﻿{"id":2276,"date":"2009-12-07T21:48:02","date_gmt":"2009-12-07T19:48:02","guid":{"rendered":"http:\/\/wallaby.de\/news\/?p=2276"},"modified":"2009-12-07T22:05:04","modified_gmt":"2009-12-07T20:05:04","slug":"freier-zugriff-auf-nachrichten-limiert-google","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wallaby.de\/news\/marketing\/freier-zugriff-auf-nachrichten-limiert-google-p2276.html","title":{"rendered":"Freier Zugriff auf Nachrichten limiert Google"},"content":{"rendered":"<div class=\"entry-content\" itemprop=\"text\">\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Verlage k&ouml;nnen Zahl gelisteter Artikel k&uuml;nftig nach Wunsch beschr&auml;nken<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Google geht ein St&uuml;ckchen weiter auf die Zeitungsverleger zu und bietet ab sofort Beschr&auml;nkungsm&ouml;glichkeiten f&uuml;r die Listung bei Google News. Die Medienunternehmen k&ouml;nnen nun ein Limit setzen, wie viele ihrer Artikel t&auml;glich &uuml;ber die Google-News-Suche gelesen werden k&ouml;nnen. Google hat den Schritt bekannt gegeben, nachdem einige Verlagsh&auml;user sich zunehmend dar&uuml;ber beschwert hatten, das der Internetkonzern durch ihre Inhalte profitiere und f&uuml;r sie selbst nichts dabei abfalle.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">First Click Free<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit Einf&uuml;hrung des Programms &quot;First Click Free&quot; k&ouml;nnen die Verlage&#8230;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><!--more-->nun verhindern, dass auf Bezahlinhalte unkontrolliert zugegriffen wird. &quot;First Free Click ist weltweit f&uuml;r alle Verlage verf&uuml;gbar. Das Programm verhindert nun, dass eigentlich kostenpflichtige Inhalte der Zeitungswebseiten unbeschr&auml;nkt bei Google News angezeigt werden und konsumiert werden k&ouml;nnen&quot;, erl&auml;utert Google-Sprecher Kay Oberbeck. <\/p>\n<p>\tGoogle bietet Verlagen die M&ouml;glichkeit, auch Paid Content in der News-Suche zu listen. &quot;Bislang konnte der Zugriff auf kostenpflichtige Inhalte, wenn News-Anbieter wie etwa das Wall Street Journal sie bei Google News eingestellt haben, nicht in dieser Form reglementiert werden&quot;, so Oberbeck. K&uuml;nftig erhalten die Zeitungen aber mehr Kontrolle und k&ouml;nnen den Zugriff auf f&uuml;nf Klicks pro Tag und Nutzer einschr&auml;nken. Wer die Anzahl &uuml;bersteigt, erh&auml;lt eine Zahlungsaufforderung bzw. die Aufforderung, sich bei der jeweiligen Webseite zu registrieren.<\/p>\n<h3>Murdoch-Kritik zeigt Wirkung<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Erst k&uuml;rzlich hatte sich Medienmogul Rupert Murdoch wieder heftig &uuml;ber Unternehmen wie Google beschwert, die &quot;von Journalismus profitieren und ihre Werbeeinnahmen nach oben treiben, indem sie Leser auf Zeitungsartikel verlinken&quot;. Der News-Corporation-Chef hatte auch damit gedroht, s&auml;mtliche Inhalte seines Konzerns komplett aus der Googlesuche abzuziehen. <\/p>\n<p>\tDurch das neue First Click Free wird nun Medien wie Murdochs Wall Street Journal, das einen gro&szlig;en Teil an Inhalten nur gegen Bezahlung freigibt, entgegen gekommen. Das Programm wird offenbar auch angenommen, wie Oberbeck im Gespr&auml;ch best&auml;tigt. &quot;Financial Times sowie Wall Street Journal nutzen First Click Free.&quot;<br \/>\n\t&nbsp;<\/p>\n\n\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"entry-summary\" itemprop=\"text\">\n<p>Verlage k&ouml;nnen Zahl gelisteter Artikel k&uuml;nftig nach Wunsch beschr&auml;nken Google geht ein St&uuml;ckchen weiter auf die Zeitungsverleger zu und bietet ab sofort Beschr&auml;nkungsm&ouml;glichkeiten f&uuml;r die Listung bei Google News. Die Medienunternehmen k&ouml;nnen nun ein Limit setzen, wie viele ihrer Artikel t&auml;glich &uuml;ber die Google-News-Suche gelesen werden k&ouml;nnen. 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