﻿{"id":33,"date":"2006-05-31T16:31:56","date_gmt":"2006-05-31T15:31:56","guid":{"rendered":"http:\/\/wallaby.at\/news\/epayment\/zahlungsausfallrisiko-im-ecommerce-wird-\u00fcbersch\u00e4tzt-33.html"},"modified":"2013-01-25T15:01:08","modified_gmt":"2013-01-25T14:01:08","slug":"zahlungsausfallrisiko-im-ecommerce-wird-%c3%bcbersch%c3%a4tzt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wallaby.de\/news\/epayment\/zahlungsausfallrisiko-im-ecommerce-wird-%c3%bcbersch%c3%a4tzt-p33.html","title":{"rendered":"Zahlungsausfallrisiko im eCommerce wird \u00fcbersch\u00e4tzt"},"content":{"rendered":"<div class=\"entry-content\" itemprop=\"text\">\n<h3>Pago-Report 2006 zeigt: Betrugsabwehrmechanismen zeigen Wirkung im Online-Handel<\/h3>\n<p>Das Zahlungsausfallrisiko im E-Commerce wird gemeinhin \u00fcbersch\u00e4tzt. Zu diesem Ergebnis kommt der Pago-Report 2006, der &#8222;Trends im Kauf- und Zahlverhalten in den relevanten E-Commerce-Branchen im Jahr 2005&#8220; auf Basis von 50 Millionen realen Kaufvorg\u00e4ngen darstellt. Indiz daf\u00fcr bildet die Chargeback-Quote, der Anteil zur\u00fcckgebuchter Kreditkarten-Transaktionen nach Widerspruch des Karteninhabers. Dem liegt in aller Regel ein Betrugsversuch zugrunde.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend die Chargeback-Quote bei deutschen Online-K\u00e4ufern im Jahr 2005 lediglich 0,42 Prozent betrug, so belief sich im station\u00e4ren Handel nur ein Jahr zuvor die vergleichbare Ladendiebstahls-Quote auf rund 0,48 Prozent. Das hatten das Euro Handelsinstitut (EHI) und der Hauptverband des Deutschen Einzelhandels (HDE) ermittelt. &#8222;Die Entwicklung beim Zahlungsausfallrisiko im E-Commerce ist sehr erfreulich&#8220;, sagt Dr. Markus Weber, Managing Director Pago, &#8222;die durchschnittliche Chargeback-Quote bei Kreditkartentransaktionen ist europaweit sogar von 1,26 auf nur noch 0,48 Prozent gesunken &#8211; das ist die niedrigste Quote, seitdem im Internet per Kreditkarte bezahlt wird.&#8220;<\/p>\n<p>Das gr\u00f6\u00dfte Zahlungsausfallrisiko gilt f\u00fcr Online-Shops bei Kreditkarten-Transaktionen. Dabei gibt die Chargeback-Quote Aufschluss \u00fcber das Betrugsrisiko bei der jeweiligen K\u00e4ufergruppe. Den traurigen Spitzenplatz mit dem h\u00f6chsten Wert nimmt hierbei mit 0,96 Prozent der Raum Stuttgart (Postleitzahlenregion 7) ein. Die bundesweit niedrigste Chargeback-Quote weisen K\u00e4ufer der Region Frankfurt (Postleitzahlenregion 6) mit 0,12 und Hamburg (Postleitzahlengebiet 2) mit 0,15 Prozent auf, und das, obwohl im Frankfurter Raum jeder vierte Online-Kauf per Kreditkarte get\u00e4tigt wird &#8211; bundesweit Platz zwei. In den neuen Bundesl\u00e4ndern liegt die Chargeback-Quote niedriger als in den alten (0,32 zu 0,44 Prozent). Grund: Hier kommt immer noch die hohe Bedeutung von Offline-Zahlarten wie Kauf auf Rechnung zum Tragen. Postleitzahlenregion 1 mit Berlin und seinem riesigen Umland nimmt dabei mit 5,5 Prozent den Spitzenplatz ein. Im Gegensatz dazu sind die Online-Shopper im Raum M\u00fcnchen (Postleitzahlenregion 8) die flei\u00dfigsten Kreditkartennutzer. Fast jede dritte Ware oder Dienstleistung im Internet bezahlen die Bajuwaren auf diese Art (31,61 Prozent).<\/p>\n<p>Die Betrachtung der Warenk\u00f6rbe verr\u00e4t einiges \u00fcber die jeweiligen Ausfallsummen des Online-Handels: Die h\u00f6chsten Chargeback-Quoten deutscher Konsumenten finden sich mit 0,82 Prozent in der Warenkorbwertgruppe unter zehn Euro &#8211; ein Segment, das typisch f\u00fcr die Telekommunikationsbranche ist. Bei Warenk\u00f6rben \u00fcber zehn Euro dagegen resultiert bei Anteilen zwischen 0,01 und 0,12 Prozent nur aus jedem 1.000. bis 10.000. Kaufvorgang ein Chargeback. &#8222;Das zeigt, dass die Betrugsabwehrmechanismen im E-Commerce greifen&#8220;, sagt Dr. Markus Weber. &#8222;Wir empfehlen unseren Mandanten, ihr Risikomanagement durch vorbeugende Ma\u00dfnahmen gegen Zahlungsausfall und Betrug im E-Commerce zu perfektionieren.&#8220; Pago bietet dar\u00fcber hinaus optimale L\u00f6sungen an, um Zahlungsausf\u00e4lle zu verhindern. Die Palette reicht hier vom umfassenden vollautomatisierten Betrugsabwehrtool Pago Fraud Screening, Verified by Visa und MasterCard SecureCode, Address Verification Service bis zur automatisierten Pr\u00fcfung auf Plausibilit\u00e4t der Bankdaten (BLZ, Kontonummer). &#8222;So gelingt es Online-H\u00e4ndlern, den \u00fcberw\u00e4ltigenden Teil der Betrugs-Versuche abzuwehren&#8220;, f\u00fchrt der Managing Director Pago aus. &#8222;Das minimiert Zahlungsausf\u00e4lle und bedeutet Sicherheit, und Sicherheit ist einer der entscheidenden Erfolgsfaktoren im E-Commerce.&#8220; (<a title=\"Zur Pressemeldung von Pago\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.pago.de\/Zahlungsausfallrisiko_im_E-Com.3148.0.html\">Pago<\/a>, K\u00f6ln, 31.05.2006).<\/p>\n\n\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"entry-summary\" itemprop=\"text\">\n<p>Das Zahlungsausfallrisiko im E-Commerce wird gemeinhin \u00fcbersch\u00e4tzt. 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