﻿{"id":146,"date":"2006-09-27T10:38:21","date_gmt":"2006-09-27T09:38:21","guid":{"rendered":"http:\/\/wallaby.at\/news\/sicherheit\/firefox-ist-der-sicherste-browser-146.html"},"modified":"2006-09-27T10:38:21","modified_gmt":"2006-09-27T09:38:21","slug":"firefox-ist-der-sicherste-browser","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wallaby.de\/news\/sicherheit\/firefox-ist-der-sicherste-browser-p146.html","title":{"rendered":"Firefox ist der sicherste Browser"},"content":{"rendered":"<div class=\"entry-content\" itemprop=\"text\">\n<h2>Mozilla-Pr\u00e4sident sieht sich durch Symantec-Bericht best\u00e4tigt<\/h2>\n<p>&#8222;Firefox ist der sicherste Browser derzeit. Das hat der Symantec-Bericht gezeigt&#8220;. Mit diesen Worten hat Mozilla-Europe-Pr\u00e4sident Tristan Nitot gegen\u00fcber pressetext auf den j\u00fcngsten &#8222;Internet Security Threat Report&#8220; von <a title=\"Zur Homepage von Symantec\" target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.symantec.com\/\">Symantec<\/a> reagiert. Nicht die im Bericht aufgezeigten 47 Schwachstellen, mit denen sogar der Internet Explorer (38 L\u00fccken) \u00fcbertroffen wurde, seien ma\u00dfgeblich, sondern die Reaktionszeit, die zwischen dem Entdecken einer L\u00fccke und dem Bereitstellen eines Patches verstreiche, so Nitot. Er verwies in diesem Zusammenhang auf den erhobenen Mozilla-Wert von knapp einem Tag.<!--more--><br \/>\nTats\u00e4chlich ist <a title=\"Zur Homepage des Internet-Browser Anbieters Mozilla\" target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.mozilla-europe.org\/\">Mozilla<\/a>  beziehungsweise Firefox eindeutiger Spitzenreiter, was das schnelle Stopfen von Sicherheitsl\u00f6chern betrifft. <a title=\"Zur Website von Microsoft\" target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.microsoft.com\/\">Microsoft<\/a> konnte seinen Wert von 25 Tagen im Vergleich zum Vorjahr zwar entscheidend verbessern, mit durchschnittlich neun Tagen dauert es aber immer noch eine gute Weile, bis die Sicherheitsabteilung einen Patch bereitstellen kann. &#8222;Es ist sehr begr\u00fc\u00dfenswert, dass Symantec erstmals das zeitliche Bedrohungsfenster in seinen Bericht hineingenommen hat. In Wahrheit ist dies der aussagekr\u00e4ftigste Wert&#8220;, meint Nitot.<\/p>\n<p>Als kritisch bewertet der Mozilla-Pr\u00e4sident allerdings den Z\u00e4hlungsvorgang. So werde nicht zwischen schwerwiegenden und weniger kritischen Schwachstellen unterschieden. Der offene Umgang mit Schwachstellen mache einen Vergleich mit dem nicht einsehbaren Microsoft-Browser \u00fcberdies sinnlos. &#8222;Hier werden \u00c4pfel mit Birnen verglichen. Wenn Microsoft hundert intern gefundene L\u00fccken schlie\u00dft, kriegt das \u00fcberhaupt niemand mit, w\u00e4hrend bei Mozilla dieser Prozess \u00f6ffentlich stattfindet&#8220;, hegt Nitot \u00fcberdies Zweifel an der Aussagekraft der Statistik.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend die Diskussion \u00fcber die Browser-Sicherheit noch voll im Gang ist, steuert Mozilla langsam, aber sicher auf die finale Firefox-Version 2.0 zu. Ein erster Release Candidate befindet sich bereits im Umlauf und kann \u00fcber die internen Entwickler-Seiten von Mozilla heruntergeladen werden. Die finale Version soll in ein paar Wochen nachfolgen (<a title=\"Zur Presseinformation \u00fcber den Browser Mozilla Firefox\" target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.pressetext.de\/pte.mc?pte=060927003\">Mozilla<\/a>, Paris, 27.09.2006).<\/p>\n\n\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"entry-summary\" itemprop=\"text\">\n<p>&#8222;Firefox ist der sicherste Browser derzeit. Das hat der Symantec-Bericht gezeigt&#8220;. Mit diesen Worten hat Mozilla-Europe-Pr\u00e4sident Tristan Nitot gegen\u00fcber pressetext auf den j\u00fcngsten &#8222;Internet Security Threat Report&#8220; von Symantec reagiert. 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