﻿{"id":181,"date":"2007-01-29T18:02:46","date_gmt":"2007-01-29T17:02:46","guid":{"rendered":"http:\/\/wallaby.at\/news\/sicherheit\/spammerangriff-auf-google-earth-181.html"},"modified":"2007-01-29T18:02:46","modified_gmt":"2007-01-29T17:02:46","slug":"spammerangriff-auf-google-earth","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wallaby.de\/news\/sicherheit\/spammerangriff-auf-google-earth-p181.html","title":{"rendered":"Spammerangriff auf Google Earth"},"content":{"rendered":"<div class=\"entry-content\" itemprop=\"text\">\n<h2>Bewusst platzierte Werbebotschaften erregen Gem\u00fcter<\/h2>\n<p>Die Ank\u00fcndigung von Google, am Wochenende neue Luftaufnahmen vom Raum Sydney f\u00fcr Google Maps\/Earth zu machen, hat ein gro\u00dfes Echo in der australischen Metropole ausgel\u00f6st. Privatpersonen wie Unternehmen haben die Chance genutzt, um gut sichtbare Botschaften am Boden anzubringen und sich so auf dem hochaufl\u00f6senden Bildmaterial zu verewigen. Die Aufnahmen mit einem speziellen Flugzeug wurden aus nur 600 Metern H\u00f6he gemacht, was die Zoomf\u00e4higkeit des Materials noch einmal um einige Levels erh\u00f6hen soll. Das Anbringen von Werbebotschaften und Webseiten von Start-up-Unternehmen ist indes nicht nur auf positive Reaktionen gesto\u00dfen.<!--more--><\/p>\n<p>So hat beispielsweise die Aktion der Reiseplattform Swiftcity, die den \u00dcberflug ebenfalls f\u00fcr kostenlose Werbung in Form eines riesigen Auges und der eigenen URL-Adresse genutzt hat, eine Reihe von negativen Reaktionen hervorgerufen. User beschwerten sich auf dem unternehmenseigenen Blog \u00fcber das Zuspammen der Bildkartensoftware mit Werbebotschaften. Dabei handelt es sich bei der Vorgangsweise der Portalbetreiber um eine neue Werbestrategie, die mit der steigenden Popularit\u00e4t von Google Maps und Google Earth immer neue Bl\u00fcten treibt.<\/p>\n<p>&#8222;Mittlerweile gibt es zahlreiche Marketingunternehmen, die das sogenannte &#8218;Roof-Advertising&#8216;, also das Werben von D\u00e4chern oder anderen gut sichtbaren Fl\u00e4chen aus, professionell anbieten&#8220;, erkl\u00e4rt Marketingexperte Markus H\u00fcbner von <a target=\"_blank\" title=\"Zum \u00f6sterreichischen Marketingunternehmen Brandflow\" href=\"http:\/\/www.brandflow.at\">Brandflow<\/a> gegen\u00fcber pressetext. Dadurch, dass diese Werbeform aber in immer gr\u00f6\u00dferem Umfang genutzt werde, k\u00f6nne der positive Werbeeffekt auch schnell in ein negatives Imageproblem umschlagen, meint H\u00fcbner: &#8222;Bei den ersten wurde diese Werbeform sicherlich noch als clevere und witzige Idee empfunden. Durch den Mainstream-Charakter, der jetzt schon langsam einsetzt, verliert die Strategie an positiver Schlagkraft.&#8220; Als Problem sieht H\u00fcbner auch, dass geografische Kartenapplikationen wie Google Maps zumindest derzeit von der Bev\u00f6lkerung nicht als Werbekanal gesehen werden, was einen Teil der negativen Reaktionen erkl\u00e4re (<a target=\"_blank\" title=\"Zur Nachrichtenmeldung \u00fcber Spammerangriff auf Google Earth\" href=\"http:\/\/www.pressetext.de\/pte.mc?pte=070129022\">pressetext.austria<\/a>, Sydney, 29.01.2007).<\/p>\n\n\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"entry-summary\" itemprop=\"text\">\n<p>Bewusst platzierte Werbebotschaften erregen Gem\u00fcter Die Ank\u00fcndigung von Google, am Wochenende neue Luftaufnahmen vom Raum Sydney f\u00fcr Google Maps\/Earth zu machen, hat ein gro\u00dfes Echo in der australischen Metropole ausgel\u00f6st. Privatpersonen wie Unternehmen haben die Chance genutzt, um gut sichtbare Botschaften am Boden anzubringen und sich so auf dem hochaufl\u00f6senden Bildmaterial zu verewigen. Die Aufnahmen &#8230;<\/p>\n\n<\/div>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[10],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wallaby.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/181"}],"collection":[{"href":"https:\/\/wallaby.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/wallaby.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wallaby.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wallaby.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=181"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/wallaby.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/181\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wallaby.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=181"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/wallaby.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=181"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/wallaby.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=181"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}