﻿{"id":1433,"date":"2009-07-09T17:36:33","date_gmt":"2009-07-09T15:36:33","guid":{"rendered":"http:\/\/wallaby.at\/news\/?p=1388"},"modified":"2009-08-09T21:01:05","modified_gmt":"2009-08-09T19:01:05","slug":"konzerne-hadern-mit-fake-twitter-accounts","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wallaby.de\/news\/ebusiness\/konzerne-hadern-mit-fake-twitter-accounts-p1433.html","title":{"rendered":"Konzerne hadern mit Fake-Twitter-Accounts"},"content":{"rendered":"<div class=\"entry-content\" itemprop=\"text\">\n<h2>Microblogging-Dienst sperrt betr&uuml;gerische User-Profile<\/h2>\n<p>Mit gef&auml;lschten Profilen haben sich User im Web 2.0 schon so manchen Spa&szlig; erlaubt. Dabei verbreiten sie im Namen ber&uuml;hmter Pers&ouml;nlichkeiten oder gro&szlig;er Konzerne Nachrichten, um vor breiter Audienz Geh&ouml;r zu finden. Nachdem etwa die Social Community Facebook Ma&szlig;nahmen gegen derartige Fake-Accounts ergriffen hat und sogar User mit ungew&ouml;hnlichen Namen sperrt, <strong>orten betroffene Unternehmen immer h&auml;ufiger Image- und wirtschaftliche Sch&auml;den in den Kurznachrichten von Nutzern des Microblogging-Dienstes Twitter<\/strong>. Ihnen zufolge ist mit den gef&auml;lschten Tweets unter ihren Markennamen ganz und gar nicht zu spa&szlig;en, wenngleich die Nachrichten in den meisten F&auml;llen keiner b&ouml;swilligen Absicht unterliegen. Twitter nimmt die Fake-Accounts unter Konzernnamen aufgrund der Beschwerden offline, obwohl sich die User damit &quot;nur&quot; in einer rechtlichen Grauzone befinden. Namhafte Konzerne wie Exxon Mobil &#8230;<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>oder American Airlines haben bereits Sperren von Profilen erwirkt, die aufgrund ihrer Bezeichnung in Verbindung mit den Unternehmen gebracht werden konnten. So erweckte beispielsweise der Account &quot;AmericanAir&quot; den Anschein, als stecke die Fluglinie selbst hinter den Tweets. Wie das Wall Street Journal unter Berufung auf einen Sprecher berichtet, registrierte die Airline im April &quot;jeden einzelnen Twitter-Namen&quot;, der mit dem Konzern assoziiert werden k&ouml;nnte. Durch derartige Vorsichtsma&szlig;nahmen versuchen sich die Betroffenen vor Image-Sch&auml;den zu sch&uuml;tzen. In manchen F&auml;llen sollen Unternehmen sogar wirtschaftliche Nachteile durch die Accounts bef&uuml;rchten. So hatten User in ihrem Namen etwa Werbung f&uuml;r die Konkurrenz gemacht.<\/p>\n<p>Twitter hat auf die Beschwerden der betroffenen Konzerne reagiert und damit begonnen, betr&uuml;gerische Profile zu sperren. Damit w&uuml;rden die User gegen die AGB der Seite versto&szlig;en. Von geltendem Recht ist Juristen zufolge derzeit hingegen nicht festgelegt, ob User mit den Fake-Accounts auch gegen das Gesetz versto&szlig;en. So existiert in den USA zwar seit 1999 ein Gesetz, das Markeninhabern das Recht gibt, Nutzer bei Missbrauch von Domainnamen zu klagen. Ob dies jedoch auch Twitter-Accounts mit einschlie&szlig;t, sei bislang nicht klar. Die Web-Plattform hat unterdessen angek&uuml;ndigt, den Schutz von Markennamen auf dem Portal st&auml;rken zu wollen. Profile von Ber&uuml;hmtheiten oder Gesellschaften im &ouml;ffentlichen Interesse sollen k&uuml;nftig von offiziellen Vertretern verifiziert werden.<\/p>\n<blockquote><p>Unser Tipp f&uuml;r Online-Shopbetreiber: Legen Sie sich gleich einen Account mit Ihrem Firmennamen an. Auch dann, wenn Sie den Dienst nicht sofort einsetzen. Somit ist Ihr Firmenname zumindest abgesichert. Recherchieren Sie regelm&auml;&szlig;ig bei google udn Twitter &uuml;ber Ihr Unternehmen. Begriffe wie: ihrefirma, bewertung, erfahrung usw. sp&uuml;ren Sie rechtzeitig Imagesch&auml;den auf.\n<\/p><\/blockquote>\n\n\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"entry-summary\" itemprop=\"text\">\n<p>Microblogging-Dienst sperrt betr&uuml;gerische User-Profile Mit gef&auml;lschten Profilen haben sich User im Web 2.0 schon so manchen Spa&szlig; erlaubt. Dabei verbreiten sie im Namen ber&uuml;hmter Pers&ouml;nlichkeiten oder gro&szlig;er Konzerne Nachrichten, um vor breiter Audienz Geh&ouml;r zu finden. 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