﻿{"id":203,"date":"2007-02-15T12:32:32","date_gmt":"2007-02-15T11:32:32","guid":{"rendered":"http:\/\/wallaby.at\/news\/technik\/studie-breitband-internet-ist-wichtiger-standortfaktor-203.html"},"modified":"2007-02-15T12:32:32","modified_gmt":"2007-02-15T11:32:32","slug":"studie-breitband-internet-ist-wichtiger-standortfaktor","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wallaby.de\/news\/technik\/studie-breitband-internet-ist-wichtiger-standortfaktor-p203.html","title":{"rendered":"Studie &#8211; Breitband-Internet ist wichtiger Standortfaktor"},"content":{"rendered":"<div class=\"entry-content\" itemprop=\"text\">\n<p>GfK Austria GmbH befragte 400 B\u00fcrgermeister zum Breitband-Internet in den \u00f6sterreichischen Kommunen &#8211; Breitband-Zugang ist unverzichtbar &#8211; Die eigene Homepage ist f\u00fcr 92 Prozent der Gemeinden eine Selbstverst\u00e4ndlichkeit &#8211; Internet-Applikationen liegen im Trend- IP-TV ist ein wichtiges Zukunfts-Medium f\u00fcr Gemeinden &#8211; Ausbau des Netzes muss weiter vorangetrieben werden<\/p>\n<p>Breitband-Internet ist laut einer aktuellen GfK-Studie wichtiger Standortfaktor im l\u00e4ndlichen Raum: 90 Prozent der Befragten gaben an, auf Breitband-Internet nicht mehr verzichten zu k\u00f6nnen, weitere neun Prozent beurteilen die Nutzung positiv. Im Rahmen der GfK-Studie wurden 400 B\u00fcrgermeister im gesamten Bundesgebiet befragt, wie Breitband-basierte Anwendungen bereits heute genutzt werden und welches Potenzial sie f\u00fcr die Zukunft sehen. &#8222;Die Studie zeigt, dass der Breitband-Zugang inzwischen unverzichtbarer Teil der Basis-Infrastruktur einer Region ist&#8220;, sagt Dr. Rudolf Bretschneider, gesch\u00e4ftsf\u00fchrender Gesellschafter der GfK Austria GmbH. Vor allem im Vergleich zur Umfrage 2002 ist die gestiegene Akzeptanz auff\u00e4llig: Erachteten vor vier Jahren noch 17 Prozent der Befragten das schnelle Internet als nicht notwendig, wollte bei der diesj\u00e4hrigen Befragung kein einziger B\u00fcrgermeister auf Breitband verzichten.<!--more--><\/p>\n<h2>Internet-basierte Applikation auf dem Vormarsch<\/h2>\n<p>Die Studie verzeichnet einen enormen Fortschritt bei der Nutzung von Internet-basierten Anwendungen: Bereits 92 Prozent der Gemeinden haben inzwischen eine eigene Homepage; in knapp zwei Drittel der \u00f6sterreichischen Gemeinden ist es zudem mittlerweile m\u00f6glich, Beh\u00f6rdendienste elektronisch zu erledigen. &#8222;Auch eLearning oder eWork \u00fcber das Internet sind mittlerweile bestens akzeptiert. Diese Applikationen st\u00e4rken die Konkurrenzf\u00e4higkeit der Gemeinden nachhaltig, denn sie schaffen Bildungsm\u00f6glichkeiten und dringend ben\u00f6tigte Arbeitspl\u00e4tze in strukturschwachen Regionen&#8220;, so Rudolf Fischer, stv. Generaldirektor Telekom Austria Gruppe und CEO Wireline.Gro\u00dfes Interesse haben die B\u00fcrgermeister am Zukunfts-Medium IP-TV. Hier lockt die M\u00f6glichkeit, selbst Content-Lieferant zu sein. Zudem hat die Gemeinde damit die M\u00f6glichkeit, ihre Leistungen und Angebote zu pr\u00e4sentieren. So konnten sich die Befragten einen Einsatz als Plattform f\u00fcr die lokale Tourismusinformation gut vorstellen. Und auch andere Einsatz-Szenarien wie Gemeindefernsehen und eLearning wurden mit &#8222;gut&#8220; bewertet. Der generelle Tenor: IP-TV kann Gemeinden bei der Interaktion mit den B\u00fcrgern, Touristen sowie anderen Gemeinden unterst\u00fctzen. &#8222;M\u00f6glich ist die Nutzung von IP-TV jedoch nur dann, wenn weiter am Ausbau und der Verbesserung der Breitband-Infrastruktur gearbeitet wird&#8220;, so Fischer.<\/p>\n<h2>Vernetzung im l\u00e4ndlichen Raum ist essenziell<\/h2>\n<p>Generell muss die fl\u00e4chendeckende Breitbandversorgung im l\u00e4ndlichen Raum in den n\u00e4chsten Jahren vorangetrieben werden: Im l\u00e4ndlichen Raum ist es derzeit erst f\u00fcr ca. 75 Prozent der Bev\u00f6lkerung m\u00f6glich, Breitband-Internet zu nutzen. Grund ist die Topographie \u00d6sterreichs, die einen Ausbau schwierig und teuer macht. Telekom Austria hat in den vergangenen Jahren insgesamt j\u00e4hrlich ca. 300 Millionen Euro in die Kommunikations-Infrastruktur investiert, wobei ein Gro\u00dfteil der Mittel f\u00fcr den Breitband-Ausbau verwendet wurde. Dieses Engagement wird von den Gemeinden wahrgenommen: Telekom Austria wird von den B\u00fcrgermeistern als jenes Unternehmen genannt, das sich besonders um den Ausbau von Breitband-Internet k\u00fcmmert.<\/p>\n<p>&#8222;Alle \u00d6sterreicherinnen und \u00d6sterreicher sowie jedes Unternehmen sollten Zugang zu modernen Breitband-Netzen haben&#8220;, so Fischer. Die Studie zeigt: Vernetzung ist f\u00fcr die \u00f6ffentliche Verwaltung, aber auch f\u00fcr regionale Unternehmen und die B\u00fcrger essenziell, um den l\u00e4ndlichen Raum fit f\u00fcr die Herausforderungen der Wissensgesellschaft zu machen.Weitere Informationen zur Studie erhalten Sie hier (<a target=\"_blank\" title=\"Informationen zur Breitbandstudie als Standardfaktor ver\u00f6ffentlicht von pressetext.austria\" href=\"http:\/\/www.pressetext.de\/pte.mc?pte=070214023\">pressetext.austria<\/a>, Wien, 14.02.2007).<\/p>\n\n\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"entry-summary\" itemprop=\"text\">\n<p>GfK Austria GmbH befragte 400 B\u00fcrgermeister zum Breitband-Internet in den \u00f6sterreichischen Kommunen &#8211; Breitband-Zugang ist unverzichtbar &#8211; Die eigene Homepage ist f\u00fcr 92 Prozent der Gemeinden eine Selbstverst\u00e4ndlichkeit &#8211; Internet-Applikationen liegen im Trend- IP-TV ist ein wichtiges Zukunfts-Medium f\u00fcr Gemeinden &#8211; Ausbau des Netzes muss weiter vorangetrieben werden Breitband-Internet ist laut einer aktuellen GfK-Studie wichtiger &#8230;<\/p>\n\n<\/div>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[11],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wallaby.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/203"}],"collection":[{"href":"https:\/\/wallaby.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/wallaby.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wallaby.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wallaby.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=203"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/wallaby.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/203\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wallaby.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=203"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/wallaby.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=203"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/wallaby.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=203"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}