﻿{"id":296,"date":"2007-04-24T19:06:53","date_gmt":"2007-04-24T18:06:53","guid":{"rendered":"http:\/\/wallaby.at\/news\/suchmaschine\/fehlende-it-mittel-bremsen-web2-erfolg-296.html"},"modified":"2007-04-24T19:06:53","modified_gmt":"2007-04-24T18:06:53","slug":"fehlende-it-mittel-bremsen-web2-erfolg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wallaby.de\/news\/suchmaschine\/fehlende-it-mittel-bremsen-web2-erfolg-p296.html","title":{"rendered":"Fehlende IT-Mittel bremsen Web 2.0 Erfolg"},"content":{"rendered":"<div class=\"entry-content\" itemprop=\"text\">\n<h2>Suchtechnologie als Schl\u00fcsselelement f\u00fcr weitere Entwicklung<\/h2>\n<p>Fehlende Ressourcen f\u00fcr die Web-2.0-Entwicklung k\u00f6nnten die Ausbreitung des Ph\u00e4nomens in Unternehmen behindern. Das hat eine aktuelle Studie des norwegischen Suchtechnologie-Entwicklers <a target=\"_blank\" title=\"Weitere Informationen zum Suchtechnologieanbieter Fast\" href=\"http:\/\/www.fastsearch.com\">Fast<\/a> ergeben, die von der Business Intelligence Unit durchgef\u00fchrt wurde. Obwohl sich die IT-Manager in hohem Ma\u00dfe zu der neuen Technologie bekennen, beklagen 26 Prozent der Befragten einen Mangel an Web-2.0-Erfahrung als gr\u00f6\u00dfte H\u00fcrde bei der Entwicklung neuer Applikationen. Selbst dort, wo entsprechende Kompetenzen vorhanden sind, meinten mehr als ein Drittel, dass diese nicht ausreichen w\u00fcrden, berichtet das IT-Portal The Register.<\/p>\n<p>F\u00fcr Fast sind Suchtechnologien der Schl\u00fcssel zur weiteren Entwicklung von Web 2.0. &#8222;Wir haben erkannt, dass fr\u00fchere Versuche von Applikationen gescheitert sind, weil die Suchtools nicht ausreichend waren&#8220;, erkl\u00e4rt Hadley Reynolds, Chef des Centre for Search Innovation von Fast. &#8222;Man muss in den Blogs und Wikis suchen k\u00f6nnen, um diese Technologie richtig nutzen zu k\u00f6nnen&#8220;, betont der Fast-Manager, f\u00fcr den langfristig das Engagement eines IT-Ministeriums den Schl\u00fcssel zum Web-2.0-Erfolg darstellt.<\/p>\n<p><!--more-->&#8222;Ich war \u00fcberrascht, wie sehr Web 2.0 bereits in die Unternehmen durchgesickert ist. Drei Viertel der Befragten sehen es als Chance&#8220;, so Reynolds. Insgesamt hat die Business Intelligence Unit im Auftrag von Fast mehr als 400 Firmenchefs aus aller Welt zu ihrer Beurteilung des Web-2.0-Trends in Unternehmen befragt. Dabei wurden insbesondere die Branchen Finanzdienstleistungen, Biowissenschaften, IT und Telekom sowie der Mediensektor beleuchtet.<\/p>\n<p>Dass sich der Einsatz von Web-2.0-Technologien in Unternehmen durchaus bezahlt machen kann, hat erst k\u00fcrzlich eine Studie der Berliner Marktanalysten von Berlecon Research ergeben. Demnach sorgen Weblogs, Wikis oder Social Software in der Kommunikation, im Wissensmanagement sowie bei der internen Zusammenarbeit f\u00fcr Effizienzgewinne. Herausforderungen f\u00fcr den Web-2.0-Einsatz sind laut Studie weniger technologischer als vielmehr organisatorischer Natur. Bei Projekten mit sensiblen Daten mache etwa ein eingeschr\u00e4nkter Benutzerkreis Sinn, so Nicole Dufft, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin von Berlecon Research gegen\u00fcber pressetext. Die Einrichtung und das Management von Zugriffsrechten sei aber von technologischer Seite her kein Problem (<a target=\"_blank\" title=\"Pressenachricht zu fehlenden IT-Mitteln f\u00fcr Web 2.0\" href=\"http:\/\/www.pressetext.de\/pte.mc?pte=070423017\">pressetext.deutschland<\/a>, Oslo\/London, 23.04.2007).<\/p>\n\n\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"entry-summary\" itemprop=\"text\">\n<p>Suchtechnologie als Schl\u00fcsselelement f\u00fcr weitere Entwicklung Fehlende Ressourcen f\u00fcr die Web-2.0-Entwicklung k\u00f6nnten die Ausbreitung des Ph\u00e4nomens in Unternehmen behindern. Das hat eine aktuelle Studie des norwegischen Suchtechnologie-Entwicklers Fast ergeben, die von der Business Intelligence Unit durchgef\u00fchrt wurde. 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