﻿{"id":2217,"date":"2009-11-05T07:04:49","date_gmt":"2009-11-05T05:04:49","guid":{"rendered":"http:\/\/wallaby.de\/news\/?p=2217"},"modified":"2009-11-04T00:05:15","modified_gmt":"2009-11-03T22:05:15","slug":"youtube-profitiert-von-copyright-streit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wallaby.de\/news\/technik\/youtube-profitiert-von-copyright-streit-p2217.html","title":{"rendered":"YouTube profitiert von Copyright-Streit"},"content":{"rendered":"<div class=\"entry-content\" itemprop=\"text\">\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Google versucht Rechteinhaber auf seine Seite zu ziehen<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Videoplattform <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\" title=\"zu www.youtube.com\">YouTube<\/a>&nbsp; will aus urspr&uuml;nglichen Urheberrechtsstreitigkeiten Gewinne ziehen. Google bem&uuml;ht sich derzeit verst&auml;rkt darum, Rechteinhaber in der Musik- und Filmwelt zu &uuml;berzeugen, mit der Videoseite zusammenzuarbeiten, anstatt auf die Entfernung von Inhalten zu bestehen. So versucht das Unternehmen, den Medienkonzernen das Geldverdienen &uuml;ber die Schaltung von Werbung im Umfeld ihres Contents schmackhaft zu machen, wovon letztlich&#8230;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><!--more-->alle Beteiligten profitieren sollen.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">Videoidentifizierung als Basis<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Grundlage f&uuml;r das partnerschaftliche Gesch&auml;ftsmodell bildet Googles Identifizierungssoftware, die bereits vor zwei Jahren eingef&uuml;hrt wurde. Damit k&ouml;nnen Rechteinhaber ihre eigenen Inhalte auf YouTube aufsp&uuml;ren &#8211; selbst wenn diese in nutzergenerierte Videos eingebaut wurden &#8211; und infolge entweder l&ouml;schen lassen oder eben damit Geld verdienen. <\/p>\n<p>\tWenn sich die Rechteinhaber daf&uuml;r entscheiden, den Content online stehen zu lassen, haben sie entweder die M&ouml;glichkeit, Anzeigen in die Videos zu integrieren und die Werbeeinnahmen mit YouTube zu teilen &#8211; wobei sich die Plattform einen kleineren Anteil davon einbeh&auml;lt. Die andere M&ouml;glichkeit ist es, von den Videos aus auf Seiten zu verlinken, wo DVDs, Downloads oder CDs zu dem entsprechenden Content zum Kauf angeboten werden.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">Professionelle Inhalte immer wichtiger<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Google nennt zwar keine konkreten Zahlen, teilt aber mit, dass die Mehrheit der Rechteinhaber sich daf&uuml;r entscheide, die Inhalte auf YouTube stehen zu lassen, berichtet der Guardian. Generell werden professionelle Inhalte auf der Videoseite immer wichtiger. &quot;YouTube war urspr&uuml;nglich f&uuml;r nutzergenerierte Unterhaltung bekannt. Die inhaltliche Bandbreite der Seite hat sich aber im Laufe der vergangenen drei Jahre stark erweitert&quot;, so Google-Sprecher Kay Oberbeck.<\/p>\n<p>\tMittlerweile verf&uuml;ge YouTube &uuml;ber Kooperationsvereinbarungen mit Tausenden Unternehmen weltweit, die die Seite regelm&auml;&szlig;ig mit professionellen Videos versorgen. Durch das Identifizierungssystem f&uuml;hlen sich zunehmend mehr Rechteinhaber &quot;sicher&quot; und haben ihre Inhalte besser unter Kontrolle. Daher ist es auch wenig verwunderlich, dass der Software eine Schl&uuml;sselrolle zugeschrieben wird, wenn es um Googles Bestrebungen geht, mit YouTube proftabel zu arbeiten. <br \/>\n\t&nbsp;<\/p>\n\n\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"entry-summary\" itemprop=\"text\">\n<p>Google versucht Rechteinhaber auf seine Seite zu ziehen Die Videoplattform YouTube&nbsp; will aus urspr&uuml;nglichen Urheberrechtsstreitigkeiten Gewinne ziehen. Google bem&uuml;ht sich derzeit verst&auml;rkt darum, Rechteinhaber in der Musik- und Filmwelt zu &uuml;berzeugen, mit der Videoseite zusammenzuarbeiten, anstatt auf die Entfernung von Inhalten zu bestehen. 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