﻿{"id":1529,"date":"2009-07-21T15:55:59","date_gmt":"2009-07-21T13:55:59","guid":{"rendered":"http:\/\/wallaby.de\/news\/?p=1432"},"modified":"2009-07-21T15:55:59","modified_gmt":"2009-07-21T13:55:59","slug":"smartphones-allesk%c3%b6nner-mit-datensicherheit-erw%c3%bcnscht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wallaby.de\/news\/technik\/smartphones-allesk%c3%b6nner-mit-datensicherheit-erw%c3%bcnscht-p1529.html","title":{"rendered":"Smartphones &#8211; Allesk\u00f6nner mit Datensicherheit erw\u00fcnscht"},"content":{"rendered":"<div class=\"entry-content\" itemprop=\"text\">\n<h2>Nutzerfreundlichkeit und Datensicherheit als kritische Faktoren<\/h2>\n<p>Nach einer Studie von <a title=\"Zur Website Data Development Worldwide\" href=\"http:\/\/www.datadw.com\/\">Data Development Worldwide<\/a> (DDW)&nbsp; <strong>wollen 40 Prozent der US-amerikanischen Konsumenten m\u00f6glichst viele Kommunikationsdienste von einem einzigen Mobilger\u00e4t <\/strong>aus nutzen. Wie aus den Umfrageergebnissen hervorgeht, werden als &#8222;All-in-One-Device&#8220; f\u00fcr Mobiltelefonie, E-Mail und Unterhaltungsdienste besonders Smartphones und ultraleichte Laptops, gefolgt von gew\u00f6hnlichen Laptops, GPS-Ger\u00e4ten sowie Netbooks bevorzugt.<\/p>\n<blockquote>\n<p>Auch in Europa nimmt der Stellenwert des Smartphones, iPhones immer mehr zu. Auch ich m\u00f6chte am liebsten damit sogar mein Auto oder die Wohnungst\u00fcre \u00f6ffnen k\u00f6nnen, hat man es doch eh schon in der Hand.&nbsp; <img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/wallaby.de\/news\/wp-content\/plugins\/fckeditor-for-wordpress-plugin\/smiles\/msn\/wink_smile.gif\" \/><br \/>\nDa braucht es dann eine langatmige Akkukapazit\u00e4t, und die am Markt erh\u00e4ltlichen Akkus sind wahrlich noch nicht ausreichend.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>\nDie breit angelegte Studie&#8230;<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>\n&#8211; <strong>mehr als sechs Mio. US-Konsumenten<\/strong> wurden befragt &#8211; best\u00e4tigt die Annahme, dass Nutzer feste Vorstellungen davon haben, \u00fcber welche Funktionen ein bestimmtes Mobil-Ger\u00e4t ihrer Meinung nach verf\u00fcgen sollte. Jemand, der vor hat, ein Smartphone zu kaufen, wird es beispielsweise eher nicht f\u00fcr Online-Banking verwenden. Genauso werden jene, die am Kauf eines ultraleichten Laptops interessiert sind, selbigen vermutlich nicht nur zum SMS-Schreiben verwenden. &#8222;Nur weil eine bestimmte Technologie am Ger\u00e4t verf\u00fcgbar ist, wird sie vom Konsumenten noch lange nicht als n\u00fctzlich erachtet&#8220;, sagt Chip Lister, gesch\u00e4ftsf\u00fchrender Direktor von DDW. &#8222;Jenes Ger\u00e4t mit dem richtigen Mix an technischen M\u00f6glichkeiten, das noch dazu zu einem vertretbaren Preis angeboten wird, wird der Gewinner auf diesem Markt sein.&#8220; Die Unternehmen sollten sich folglich mehr an den Bed\u00fcrfnissen der Konsumenten orientieren, r\u00e4t Lister. <\/p>\n<p>Smartphones seien in der Tat gut geeignet, um m\u00f6glichst viele mobile Kommunikationsdienste auf einem Ger\u00e4t zusammenzuf\u00fchren, best\u00e4tigt Martin Schmid, der sich am Institut f\u00fcr Information, Organisation und Management der Ludwig-Maximilians-Universit\u00e4t in M\u00fcnchen http:\/\/www.iom.bwl.uni-muenchen.de\/ intensiv mit mobilen Systemen besch\u00e4ftigt hat. &#8222;Handys werden immer mehr zu kleinen Computern, die vielerlei Funktionen erf\u00fcllen&#8220;, sagt Schmid im Gespr\u00e4ch mit pressetext. Als zentrale Faktoren, um auf dem Markt erfolgreich zu re\u00fcssieren, definiert der Wissenschaftler eine nutzerfreundliche Bedienung sowie die Gew\u00e4hrleistung von Datensicherheit. Die Nutzerfreundlichkeit eines Mobilger\u00e4ts kann nach Schmid durch &#8222;einen \u00fcbersichtlichen Bildschirm, eine logische Men\u00fcstruktur sowie eine ad\u00e4quate ergonomische Beschaffenheit&#8220; erheblich verbessert werden. Auf das iPhone w\u00fcrden erw\u00e4hnte Faktoren besonders zutreffen, urteilt Schmid, der das Smartphone von Apple als &#8222;entscheidenden Katalysator&#8220; f\u00fcr die zunehmende Konvergenz auf mobilen Kommunikationsger\u00e4ten sieht. Die Anbieter sollten sich die Kreativit\u00e4t der Nutzer mithilfe offener Schnittstellen bzw. Betriebssysteme zunehmend zu Nutze machen und sie nicht an ihre eigenen, propriet\u00e4ren Angebote oder Programme fesseln, so Schmid. <\/p>\n<p>Im Vergleich etwa mit den skandinavischen L\u00e4ndern entwickle sich der Trend hin zu mehr mobiler Kommunikation in Deutschland zwar langsamer, aber er sei dennoch bereits gut erkennbar. Laut Schmid bremsen mildere Regulierungsma\u00dfnahmen und das Oligopol mit nur vier Mobilfunkbetreibern am Markt (T-Mobile, O2, Vodafone und E-Plus) die Entwicklung in der Bundesrepublik und verhindern so \u00e4hnlich niedrige Verbindungstarife wie etwa in \u00d6sterreich. <\/p>\n<p>Der Wettbewerb auf dem Markt der portablen All-in-One-Ger\u00e4te d\u00fcrfte sich k\u00fcnftig weiter versch\u00e4rfen. Angeblich soll Apple in K\u00fcrze mit der Produktion eines Netbooks beginnen, Nokia schmiedet Ger\u00fcchten zufolge \u00e4hnliche Pl\u00e4ne. Schmid zufolge wird aber selbst ein Konzern wie Nokia auf Unterst\u00fctzung durch Partner wie Intel in der Netbook-Entwicklung angewiesen sein und m\u00fcsste sein Netbook nahe am Smartphone-Segment positionieren, um seine Kernkompetenz in der Entwicklung und Produktion hochintegrierter IT-Kleinger\u00e4te in diesem neuen Marktbereich zum Tragen zu bringen. <br \/>\nNew York\/M\u00fcnchen (pte\/20.07.2009\/10:30)<\/p>\n\n\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"entry-summary\" itemprop=\"text\">\n<p>Nutzerfreundlichkeit und Datensicherheit als kritische Faktoren Nach einer Studie von Data Development Worldwide (DDW)&nbsp; wollen 40 Prozent der US-amerikanischen Konsumenten m\u00f6glichst viele Kommunikationsdienste von einem einzigen Mobilger\u00e4t aus nutzen. 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