﻿{"id":283,"date":"2007-04-19T07:13:10","date_gmt":"2007-04-19T06:13:10","guid":{"rendered":"http:\/\/wallaby.at\/news\/suchmaschine\/yahoo-erleidet-\u00fcberraschenden-tiefschlag-283.html"},"modified":"2007-04-19T07:13:10","modified_gmt":"2007-04-19T06:13:10","slug":"yahoo-erleidet-%c3%bcberraschenden-tiefschlag","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wallaby.de\/news\/suchmaschine\/yahoo-erleidet-%c3%bcberraschenden-tiefschlag-p283.html","title":{"rendered":"Yahoo erleidet \u00fcberraschenden Tiefschlag"},"content":{"rendered":"<div class=\"entry-content\" itemprop=\"text\">\n<h2>Neues Werbeprogramm zeigt kaum Wirkung<\/h2>\n<p>Der Internetkonzern Yahoo hat im ersten Quartal einen \u00fcberraschenden Gewinnr\u00fcckgang erlitten. Das neue Werbeprogramm &#8222;Panama&#8220; konnte bislang offenbar nicht den erhofften Erfolg einbringen. Somit bleibt Yahoo weiterhin deutlich hinter seinem Hauptkonkurrenten Google zur\u00fcck. Das Nettoergebnis sank in den ersten drei Monaten von 160 auf 142 Mio. Dollar. Mit einem Gewinn von zehn Cent pro Aktie unterschritt das Unternehmen die Erwartungen der Analysten. Diese waren im Schnitt von elf Cent ausgegangen. Der Umsatz von Yahoo kletterte um sieben Prozent auf rund 1,67 Mrd. Dollar.<!--more--><\/p>\n<p>&#8222;Die Zahlen sind deshalb entt\u00e4uschend, weil es in den letzten Monaten so aussah, als w\u00fcrde sich die Situation bei Yahoo wieder deutlich aufhellen&#8220;, meint Ronald St\u00f6ferle, Analyst bei der Erste Bank, auf Nachfrage von pressetext. Sowohl personelle Ver\u00e4nderungen als auch die Implementierung der Werbeplattform Panama sowie die j\u00fcngste Kooperation mit Viacom h\u00e4tten den Aktienkurs zuletzt anspringen lassen. &#8222;Die Zahlen sind zwar schwach, aber keineswegs katastrophal&#8220;, f\u00fcgt St\u00f6ferle hinzu.<\/p>\n<p>Obwohl sich die Analysten eher entt\u00e4uscht zeigen, sieht Yahoo-Chef Terry Semel bereits erste Erfolge des neuen Programms f\u00fcr die Internetwerbung. &#8222;Die Ergebnisse, die wir hervorgebracht haben, entsprechen genau unseren Erwartungen&#8220;, so Semel. Der Ausblick auf das zweite Quartal f\u00e4llt relativ pessimistisch aus. &#8222;Das liegt vermutlich daran, dass man sich Raum f\u00fcr positive \u00dcberraschungen schaffen will. Ich glaube nicht, dass sich die Auswirkungen von Panama so schnell in den Ergebnissen niederschlagen werden, wie das die Prim\u00e4ranalysten anscheinend vermutet haben&#8220;, sagt St\u00f6ferle gegen\u00fcber pressetext.<\/p>\n<p>Weiterhin unrealistisch scheint jedenfalls, dass Yahoo den Konkurrenten Google in n\u00e4chster Zeit einholen kann. Der Suchmaschinenk\u00f6nig hatte seine Vormachtstellung in j\u00fcngster Vergangenheit noch weiter ausgebaut. Warum es Yahoo so schwer falle, den Anschluss zu Google zu finden, sei nicht einfach zu beantworten. &#8222;Meiner Meinung nach hat sich Google jahrelang auf hochwertige Technologie bei Suchabfragen spezialisiert, w\u00e4hrend Yahoo immer wieder in verschiedenen Content-Bereichen t\u00e4tig war und die Suche nur ein Teil des Gesamtpakets ausmachte&#8220;, so die Einsch\u00e4tzung des Analysten (<a target=\"_blank\" title=\"pressetext schreibt \u00fcber Yahoo's Tiefschlag bei neuem Oline-Marketingkonzept\" href=\"http:\/\/www.pressetext.de\/pte.mc?pte=070418013\">pressetext.austria<\/a>, Sunnyvale\/Kalifornien, 18.04.2007).<\/p>\n\n\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"entry-summary\" itemprop=\"text\">\n<p>Neues Werbeprogramm zeigt kaum Wirkung Der Internetkonzern Yahoo hat im ersten Quartal einen \u00fcberraschenden Gewinnr\u00fcckgang erlitten. Das neue Werbeprogramm &#8222;Panama&#8220; konnte bislang offenbar nicht den erhofften Erfolg einbringen. 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