﻿{"id":1530,"date":"2009-07-21T16:10:15","date_gmt":"2009-07-21T14:10:15","guid":{"rendered":"http:\/\/wallaby.de\/news\/?p=1434"},"modified":"2009-07-21T16:10:15","modified_gmt":"2009-07-21T14:10:15","slug":"emails-wieder-mehr-mit-viren-infiziert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wallaby.de\/news\/sicherheit\/emails-wieder-mehr-mit-viren-infiziert-p1530.html","title":{"rendered":"eMails wieder mehr mit Viren infiziert"},"content":{"rendered":"<div class=\"entry-content\" itemprop=\"text\">\n<p>F\u00fcr Cyberkriminelle sind eMail wieder Angriffspunkte<\/h2>\n<p><strong><img decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-1445\" title=\"email-viren-juni2009\" alt=\"email-viren-juni2009\" src=\"http:\/\/wallaby.de\/news\/wp-content\/uploads\/image\/email-viren-juni2009.png\" style=\"width: 204px; height: 143px;\" \/>Juni 2009:&nbsp;Viren entziehen sich Detektion<\/p>\n<p><a title=\"Zur Website von cyberoam\" href=\"http:\/\/www.cyberoam.com\">Cyberoam<\/a>, ein Spezialist f\u00fcr Unified Threat Management-L\u00f6sungen, hat seinen Internet Threats Trends Report f\u00fcr das zweite Quartal 2009 ver\u00f6ffentlicht. Demnach haben Cyberbanditen wieder bevorzugt auf E-Mails als Verbreitungsmethode f\u00fcr Malware zur\u00fcckgegriffen. Im Juni 2009 sei auch die Anzahl nicht detektierter Viren stark gestiegen, was vorwiegend auf neuartige Trojaner-Varianten zur\u00fcckzuf\u00fchren sei. &#8222;Die Zeitdifferenz zwischen der Erkennung von Schadprogrammen und der Entwicklung entsprechender Signaturen stellt dabei ein zentrales Problem dar. Der Angriff in der ersten Junih\u00e4lfte ist f\u00fcr Unternehmen wie Privatanwender besonders bedrohlich gewesen, da herk\u00f6mmliche Antivirus-Software erst mit einer Verz\u00f6gerung von vier bis 80 Stunden auf die Attacken reagierte&#8220;, sagt Harish Chib, Vice President New Business Development bei Cyberoam. <br \/>\n<!--more--><\/p>\n<p>In den letzten Monaten hatte sich die Schattenwirtschaft immer ausgefeilterer Methoden wie Social Engineering, etwa durch Nachahmung seri\u00f6ser Angebote wie Software-as-a-Service oder Suchmaschinen, bedient, um User in die Falle zu locken und zu Fehlverhalten zu verleiten. <strong>Auch Phishing, also getarnte Umleitungen, die manipulierten Code auf seri\u00f6sen, aber gekaperten Webseiten verbergen, bleibt laut Cyberoam-Bericht nach wie vor aktuell. <\/strong>Beispielsweise treibt derzeit mit dem Trojaner Bredolab Win32\/TrojanDownloader.Bredolab.AA ein neuer Sch\u00e4dling in ganz Europa sein Unwesen. Das Schadprogramm verbreitet sich \u00fcber PDF- und SWF-Dateien. Im Falle eines \u00d6ffnens infizierter Dateien unbekannter Herkunft installiert sich das Programm auf dem jeweiligen Client-Rechner und wird bei jedem Neustart automatisch ausgef\u00fchrt. <\/p>\n<p>Vor allem Tschechien und die Slowakei waren besonders betroffen. Laut Angaben von <a title=\"Zur Website von eset\" href=\"http:\/\/www.eset.at \">ESET <\/a>hl\u00e4gen aber auch Deutschland und \u00d6sterreich bei der Verbreitung des Trojaners im Spitzenfeld. In \u00d6sterreich macht Bredolab im Juni bereits 3,5 Prozent aller entdeckten Sch\u00e4dlinge aus und befindet sich damit auf Platz 4 der Viren-Charts. Die Statistiken beruhen auf ESET ThreatSense.Net, einem Malware-Beobachtungssystem, das es Benutzern erm\u00f6glicht, neue verd\u00e4chtige Malware-Samples an Virenexperten zur Analyse weiterzugeben. <strong>Virensch\u00fctzer empfehlen neben leistungsstarken Detektionsprogrammen und Online-Scannern auch das Einspielen aktueller Software-Updates.<\/strong> Neben Cyberoam und ESET haben auch Unternehmen wie Cisco und TrendMicro in j\u00fcngster Vergangenheit Warnmeldungen herausgegeben. Allen Angriffen sei jedoch gemein, dass sie weiterhin auf das mangelnde Sicherheitsbewusstsein der Anwender f\u00fcr das Ausn\u00fctzen technischer Schwachstellen setzten, so die Experten. <\/p>\n<p>Woburn\/Wien (pte\/20.07.2009\/11:25)<\/p>\n\n\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"entry-summary\" itemprop=\"text\">\n<p>F\u00fcr Cyberkriminelle sind eMail wieder Angriffspunkte Juni 2009:&nbsp;Viren entziehen sich Detektion Cyberoam, ein Spezialist f\u00fcr Unified Threat Management-L\u00f6sungen, hat seinen Internet Threats Trends Report f\u00fcr das zweite Quartal 2009 ver\u00f6ffentlicht. Demnach haben Cyberbanditen wieder bevorzugt auf E-Mails als Verbreitungsmethode f\u00fcr Malware zur\u00fcckgegriffen. 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