uuml;ber einig, dass eine verschl&uuml;sselte Daten&uuml;bertragung notwendig ist. Gleichzeitig muss nat&uuml;rlich auch der Preis stimmen. 67 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass die E-Mail-Nutzung am Mobiltelefon nicht mehr als drei Euro monatlich kosten d&uuml;rfe. Am besten sei dies als Abrechnung per Flatrate (93 Prozent Zustimmung) umzusetzen, wobei die Anzahl der gesendeten und empfangenen E-Mails unbegrenzt ist. Die Studienautoren sehen noch einen weiteren positiven Effekt in der gro&szlig;en Nachfrage nach mobiler E-Mail-Kommunikation. Dieser Umstand k&ouml;nnte UMTS trotz relativ schwachem Start noch zu einer Erfolgsgeschichte machen, hei&szlig;t es von Seiten Eurospaces. Immerhin 57 Prozent der befragten Top-Manager trauen UMTS teilweise doch noch zu, an Marktpr&auml;senz zu gewinnen. F&uuml;r 16 Prozent hingegen steht diese Tendenz ganz bestimmt au&szlig;er Frage und nur 24 Prozent halten andere Mobilfunk-Techniken daf&uuml;r als besser geeignet, hei&szlig;t es in der Studie (<a target=\"_blank\" title=\"pressetext informiert &uuml;ber Studie zum eMail-Bedarf bei Handys\" href=\"http:\/\/www.pressetext.de\/pte.mc?pte=070628039\">pressetext.deutschland<\/a>, Frankfurt, 28.06.2007).<\/p>\n\n\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"entry-summary\" itemprop=\"text\">\n<p>Service sollte jedoch nicht mehr als drei Euro monatlich kosten E-Mail am Handy wird in naher Zukunft vor allem in der Gesch&auml;ftswelt ein bedeutendes Kommunikationsinstrument sein. Das ist die Kernaussage einer aktuellen Studie des Unternehmensberaters Eurospace. 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