﻿{"id":280,"date":"2007-04-11T22:34:05","date_gmt":"2007-04-11T21:34:05","guid":{"rendered":"http:\/\/wallaby.at\/news\/ebusiness\/handy-barcodes-bald-in-\u00f6sterreich-280.html"},"modified":"2007-04-11T22:34:05","modified_gmt":"2007-04-11T21:34:05","slug":"handy-barcodes-bald-in-%c3%b6sterreich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wallaby.de\/news\/ebusiness\/handy-barcodes-bald-in-%c3%b6sterreich-p280.html","title":{"rendered":"Handy-Barcodes bald in \u00d6sterreich"},"content":{"rendered":"<div class=\"entry-content\" itemprop=\"text\">\n<h2>Informationen \u00fcber Gegenst\u00e4nde auf Abruf \u00fcber Handy<\/h2>\n<p>Dass Handys multifunktionale Ger\u00e4te sind, ist inzwischen nichts Neues mehr. Nun k\u00f6nnen Mobiltelefone auch als Scanner f\u00fcr Strichcodes verwendet werden, die im \u00f6ffentlichen Raum angebracht wurden. Diese 2D-Codes bestehen aus unterschiedlich geformten Fl\u00e4chen und enthalten mehr Informationen als traditionelle Strichcodes. \u00dcber diese Grafiken lassen sich Videos, Texte und Bilder am Handy abrufen. In Japan ist diese Technologie bereits weit verbreitet, doch in den USA und Europa wartet sie noch auf die endg\u00fcltige Durchsetzung.<!--more--><\/p>\n<p>Bisher wurde der Durchbruch dadurch verz\u00f6gert, dass die ben\u00f6tigte Software nicht mit den Mobiltelefonen mitgeliefert wurde. Auch in Japan wurden diese Barcodes erst vom Mainstream genutzt, als der gr\u00f6\u00dfte Handyhersteller begann, seine Ger\u00e4te mit der ben\u00f6tigten Technologie auszuliefern, berichtet die New York Times. Inzwischen erh\u00e4lt man in jeder japanischen McDonald&#8217;s Filiale sogar N\u00e4hrstoffinformationen \u00fcber sein Men\u00fc durch 2-D Barcodes und in Deutschland werden diese &#8222;Tags&#8220; unter anderem bei der Deutschen Post verwendet. Diese bietet eine elektronische Briefmarke namens Stampit an, die mit CCD-Kamerascannern gelesen wird.<\/p>\n<p>Auch in \u00d6sterreich wird es bald Barcodes geben, die Informationen aufs Handy bringen. Im Rahmen des Donaufestivals, das Ende April in Krems stattfindet, wird es das Projekt &#8222;Tag your City&#8220; geben, bei dem Orte und Gegenst\u00e4nde mit speziellen Barcode-Stickern, auch &#8222;Tags&#8220; genannt, versehen werden. Diese beinhalten bestimmte Informationen, die andere &#8222;Tag Your City&#8220;-User dann per Handy abrufen k\u00f6nnen. Ben\u00f6tigt wird daf\u00fcr ein Fotohandy und eine spezielle Software, die man sich aus dem Internet herunterladen kann. Ziel des Projekts soll eine neue Form der Kommunikation im \u00f6ffentlichen Raum sein, doch auch die Werbewirtschaft ist an der Barcode-Technologie sehr interessiert.<\/p>\n<p>Ein Zeichen daf\u00fcr, dass Werbeagenturen das Potenzial dieser neuen Technologie erkannt haben, war das Treffen von Hewlett-Packard und dem Werbe-Konglomerat Publicis, das vor einiger Zeit in London stattfand. In Japan gibt es bereits Barcode-Werbungen auf Hochh\u00e4usern, die so gro\u00df sind, dass vorbeifahrende Personen sie scannen k\u00f6nnen. Werbungen mit Barcode-Tags zu versehen, bietet Werbeagenturen zudem die Chance, den Erfolg ihrer Werbung genau zu messen, indem einfach die Zahl der abgerufenen Tags gez\u00e4hlt wird (<a target=\"_blank\" title=\"pressetext informiert \u00fcber Handy-Barcodes\" href=\"http:\/\/www.pressetext.de\/pte.mc?pte=070402002\">pressetext.austria<\/a>, New York\/Wien, 02.04.2007).<\/p>\n\n\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"entry-summary\" itemprop=\"text\">\n<p>Informationen \u00fcber Gegenst\u00e4nde auf Abruf \u00fcber Handy Dass Handys multifunktionale Ger\u00e4te sind, ist inzwischen nichts Neues mehr. Nun k\u00f6nnen Mobiltelefone auch als Scanner f\u00fcr Strichcodes verwendet werden, die im \u00f6ffentlichen Raum angebracht wurden. 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