﻿{"id":156,"date":"2006-06-21T12:09:37","date_gmt":"2006-06-21T11:09:37","guid":{"rendered":"http:\/\/wallaby.at\/news\/marketing\/email-marketing-setzt-sich-durch-156.html"},"modified":"2006-06-21T12:09:37","modified_gmt":"2006-06-21T11:09:37","slug":"email-marketing-setzt-sich-durch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wallaby.de\/news\/marketing\/email-marketing-setzt-sich-durch-p156.html","title":{"rendered":"eMail-Marketing setzt sich durch"},"content":{"rendered":"<div class=\"entry-content\" itemprop=\"text\">\n<h3>eMail ist wachstumsst\u00e4rkstes Direktmarketing-Instrument<\/h3>\n<p>eMail-Marketing ist noch vor Telefonmarketing und Werbebriefen der Bereich  des Direktmarketing der in den n\u00e4chsten drei Jahren am st\u00e4rksten an Bedeutung  gewinnt. Dies ist das Ergebnis der Jahresumfrage des Deutschen  Direktmarketingverbandes DDV unter 300 Marketingleitern gro\u00dfer deutscher  Unternehmen (DDV \/ TNS Emnid, April 2002). 32% der von E-Dialog im April 2002  befragten 300 US-Marketingleiter bezeichnen E-Mail als das effektivste  Marketinginstrument, bei 82% ist es unter den drei wichtigsten  Marketing-Tools.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<h3>Immer mehr Unternehmen setzen E-Mail-Newsletter ein<\/h3>\n<p>Bereits heute versenden 36% von 24.783 befragten kleineren deutschen  Unternehmen E-Mail-Newsletter zur Neukundengewinnung und Kundenbindung (nc-cd).  Gro\u00dfe Firmen nutzen das Medium sogar noch st\u00e4rker: von 185 befragten  Gro\u00dfunternehmen haben 45% einen E-Mail-Newsletter (eCircle , Januar 2002). Die  Befragung des DDV ergab, dass 42% der Unternehmen E-Mail als Marketinginstrument  nutzen.<\/p>\n<h3>E-Mail-Marketing-Budgets werden erh\u00f6ht<\/h3>\n<p>Budgets verschieben sich vom Werbebrief zu E-Mailings. Die Ausgaben f\u00fcr  E-Mail-Marketing bei 6000 von Blue Martini Software befragten US-Einzelh\u00e4ndlern  liegen 2003 erstmals h\u00f6her als die Ausgaben f\u00fcr klassische Print-Mailings. 55%  der US-Unternehmen haben von 2001 auf 2002 den Budgetanteil f\u00fcr E-Mail-Marketing  erh\u00f6ht, nur 5% haben ihn gesenkt. Beim klassischen Werbebrief haben nur 16% den  Anteil erh\u00f6ht, w\u00e4hrend 16% hier gek\u00fcrzt haben. Auch die klassische  Online-Werbung verliert gegen\u00fcber dem E-Mail-Marketing an Boden. So wollen  US-amerikanische Firmen den Banner-Anteil an ihren Marketingbudgets in diesem  Jahr von 13 auf durchschnittliche zehn Prozent herunterfahren. Gleichzeitig  erh\u00f6hen sich die Aufwendungen f\u00fcr E-Mail-Kampagnen von 18 auf 24 Prozent, ergab  eine Umfrage des Marktforschungsinstituts E-Dialog unter 300 F\u00fchrungskr\u00e4ften.  Der elektronische Serienbrief zieht damit fast gleichauf mit der traditionellen  Postsendung, die laut E-Dialog 25 Prozent ausmacht, drei Prozentpunkte weniger  als noch im Vorjahr (eMarket) . In Deutschland wurden im Jahr 2000 2,4 Mrd. DM  f\u00fcr E-Mail-Marketing ausgegeben (NFO Infratest und Deutsche Post AG Sep.  2001).<\/p>\n<h2>Gr\u00fcnde f\u00fcr den Boom im E-Mail-Marketing<\/h2>\n<h3>Niedrige Kosten<\/h3>\n<p>W\u00e4hrend bei klassischen Werbebriefen oder Kundenzeitungen Druck-, Papier- und  Portokosten anfallen, entstehen bei E-Mailings nur minimale Kosten f\u00fcr  Softwarelizenzen und Providergeb\u00fchren. W\u00e4hrend die Kreativleistungen \u00e4hnlich  sind, betragen die Versandkosten dieser &#8222;digitalen Briefe&#8220; mit einem halben bis  zehn Cent nur etwa ein Zehntel dessen, was Papierausendungen kosten.<\/p>\n<h3>Hohe Responseraten<\/h3>\n<p>Weil es so bequem ist, in einer E-Mail einen Hyperlink anzuklicken, liegen  auch die Responseraten meist deutlich \u00fcber jenen von Briefen. Anders als bei  Briefen, wo ein Fax-Antwortformular abgeschickt, eine Telefonnummer gew\u00e4hlt oder  eine Postkarte frankiert werden mu\u00df, gen\u00fcgt beim E-Mailing ein einfacher  Mausklick. Bei interessanten Angeboten liegen die Responseraten meist im  zweistelligen Bereich. Auch Traumwerte von 30-40% werden erreicht. 50% der  weltweit befragten Mediaplaner glauben, dass sich mit E-Mail-Kampagnen die  besten Responseraten erzielen lassen. 23 bevorzugen elektronische Magazine oder  E-Mail-Newsletter und nur 11% setzen auf Mailing per Post (Opt-in-News\/ Welt Mai  2001). Zwischen 7 und 20% liegen die durchschnittlichen Responseraten auf  Permission-basierte E-Mails in insgesamt 11 verschiedenen Studien, die eMarketer  miteinander verglichen hat (Mai 2001).<\/p>\n<h3>Pr\u00e4zises Marketing-Controlling<\/h3>\n<p>Anders als beim Werbebrief kann bei E-Mailings gemessen werden, welche  Botschaft gelesen wird und welche nicht. Beispielsweise wird auch gemessen,  welche E-Mails an Bekannte weitergegeben werden. Oder es kann genau ermittelt  werden, welches Produkt in welchem Mailing die h\u00f6chste Klickrate hatte und  welches schlie\u00dflich am meisten gekauft wurde. All dies geschieht vollautomatisch  und steht als fertige Reports zum Ausdruck bereit, wobei die Werte im Verlauf  der Kampagne automatisch aktualisiert werden. Nat\u00fcrlich kann auch der CPI (Cost  per Interest) und der CPO (Cost per Order) unterschiedlicher Mailings verglichen  werden.<\/p>\n<h3>Auch f\u00fcr niedrigpreisige Produkte geeignet<\/h3>\n<p>W\u00e4hrend Werbebriefe nur f\u00fcr teure Waren in Frage kommen, kann per E-Mail auch  f\u00fcr einfache Dinge geworben werden, wenn das Produkt f\u00fcr den Empf\u00e4nger  interessant ist. 2,50 US-$ betragen die Konversionskosten (CPO Cost per Order)  bei Permission-basierten E-Mail-Mailings an bestehende Kunden, w\u00e4hrend der CPO  bei klassischen Mailings 25 US-$ betr\u00e4gt (IMT Strategies Sep 2001).<\/p>\n<h3>Schnell und aktuell<\/h3>\n<p>W\u00e4hrend klassische Mailings oft lange Vorlaufzeiten haben, k\u00f6nnen E-Mails  auch kurzfristig realisiert werden. Nur Minuten nach der Aussendung ist das  Mailing bei Kunden. Die meisten Antworten liegen bereits am ersten und zweiten  Tag vor. Testmailings k\u00f6nnen schon nach Stunden evaluiert werden.<\/p>\n<h3>Kunden bevorzugen eMail<\/h3>\n<p>Immer mehr Kunden m\u00f6chten lieber per E-Mail informiert werden. Die digitalen  Informationen sind leichter archivierbar. Bei interessanten Angeboten kann  bequemer per Mausklick Zusatzinformation abgerufen werden. Die Informationen  sind aktueller. 78% der Kunden von Online-Shops wollen am liebsten per E-Mail  \u00fcber neue Produktangebote informiert werden. Nur 17% bevorzugen herk\u00f6mmliche  Print-Angebote per Post (Doubleclick und NFO Okt 2001 zitiert in bizreport)<\/p>\n<h3>Segmente gezielt ansprechbar<\/h3>\n<p>Bei einem elektronischen Mailing ist es bequem m\u00f6glich, eine Woche nach einer  Aussendung an all diejenigen, die die E-Mail nicht ge\u00f6ffnet haben, ein  Folgemailing zusenden. Ebenso k\u00f6nnen alle diejenigen, die zwar angeklickt,  jedoch nicht gekauft haben, ein anderslautendes Mailing geschickt bekommen.  Solche Aktionen sind bei klassischen Mailings entweder unm\u00f6glich oder mit viel  Handarbeit verbunden. Beim E-Mail-Marketing geschieht all dies automatisch und  kann per Mausklick aktiviert werden.<\/p>\n<h3>Interaktiver Dialog<\/h3>\n<p>Dialogmarketing wird mit E-Mail erst wirklich m\u00f6glich: interaktive Elemente  wie Formulare, Befragungsb\u00f6gen, anklickbare Objekte, Multimedia-Pr\u00e4sentationen  etc. k\u00f6nnen beliebig realisiert werden. So werden beispielsweise schon heute  Empf\u00e4nger elektronischer Werbung gefragt, ob diese Werbung ihr Interesse trifft,  um damit Streuverluste zu verringern (<a target=\"_blank\" title=\"Zur Pressemeldung von absolit\" href=\"http:\/\/www.absolit.de\/email.htm\">absolit<\/a>, Wagh\u00e4usel,  20.06.2006).<\/p>\n\n\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"entry-summary\" itemprop=\"text\">\n<p>eMail ist wachstumsst\u00e4rkstes Direktmarketing-Instrument eMail-Marketing ist noch vor Telefonmarketing und Werbebriefen der Bereich des Direktmarketing der in den n\u00e4chsten drei Jahren am st\u00e4rksten an Bedeutung gewinnt. 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