﻿{"id":2150,"date":"2009-10-21T08:00:04","date_gmt":"2009-10-21T06:00:04","guid":{"rendered":"http:\/\/wallaby.de\/news\/?p=2150"},"modified":"2009-10-21T14:31:40","modified_gmt":"2009-10-21T12:31:40","slug":"werber-gegen-blogger-richtlinien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wallaby.de\/news\/marketing\/werber-gegen-blogger-richtlinien-p2150.html","title":{"rendered":"Werber gegen Blogger-Richtlinien"},"content":{"rendered":"<div class=\"entry-content\" itemprop=\"text\">\n<h2>Online-Regeln seien strenger als jene f&uuml;r klassische Medien<\/h2>\n<p>Vertreter der US-Werbewirtschaft stellen sich gegen die k&uuml;rzlich angek&uuml;ndigten neuen Richtlinien f&uuml;r Blogger und Social-Networking-Nutzer. Das Internet Advertising Bureau (<a title=\"zu www.iab.net \" target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.iab.net \">IAB<\/a>) kritisiert die von der Federal Trade Commission (<a title=\"zu www.ftc.gov\" target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.ftc.gov\">FTC<\/a>)&nbsp; eingebrachten Regeln, die Blogger und andere Webuser dazu verpflichten, Anzeigen deutlich als solche zu kennzeichnen und offenzulegen, wenn Zahlungen f&uuml;r positive Produktbesprechungen erhalten wurden. Laut IAB sind diese Richtlinien &quot;unfair&quot; und gehen mit &quot;Online-Medien strenger um als mit Offline-Medien&quot;. <\/p>\n<p>Am meisten besorgt sind&#8230;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--> die Werber nach eigenen Aussagen dar&uuml;ber, dass das Web &#8211; das g&uuml;nstigste und reichweitenst&auml;rkste Medium &uuml;berhaupt &#8211; weniger &quot;Freiheiten haben w&uuml;rde als andere Medien&quot;.<strong> In einem offenen Brief fordert IAB-Pr&auml;sident Randall Rothenberg FTC-Chairman Jon Leibowitz dazu auf, die Richtlinien r&uuml;ckg&auml;ngig zu machen. <\/strong><\/p>\n<p>Laut FTC sind die Richtlinien, die Verst&ouml;&szlig;e mit bis zu 11.000 Dollar Strafe belegen sollen, mehr eine &quot;erzieherische&quot; Ma&szlig;nahme als eine Bestrafung. Rothenberg zeigt sich auch in dieser Hinsicht skeptisch und kritisiert, dass die Regelungen erm&ouml;glichten, &quot;Jagd auf Blogger zu machen&quot;. Au&szlig;erdem w&uuml;rden damit Einzelpersonen st&auml;rker in die Pflicht genommen als gro&szlig;e Unternehmen. <\/p>\n<p><strong>Online-Werberegeln hierzulande strikter<\/strong><\/p>\n<p>W&auml;hrend die Einf&uuml;hrung neuer Online-Werberichtlinien in den USA zu Aufregung f&uuml;hrt, gelten hierzulande generell striktere Regelungen und auch der Konsumentenschutz ist sehr viel weiter entwickelt. &quot;Bei uns gilt nach dem Mediengesetz grunds&auml;tzlich, dass Werbung gekennzeichnet werden muss. Das gilt auch f&uuml;r das Internet bzw. periodische Medien, wozu das Web z&auml;hlt&quot;, erkl&auml;rt Markus Deutsch, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer vom Fachverband Werbung der <a title=\"zu www.fachverbandwerbung.a\" target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.fachverbandwerbung.at\">&ouml;sterreichischen Wirtschaftskammer<\/a>. Dar&uuml;ber hinaus wird derzeit EU-weit &uuml;ber neue, noch klarerer Richtlinien diskutiert. Dabei gehe es insbesondere auch um den Schutz von Kindern und Jugendlichen. Aber auch Datenschutzfragen st&uuml;nden im Mittelpunkt der EU-Diskussion, so Deutsch. <br \/>\n&nbsp;<\/p>\n\n\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"entry-summary\" itemprop=\"text\">\n<p>Online-Regeln seien strenger als jene f&uuml;r klassische Medien Vertreter der US-Werbewirtschaft stellen sich gegen die k&uuml;rzlich angek&uuml;ndigten neuen Richtlinien f&uuml;r Blogger und Social-Networking-Nutzer. 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