﻿{"id":1531,"date":"2009-07-21T16:14:11","date_gmt":"2009-07-21T14:14:11","guid":{"rendered":"http:\/\/wallaby.de\/news\/?p=1437"},"modified":"2010-04-18T12:19:55","modified_gmt":"2010-04-18T10:19:55","slug":"google-ist-chrome-der-schnellste-browser","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wallaby.de\/news\/technik\/google-ist-chrome-der-schnellste-browser-p1531.html","title":{"rendered":"Google &#8211; Ist Chrome der schnellste Browser?"},"content":{"rendered":"<div class=\"entry-content\" itemprop=\"text\">\n<p><span class=\"Apple-style-span\" style=\"font-size: 18px; font-weight: bold; \">Googles Browser Chrome hat im Rahmen einer Testreihe des Fachportals PCWorld mit den schnellsten Ladezeiten aufgewartet<\/span><\/p>\n<p>Mozillas <strong>Firefox<\/strong>, der in der Version 3.5 erst k&uuml;rzlich vorgestellt worden ist, hat dabei <strong>ebenfalls deutlich verk&uuml;rzte Ladezeiten<\/strong> aufgewiesen. Mozilla hat sich von der JavaScript-Engine TraceMonkey au&szlig;erdem eine deutlich verbesserte Performance bei der Ausf&uuml;hrung von eingebettetem JavaScript-Code versprochen. Die unter Laborbedingungen erzielten Benchmark-Werte haben jedoch nicht immer mit den Ergebnissen im Praxistest korrespondiert. Browser-Benchmarks dienen zwar als Anhaltspunkt f&uuml;r die F&auml;higkeiten von Browsern, etwa HTML zu rendern, k&ouml;nnen jedoch&#8230;<\/p>\n<p>Firefox 3.5 im Test mit verbesserten Ladezeiten<\/p>\n<p><!--more-->nicht direkt auf den Praxisfall umgem&uuml;nzt werden, wenn User von Seite zu Seite klicken, hei&szlig;t es von Expertenseite. <\/p>\n<p>\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" align=\"right\" alt=\"google-chrome-browser\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-1443\" height=\"150\" src=\"http:\/\/wallaby.de\/news\/wp-content\/uploads\/image\/google-chrome-browser-150x150.png\" title=\"google-chrome-browser\" width=\"150\" \/>Im Zuge der Testreihe wurden mit Internet Explorer 8, Firefox 3.5, Chrome 2, Safari 4 sowie Opera 10 in Betaversion die g&auml;ngigsten Browsermodelle unter die Lupe genommen. Freilich kam dabei immer dieselbe Hardware bzw. dieselbe Umgebung zum Einsatz. Die Testseiten wurden stets mit einem Gateway P-7808U Notebook http:\/\/de.gateway.com &uuml;ber dieselbe Datenleitung aufgerufen. Die Browser liefen dabei auf Basis des Betriebssystems Windows Vista (Service Pack 1). Um ann&auml;hernd identische Bedingungen zu garantieren, wurden einige der weltweit popul&auml;rsten Webseiten wie Wikipedia, Youtube, Twitter oder Amazon aufgerufen, wobei der Browser-Cache vor jedem Request gel&ouml;scht wurde. Zehn Wiederholungen sollten f&uuml;r repr&auml;sentative Mittelwerte sorgen und einer Verzerrung der Ergebnisse durch allenfalls auftretende Fluktuationen entgegenwirken. <\/p>\n<p>\tBei Browsertests handelt es sich jedoch um keine exakte Wissenschaft, da zahlreiche weitere Faktoren ber&uuml;cksichtigt werden m&uuml;ssten, um zu objektiven Ergebnissen zu kommen. So kann etwa die Serverauslastung bei den Betreibern der Webseiten eine gro&szlig;e Rolle spielen. Auch wirken sich spezielle Features und Funktionen der einzelnen Browser wie etwa die Add-On-Architektur von Mozilla auf deren Gesamtperformance aus. Kaum mehr eine Rolle spielen hingegen Workarounds zur Umgehung von Browserbugs. Insbesondere Eigenheiten von Microsofts Internet Explorer hatten bis zur Version 8 f&uuml;r Kopfzerbrechen unter Webentwicklern in Form abweichender Darstellungen von Bildinhalten und damit leicht unterschiedlicher Ladezeiten gesorgt. Jedoch ziehen verschiedene Testmethoden nach wie vor voneinander abweichende Ergebnisse nach sich (San Francisco (pte\/20.07.2009\/13:55)).<\/p>\n\n\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"entry-summary\" itemprop=\"text\">\n<p>Googles Browser Chrome hat im Rahmen einer Testreihe des Fachportals PCWorld mit den schnellsten Ladezeiten aufgewartet Mozillas Firefox, der in der Version 3.5 erst k&uuml;rzlich vorgestellt worden ist, hat dabei ebenfalls deutlich verk&uuml;rzte Ladezeiten aufgewiesen. 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