﻿{"id":286,"date":"2007-04-19T22:34:30","date_gmt":"2007-04-19T21:34:30","guid":{"rendered":"http:\/\/wallaby.at\/news\/ebusiness\/60prozent-kostenersparnis-durch-elektronisches-dokumentenmanagement-286.html"},"modified":"2018-05-21T21:00:41","modified_gmt":"2018-05-21T19:00:41","slug":"60prozent-kostenersparnis-durch-elektronisches-dokumentenmanagement","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wallaby.de\/news\/ebusiness\/60prozent-kostenersparnis-durch-elektronisches-dokumentenmanagement-p286.html","title":{"rendered":"60 Prozent Kostenersparnis durch elektronisches Dokumentenmanagement"},"content":{"rendered":"<div class=\"entry-content\" itemprop=\"text\">\n<h2>Vom Briefkasten auf die Festplatte<\/h2>\n<p>Schlankere Ablaufprozesse, schnellerer Zugriff auf Informationen, bis zu 60 Prozent weniger Prozess- und Personalkosten. Erreicht wird das durch den Einsatz elektronischer Dokumenten-Management-Systeme: &#8222;Unternehmen wenden rund ein Drittel der Gesamtarbeitszeit im B\u00fcro und bis zu 40 Prozent der Arbeitskosten f\u00fcr ein bestehendes Dokumentenmissmanagement auf&#8220;, erkl\u00e4rt Petra Greiffenhagen, Vorstandsvorsitzende des Bonner Verbandes Organisations- und Informationssysteme (<a target=\"_blank\" title=\"Zur Website des Verbandes f\u00fcr Organisations- und Informationssysteme\" href=\"http:\/\/www.voi.de\">VOI<\/a>), nach einem Bericht der Zeitschrift <a target=\"_blank\" title=\"Zum Zeitschriften Magazin von Creditreform\" href=\"http:\/\/www.creditreform-magazin.de\">Creditreform<\/a>. Typische Zeitfresser seien das h\u00e4ndische Einpflegen relevanter Daten in Computersysteme, die papierbasierte Ablage in Aktenordern, die auch das Suchen nach Informationen verlangsamt und die papierbasierte Vorgangsmappe, die oftmals mit langen Liegezeiten von Abteilung zu Abteilung wandert und stets immer nur einem Mitarbeiter zur Verf\u00fcgung steht. &#8222;Ratsam ist, eingehende Dokumente zu digitalisieren und die Bearbeitung komplett elektronisch und damit papierlos vorzunehmen&#8220;, so Greiffenhagen.<\/p>\n<p><!--more-->Welche Ersparnisse durch elektronische Dokumenten-Management-Systeme m\u00f6glich seien, zeige das Beispiel Rechnungsbearbeitung. &#8222;Die manuelle Bearbeitung von Eingangsrechnungen ist zeitaufw\u00e4ndig, kostenintensiv und umfasst viele Schritte, von der Vorsortierung und Zuordnung \u00fcber Dateneingabe, Genehmigung, Zahlungsfreigabe bis Ablage im Archiv&#8220;, sagt Greiffenhagen. Knapp neun Euro kostet der komplette Vorgang pro Rechnung im Durchschnitt, wobei R\u00fcckfragen wegen eventuellen Unklarheiten nicht ber\u00fccksichtigt sind. Das ist das Ergebnis einer Studie der interim 2000 in K\u00f6ln in Zusammenarbeit mit dem Forschungszentrum f\u00fcr K\u00fcnstliche Intelligenz (DFKI) in Kaiserslautern. Die Arbeitszeit eines Mitarbeiters unterteilt sich in 25 Prozent f\u00fcr die Rechnungserfassung und 75 Prozent f\u00fcr die nachfolgende Sachbearbeitung. Rund sechs Tage ist eine Rechnung im Unternehmen, auf ihrem Weg zwischen Eingang und Freigabe, in der Regel unterwegs. F\u00fcr einen Mitarbeiter in der Buchhaltung oder kreditorischen Rechnungspr\u00fcfung sind j\u00e4hrliche Kosten von 40.000 Euro zu veranschlagen.<\/p>\n<p>Die Erfassung, Pr\u00fcfung und Freigabe der Rechnung addiere sich nach Markterfahrungen von Greiffenhagen schnell zu einem erheblichen Kostenblock, der die Rentabilit\u00e4t und Produktivit\u00e4t belaste, elektronische L\u00f6sungen rentieren sich innerhalb k\u00fcrzester Zeit. Bei einem mittelst\u00e4ndischen Unternehmen mit t\u00e4glich 150 eingehenden Rechnungen kommen am Ende des Jahres rund 311.000 Euro Kosten f\u00fcr die manuelle Bearbeitung zusammen. Dem gegen\u00fcber stehen Investitionskosten f\u00fcr Consulting, Soft- und Hardware, Implementierung und Schulungsma\u00dfnahmen von insgesamt etwa 160.000 Euro. Nicht ber\u00fccksichtigt sind vereinfachtes Controlling, stets aktuelle \u00dcbersicht \u00fcber Verbindlichkeiten &#8211; eine wichtige Voraussetzung f\u00fcr die Liquidit\u00e4tsplanung -, Ausnutzung von Skontom\u00f6glichkeiten, Wegfall von Verzugszinsen f\u00fcr aus Versehen zu sp\u00e4t geleistete Zahlungen, weniger Fehler und Nacharbeitungen.<\/p>\n<p>Die Verkn\u00fcpfung der Prozesskette von der Auftragsannahme \u00fcber Produktbereitstellung, Abrechnung, Zahlungsabwicklung und Inkasso auf einer integrierten Service-Plattform bringt nach Einsch\u00e4tzung von Omar Khorshed, Vorstandschef der D\u00fcsseldorfer <a target=\"_blank\" title=\"Homepage der acoreus AG\" href=\"http:\/\/www.acoreus.de\">acoreus AG<\/a>, eine erheblich Zeit- und Kostenersparnis. &#8222;Die Daten und Vorg\u00e4nge werden so vom System an den jeweils n\u00e4chsten Prozess \u00fcbergeben, ohne dass ein Mensch manuell etwas ansto\u00dfen muss. Auch die einzelnen Prozesse sind durch einen hohen Automatisierungsgrad und hohe Transaktionszahlen effizienter. Die elektronische Rechnung, die wir anbieten, tr\u00e4gt auch dazu bei&#8220;, so Khorshed (<a target=\"_blank\" title=\"Pressenachricht \u00fcber die Kostenersparnis durch Dokumenten-Management\" href=\"http:\/\/www.pressetext.de\/pte.mc?pte=070419024\">pressetext.deutschland<\/a>, Bonn\/D\u00fcsseldorf, 19.04.2007).<\/p>\n\n\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"entry-summary\" itemprop=\"text\">\n<p>Vom Briefkasten auf die Festplatte Schlankere Ablaufprozesse, schnellerer Zugriff auf Informationen, bis zu 60 Prozent weniger Prozess- und Personalkosten. 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