﻿{"id":1755,"date":"2009-09-03T19:16:29","date_gmt":"2009-09-03T17:16:29","guid":{"rendered":"http:\/\/wallaby.de\/news\/?p=1755"},"modified":"2009-09-03T19:16:29","modified_gmt":"2009-09-03T17:16:29","slug":"ebay-%c3%a4rgert-sich-%c3%bcber-skype-masslos","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wallaby.de\/news\/auktionshaus\/ebay-%c3%a4rgert-sich-%c3%bcber-skype-masslos-p1755.html","title":{"rendered":"eBay \u00e4rgert sich \u00fcber Skype ma\u00dflos"},"content":{"rendered":"<div class=\"entry-content\" itemprop=\"text\">\n<h2>Guter Deal bleibt &uuml;berraschend&nbsp;nur ein Trostpflaster<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Nach rund vier Jahren hat eBay seine verlustbringende Internet-Telefonie-Tochter Skype endlich losgeschlagen.<\/strong> Nachdem eBay 2005 rund 3,1 Mrd. Dollar in den Skype-Kauf gesteckt hatte, erh&auml;lt der Konzern von de<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">m Investorenkonsortium nunmehr rund 1,9 Mrd. Dollar bar auf die Kralle. D<strong>ie verbleibenden 35 Prozent an Skype sollen in eBay-Besitz bleiben. <\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Insgesamt wird Skype mit 2,75 Mrd. Dollar bewertet. Allerdings hatte eBay im Telefoniegesch&auml;ft allein im Jahr 2007 eine Abschreibung in H&ouml;he von 1,4 Mrd. Dollar vornehmen m&uuml;ssen. &quot;Der eigentliche Schaden, der eBay bleibt, ist jedoch, dass man ein riesiges schlummerndes Potenzial brach liegen lie&szlig;. Die unglaubliche Mitgliederzahl von Skype h&auml;tte genutzt werden m&uuml;ssen, was str&auml;flich vernachl&auml;ssigt wurde&quot;, betont H&uuml;bner<\/p>\n<h2><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"http:\/\/wallaby.de\/news\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/skype-150x150.png\" alt=\"skype\" title=\"skype\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-1757\" \/><\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dabei macht das Online-Auktionshaus beim Verkauf eines 65-Prozent-Anteils an eine Gruppe von Finanzinvestoren rund um Netscape-Gr&uuml;nder Marc Andreesen sogar ein &uuml;berraschend gutes Gesch&auml;ft. &quot;eBay hat beim Skype-Verkauf zwar noch einmal die Kurve bekommen. Dennoch hat man es vers&auml;umt, das Potenzial einer der weltweit gr&ouml;&szlig;ten Communitys auszusch&ouml;pfen. <strong>Dar&uuml;ber wird sich eBay noch gr&uuml;n und blau &auml;rgern&quot;, meint Markenexperte Markus H&uuml;bner, <\/strong>Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer von <a href=\"http:\/\/www.brandflow.at\" target=\"_blank\" title=\"Zu brandflow.at\">Brandflow <\/a>.<\/p>\n<p>&nbsp;&quot;Wer fast zwei Mrd. Dollar hinbl&auml;ttert hat sich sehr genau &uuml;berlegt, welches Potenzial in seinem Investment steckt&quot;, sagt H&uuml;bner. Davon h&auml;tten Skype und die Voice-over-IP-Technologie reichlich. Sein bisheriger Besitzer habe es jedoch vernachl&auml;ssigt, den Community-Gedanken zu nutzen. Die neuen Eigent&uuml;mer seien daher gut damit beraten, dieses Potenzial auszusch&ouml;pfen. Zudem m&uuml;sse Skype mit neuen Diensten verkn&uuml;pft und in der mobilen Anwendung sowie im Bereich B2B ausgebaut werden.<\/p>\n<p>In das Gesamtgef&uuml;ge des Konzerns und dessen Angebotspalette konnte der Dienst nie richtig integriert und gewinnbringend eingegliedert werden. Obwohl das Unternehmen in den vergangenen vier Jahren mit einem Sprung von 50 auf &uuml;ber 400 Mio. einen deutlichen Anstieg an Skype-Kunden verzeichnen konnte, blieb die Voice-over-IP-Tochter das Sorgenkind des Auktionshauses. <strong>Web-2.0-Weltmarktf&uuml;hrer Facebook weist im Vergleich hingegen nur eine Mitgliederzahl von unter 300 Mio. Usern auf. <\/strong><br \/>\n&nbsp;<\/p>\n\n\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"entry-summary\" itemprop=\"text\">\n<p>Guter Deal bleibt &uuml;berraschend&nbsp;nur ein Trostpflaster Nach rund vier Jahren hat eBay seine verlustbringende Internet-Telefonie-Tochter Skype endlich losgeschlagen. Nachdem eBay 2005 rund 3,1 Mrd. 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